Neustart der IVZ-Seite

Beim Lokalblatt will man wieder ein­mal alten Wein in neuen Schläuchen verkaufen. Auf ein­er neu gestal­teten Inter­net­seite samt App kann man sowas tun:

Per­son­al­isierung: Passen Sie den Inhalt auf der Start­seite und in den Ressorts mith­il­fe von Fil­tern nach Ihren Inter­essen an — dauer­haft oder für nur einen Website-Besuch. 

Sie kön­nen eine per­sön­liche Merk­liste mit Artikeln befüllen, die Sie später (noch ein­mal) lesen möchten.

Eine ansprechende Darstel­lung von Tex­ten und mul­ti­me­di­alen Inhal­ten in einem neuen, mod­er­nen Design.

Die wichtig­sten aktuellen The­men sehen Sie auf der Start­seite promi­nent präsen­tiert mit Infor­ma­tio­nen über The­ma, Ort und Autor auf den ersten Blick. 

Und unsere Texte bein­hal­ten promi­nente Buch­staben aus Funk und Fernse­hen. Hm, das soll­ten doch irgend­wie auch die The­men­wel­ten bieten, die damit wohl gescheit­ert sind, und nun ver­suchen sie das­selbe in grün auf der Hauptseite.

Sie haben die Möglichkeit, einzelne Fotos in den Foto­streck­en zu bewerten.

Ein Pro­fil­bere­ich gibt Ihnen einen Überblick über Ihre per­sön­lichen (Login-) Dat­en und über Infor­ma­tio­nen zu Ihrem Abonnement.

Wahnsinn. Die hauen aber einen raus. Na gut. Wieso ste­ht in der Zeitung denn nicht, was das kosten soll? So viel Angst vor den eige­nen Ansprüchen? Die NOZ verkauft sowas für 6,90€, die WN für 9,90€. Und wenn man auf dieser Seite mal die Wer­be­ban­ner freis­chal­tet, sieht man, dass das wohl 14,90€ kosten soll.

Die Entwick­lung der Web­seite basiert auf ein­er zeit­gemäßen tech­nis­chen Infra­struk­tur und bein­hal­tet alle notwendi­gen Sicher­heits­maß­nahmen für Her­aus­ge­ber und Nutzer*innen.

Tja, da hätte ich was zu sagen, tue ich aber erst später. Und so ein Ange­bot ist wirk­lich ein ade­quater Auf­mach­er eines Lokalteils? Ich lasse lieber den Her­rn des Haus­es sprechen:

Viele find­en ihre Inhalte wertvoll, weil sie inter­essieren sollen, und nicht, weil sie wirk­lich nachge­fragt werden …

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Corona-Schutzverordnung in NRW

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Ticker: Kommunalwahlen 2020

22.04 Uhr Gewin­ner der Stad­tratswahl in Ibben­büren sind Bünd­nis 90/ Die Grü­nen und die FDP, wobei let­ztere keinen Sitz hinzugewin­nen kon­nten. Alle anderen Parteien ver­loren Prozent­punk­te. Bürg­er­meis­ter Marc Schramey­er wurde wiedergewählt, wobei Her­aus­forder­er Jür­gen Bern­roth das Ergeb­nis des CDU-Bewer­bers der vorherge­hen­den Wahl leicht verbessern kon­nte. Wenn unsere Berech­nun­gen stim­men haben SPD und Grüne somit 24 von 44 Sitzen im Rat und damit eine Mehrheit. Die SPD und die CDU ver­lieren je zwei Sitze, die Grü­nen gewin­nen drei. Die IfI bleibt bei 3, FDP bei 2, Die Linke ver­liert knapp einen von bis­lang 2 Sitzen, fol­gt man der Darstel­lung der Inter­net­seite der Stadt. Zwei Sitze fehlen bei der offiziellen Berech­nung zum vor­läu­fi­gen amtlichen Endergeb­nis, sie dürften an SPD und Die Linke gehen.

