Und weit­er geht’s im Krim­i­aus­mis­ten: Dies ist der erste Teil der Mil­le­ni­um-Tri­olo­gie des schwedis­chen Erfol­gsautors, das auch ein schönes Hör­buch von Diet­mar Bär nach sich gezo­gen hat. Süf­fig geschrieben, aber viel mehr dann auch nicht.

Am Tag 1 nach der Wahl der AfD in den Deutschen Bun­destag: “Trau dich Deutsch­land”-Petry traut sich nicht in die AfD-Frak­tion. Wer will auch schon solche Kol­le­gen haben?

Frauke Petry trollt die AfD. Das erste Mal seit gestern Abend, 18 Uhr, kon­nte ich mal wieder lachen. #BTW17

— Eva Horn (@habichthorn) Sep­tem­ber 25, 2017

Markus Beckedahl unkt, sie wolle eine Gruppe im Bun­destag grün­den. Gar nicht drin ist bis­lang CSU-Spitzenkan­di­dat Joachim Her­rmann, weil die CSU so wenig Stim­men gewon­nen hat, dass Platz 1 der Lan­desliste nicht zieht. Die NPD hat zu wenig Stim­men bekom­men, dass es für die Partei­fi­nanzierung reichte. Borus­sia Dort­mund hat am Wahlabend ein Video gepostet, aber der Vere­in muss ja auch vor der eige­nen Haustür gegen Rechts auskehren.

Horax erin­nert sich gerne daran, wie er früher zu wählen gehen pflegte.

Und während ich mir die Frage stelle: Hat man die Pop­ulis­ten unnötig stark gemacht? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Vor Kurzem haben wir einen ehe­ma­li­gen Mitar­beit­er der WN gefragt, ob er nicht den Twit­ter-Account @ibbenbueren der Stadtver­wal­tung Ibben­buerens ver­ma­chen wolle, da er ihn eh nicht mehr benutze. Das hat er getan und HEY das ist der erste Tweet der Stadtverwaltung: 

Hal­lo wach, es gibt was Neues von den Donots. Aber­mals mit poli­tis­ch­er Aus­sage, nicht anbiedernd wie Vorheriges, sprach­lich etwas mutiger und auch musikalisch hinhörenswert:

Ich habe let­ztes Jahr mal angeregt, bei “IVZ aktuell” über den Zusatz “aktuell” nachzu­denken. Hat man wohl getan und den Zusatz aus dem Logo gestrichen.

Kom­men wir zu den Krim­is, die rauskön­nen, dere­inst angeschafft für Leute in meinem Umfeld, die eventuell mal was zu Lesen für Zwis­chen­durch haben woll­ten, was aber auch irgend­wie nie einge­treten ist. Dies ist der fün­fter Fall für Kom­mis­sar Wal­lan­der, ver­filmt mit meinem bevorzugten Wal­lan­der-Darsteller, Rolf Lass­gard. Auf YouTube kann man in das Buch mal reinhören.

die Katholiz­itäts­dichte in Osnabrück ist klaustrisch.

Keine Ahnung, wie dieser Schinken in meinen Büch­er­schrank gekom­men ist, aber irgend­wann kam er mir da unter die Augen. Der Autor schreibt vornehm­lich für amerikanis­che Sol­dat­en, jeden­falls soll das seine vornehm­liche Leser­schaft sein. Dieser Schinken hat es sog­ar zu ein­er Beschrei­bung in Wikipedia geschafft, geht aber von mir aus wegen Nicht­in­ter­ess­es unge­le­sen raus.

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