Neu im Bücherschrank (151): Johannes Leppich – Christus auf der Reeperbahn


Klingt so wie abstruser Reli­gion­skram, ist es wohl auch:

Gele­gentlich sieht man noch im Fernse­hen Fil­mauf­nah­men von Massen­predigten des Pater Lep­pich. Irri­tierend wie er die Men­schen aufwühlt, sich sel­ber hine­in­steigert, für den heuti­gen Zuhör­er wohl unerträglich. Und so sind seine Kapi­tel in diesem Buch typ­isch für das “Maschi­nengewehr Gottes”. Das Buch ist höch­stens inter­es­sant als Zeit­doku­ment. Inter­es­sant auch was Pater Lep­pich speziell über die schlimme Homo­sex­u­al­ität zu sagen weiß. (···) Kein Wun­der daß Lep­pich dann irgend­wann von seinem eige­nen Orden von seinem Wan­der­predi­ger­tum abge­zo­gen wurde.(···) Die Über­he­blichkeit des Autors der zu allem was zu sagen hat, macht die Lek­türe des Buch­es schw­er erträglich.

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