Für die SPD ziehen direkt in den Rat: Gui­do Oel­gemöller, Ange­li­ka Wed­der­hoff, Andreas Sante, Christoph Siemon, Jür­gen Bosse, Peter Dierkes, Nor­bert Kipp, Karl-Heinz Völler, Andreas Rolke, Ralf Stienek­er, Uwe Wobben, Michael Vogel­wi­esche, Renate Veit, Wern­er Dres­sel­haus, Her­mann Hafer. Über die Liste kommten Marie-Luise Bal­ter-Leist­ner und Susanne Spilker-Gottwald. 

Für die CDU sind direkt im Rat: Ulrich Remke, Giesela Köster, Thomas Knells, Ulrike Sackarndt, Markus Keller, Lukas Mün­ster­mann, Tobias Gold­beck. Über die Liste kom­men Philip Schön­feld, Son­ja Brinkhues, Alfred Boße, Markus Wewel­er, Udo Kock­mey­er, Mar­i­on Stall­börg­er und Raphael Kerk. 

Für Bünd­nis 90/ Die Grü­nen kom­men Uwe Rohde, Mar­lene Klatt, Svea Nitsche, Georg-Friedrich Beck­er, Daniela Tiet­mey­er und Paul Klin­gen­berg in den Rat. 

Für die IfI sind weit­er­hin Ludger Bit­ter, Christoph Boll und Karl-Heinz Otten­hues im Stadtrat. 

Für Die Linke Richard Frank und Tilman Zick und für die FDP Hans-Jür­gen Stre­ich und Chris­t­ian Unnerstall.

20.52 Uhr Es deutet sich an, dass im kom­menden Rat eine Mehrheit von SPD und Die Grüne / Bünd­nis 90 zus­tande kommt. Sie erre­ichen derzeit zusam­men 24 Sitze.

20.23 Uhr Durch den zweit­en aus­gezählten Wahlbezirk­steil von Ludger Bit­ter ste­ht man bei der IfI bei 6,75%. Damit kön­nte die IfI einen Sitz im Stadrat ver­lieren. Eben­so wie die Linke. Bei der CDU ste­hen zwei bish­erige Sitze auf der Kippe.

20.22 Uhr Mit ein­er einzi­gen Stimme Vor­sprung gewin­nt vor­läu­fig Thomas Knells von der CDU den Wahlbezirk 9 in Laggen­beck. Ulrike Sackarndt gewin­nt für die CDU den Wahlbezirk 12.

20.17 Uhr Die Wahl zum Bürg­er­meis­ter in Ibben­büren ist so gut wie gelaufen. Weit­er­hin führt Marc Schramey­er nach 32 von 44 auszuzäh­len­den Bezirk­steilen deut­lich vor Jür­gen Bern­roth, so dass eine Stich­wahl immer unwahrschein­lich­er wird.

20.14 Uhr Dören­the ist IfI-Land. Ludger Bit­ter holt im ersten aus­gezählten Bezirk­steil com Wahlbezirk 12: Gast­stätte “Zur Blanken­burg” / Gast­stätte Brügge 31,74% und lässt die IfI auf zwis­chen­zeitliche 6,45% hochschnellen.

20.07 Uhr Ange­li­ka Wed­der­hoff, Peter Dierkes und Roland Scholtes von der SPD sind bish­er sich­er im näch­sten Rat vertreten.

20.04 Uhr Jür­gen Bern­roth hat seinen ersten Stimm­bezirk gewon­nen. Im Bezirk Gast­stätte “Zur Blanken­burg” / Gast­stätte Brügge holte er 51,89%.Nach der Hälfte der aus­gezählten Stimm­bezirk­steile liegt die SPD in Ibben­büren unter 40%.

19.54 Uhr Die Hälfte der Wahlbezirk­steile sind in Ibben­büren aus­gezählt und Marc Schramey­er führt imer noch mit etwa 60% vor etwa 40% für Jür­gen Bern­roth. Den ersten kom­plett aus­gezählten Wahlbezirk Auto­haus H. Siemon / Kinder­garten Son­nen­blume hat er mit 63,26% gewonnen.

19.42 Uhr Nach einem Vier­tel der auszuzäh­len­den Bezirke scheint es für Die Linke und die FDP eng zu wer­den mit dem Wiedere­inzug in den Ibben­büren­er Stad­trat. Die IfI scheint zu ver­lieren, darf sich aber noch drin­nen wäh­nen. Die Grü­nen scheinen derzeit deut­lich zuzugewinnen.

19.20 Uhr Nach einem Vier­tel der in Ibben­büren auszuzäh­len­den Bezirke führt weit­er­hin bei der Bürg­er­meis­ter­wahl Schramey­er deut­lich vor Bernroth.

19.07 Uhr Nach der Hälfte der auszuzäh­len­den Bezirke bei der Wahl zum Lan­drat führt CDU-Kan­di­dat Krüm­pel kreisweit vor dem parteilosen Kan­di­dat­en Sommer.

19.04 Uhr Die ersten Ergeb­nisse für die Bürg­er­meis­ter­wahl in Ibben­büren liegen vor und Marc Schramey­er liegt hier deut­lich vorne, auch wenn es hier­bei einige tra­di­tionell SPD-wäh­lende Bezirke sind.

18.38 Uhr Die ersten Ergeb­nisse der Lan­dratswahl aus Ibben­büren liegen vor, der SPD-Kan­di­dat Him­mel­re­ich führt ger­ade vor Her­rn Krüm­pel von der CDU.

18.00 Uhr Aus, nichts geht mehr, die Wahllokale schließen.

17.54 Uhr Noch 6 Minuten hat man die Chance zu wählen. Der Bürg­er­meis­ter­amtsin­hab­er geht in Ibben­büren als Favorit ins Ren­nen, da dieses Mal nur ein Bewer­ber zu schla­gen ist und die knapp 10% Wäh­ler­stim­men, die Ernst Gold­beck bei der let­zten Wahl zum Bürg­er­meis­ter­amt gewann, vielle­icht nicht gän­zlich dem gemein­samen Vorschlag von CDU, IfI und FDP zukom­men wer­den. Aber wir wer­den sehen.

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Werberansichten

Wie Wer­ber die Welt sehen:

Wer Ibben­büren noch nicht ken­nt, sollte schle­u­nigst hin­fahren, bevor der Hype wieder vor­bei ist. Die Stadt beziehungsweise das Schild zur Auto­bah­naus­fahrt ist promi­nent im aktuellen ADAC-Spot aus der Som­merkam­pagne “Fahr los! Wir sind dabei” platziert. 

Hier ist kein Hype.

Die Res­o­nanz der Bürg­er und der lokalen Medi­en war so pos­i­tiv, dass der ADAC sich zusam­men mit der Agen­tur Grabarz XCT eine Fort­set­zung über­legt hat. 

21 Likes auf Face­book mit drei Kom­mentaren, zwei weit­ere auf der Inter­net­seite der Lokalzeitung. Nun, ja.

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Internetadressen für Dummies

Neben Falschz­i­tat­en hat man beim Lokalblatt auch einen Hang zu falschen Inter­ne­tadressen, die man schlicht vor ein­er Veröf­fentlichung nicht geprüft hat. In der morgi­gen Aus­gabe find­et man den Hinweis:

Unser kom­plettes Pro­gramm find­en Sie auf unser­er Home­page unter: www.spdibbenbueren.de

Die Adresse ist bish­er nicht reg­istri­ert. Gle­ich­es gilt für fol­gende zur E‑Mailadresse gehörende Domain:

Das Antrags­for­mu­lar ist per Mail an kontakt@jugendkultur-schuppen.de erhältlich.

Nix neues.

Aktu­al­isierung vom 07.09.2020
Online auch nicht anders:

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Lesezeichen

Tagesschau.de: “Coro­na-Müdigkeit” macht Ärzten Sorge

Jeden Mittwoch um 11 Uhr trifft sich der Pan­demiestab der Stiftung Math­ias-Spi­tal, einem Klinikver­bund in Nor­drhein-West­falen, um aktuelle Fra­gen zur Aus­bre­itung des neuen Coro­n­avirus zu besprechen. Im Moment sind die steigen­den Infek­tion­szahlen The­ma. Das Team aus Ärzten und Pflegern am Stan­dort Ibben­büren sieht die Entwick­lung mit großer Sorge.

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Was ein Update braucht

Seit Ewigkeit­en ist http://cdu-ibbenbueren.de kaputt, also die Seite, die angezeigt wird, wenn man cdu-ibbenbueren.de in die Browser­adresszeile ein­gibt, ste­ht auch so auf deren Insta­gram-Pro­fil. Dadurch funk­tion­ieren dann auch auf der Seite einige Links nicht, so wenig wie https://cdu-ibbenbüren.de. Hat wohl noch keinen interessiert.

Aktu­al­isierung
21.8.: Nach vier Tagen ist der erste Fehler behoben.

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Das bisschen Marketing

Zwei Jahre nach dem Abgang der bish­eri­gen Geschäfts­führerin der Stadt­mar­ket­ing Ibben­büren GmbH, find­et die CDU

Seit nun mehr 2,5 Jahren ist Frau Rid­der aus­geschieden. Sei­ther wird mit extern­er Beratung an einem Strate­gieprozess gear­beit­et. Erkennbar passiert ist allerd­ings nichts. Die Stelle der aus­geschiede­nen Geschäfts­führerin ist bish­er nicht fach­spez­i­fisch neu beset­zt worden.

also beset­zt wor­den schon, aber nicht fach­spez­i­fisch, und

Ger­ade jet­zt, nach dem Shut­down durch die Coro­na-Pan­demie brauchen wir ein starkes und schlagkräftiges Stadtmarketing.

Nun ist die genan­nte Geschäfts­führerin nach ihrem Abgang in Ibben­büren nach Kauf­beuren gegan­gen und keine zwei Jahre nach Antritt der dor­ti­gen Geschäfts­führungsstelle für Stadt­mar­ket­ing auch nicht mehr im Amt. Und was sagt man in Kauf­beuren zu dieser offe­nen Stelle:

nach Auss­chei­den der bish­eri­gen Geschäfts­führerin Ver­e­na Rid­der soll dieser Posten nicht wieder beset­zt wer­den. „Wir denken, dass wir als Vere­in es ger­ade jet­zt, bei all den Ein­schränkun­gen, ohne Weit­eres schaf­fen, die anste­hen­den Auf­gaben ohne eine fest angestellte Geschäft­sleitung zu stem­men“, meint Jäkel.

Äh, die brauchen nicht mal eine GmbH?!

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Personallächelschutz

Am Woch­enende waren wir in ein Restau­rant in Ibben­büren ein­ge­laden und etwas verblüfft stellte ich fest, nach­dem ich vom Per­son­al darauf hingewiesen wurde, bitte meine Hände zu desin­fizieren, dass das gesamte Per­son­al keine Mund-Nase-Schutz-Masken trug, son­dern nur diese komis­chen Dinger, was den behördlichen Vor­gaben nicht entspricht. Damit das Per­son­al lächel­nd gese­hen wer­den kann, wird wohl der geneigte Restau­rantbe­such­er größeren Gefahren aus­ge­set­zt. Denn diese Plas­tikklappe wird wohl nie­man­den schützen, wed­er Per­son­al noch Gäste, son­dern funk­tion­iert wie eine Prallplat­te am Gül­lean­hänger. Guten Appetit allen, die im Gegen­satz zu mir dort noch mal hingehen.

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