Wenn Literatur lebendig wird

Die Unter­hal­tungskonkur­renz war groß für die Klangschlür­fer: Im Fernse­hen brachte die ARD ein unspan­nen­des Bay­ern-Pokalspiel, in der Schauburg gab irgen­dein Ex-Gewicht­she­ber zur Bewer­bung sein­er Per­son Gefühlsab­nehmtipps. In den Saal der Alten Sparkasse ver­lief sich kaum jemand. Umso mehr darf man mal darauf hin­weisen, dass die lokale Berichter­stat­tung auch sehr gut über Lit­er­atur schreiben kann: Wenn Lit­er­atur lebendig wird, dann beflügelt es offen­bar auch Jour­nal­is­ten. Dann haben einzelne Absätze eine Qual­ität, die man anson­sten verge­blich in der Zeitung sucht.

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Bürgermeisterliche Nebentätigkeiten

Die IfI kri­tisiert die IVZ-Berichter­stat­tung bezüglich der neben­beru­flichen Tätigkeit­en des Bürg­er­meis­ters. Das liest sich in der gekürzten Ver­sion in der IVZ allerd­ings etwas hol­prig:

Nichts, nada, und noch weniger. So viel zur Wahrung der jour­nal­is­tis­chen Sorgfalt­spflicht der IVZ-Autorin über die Behand­lung der Neben­tätigkeit­en des Bürg­er­meis­ters in der jüng­sten Ibben­büren­er Ratssitzung. Stattdessen viel mei­n­ungs­machende Berichter­stat­tung statt eines Fak­tenchecks, die erste Tugend eines Beruf­s­standes wäre, der sich um Wahrheits­find­ung auch nur im Ent­fer­n­testen bemüht.

Da fehlen Anschlüsse und es wer­den Anschlüsse (“Stattdessen”) dargestellt, die so gar nicht beste­hen. Im Orig­inal­text beste­hen diese Anschlussfehler nicht:

Der Ein­druck unsach­lich­er ten­den­z­iös­er Wieder­gabe wird ver­stärkt durch den Kom­men­tar von Frau Sabine Plake, die mit der Fest­stel­lung endete, UWG hätte mit Dreck gewor­fen in der Hoff­nung, dass auch bei falsch­er Tat­sachen­be­haup­tung etwas hän­gen bleiben würde. Sie führte weit­er aus, dass diese Art des poli­tis­chen Umganges strate­gis­ches Ziel der UWG IFI sei, um poli­tis­che Geg­n­er zu diskred­i­tieren.

Nichts, nada, und noch weniger. Soviel zur Wahrung der jour­nal­is­tis­chen Sorgfalt­spflicht der IVZ-Autorin über die Behand­lung der Neben­tätigkeit­en des Bürg­er­meis­ters in der jüng­sten Ibben­büren­er Ratssitzung.

Stattdessen viel mei­n­ungs­machende Berichter­stat­tung statt eines Fak­tenchecks …

Die so gescholtene Zeitung druckt dann den aktuellen Pres­se­text der IfI genau ohne den wichtig­sten Teil. Denn dort ste­ht der Inhalt des rechtlichen Vor­wurfs, den die IfI macht:

Die Befürch­tung unser­er Wäh­lerge­mein­schaft von möglichen Inter­essenkon­flik­ten zwis­chen Bürg­er­meis­ter­amt und neben­beru­flich­er Tätigkeit waren mehr als begrün­det. Denn als Geschäfts­führer und Gesellschafter kon­nte er Kraft GmbH-Recht in alle Akten Ein­sicht nehmen, Man­date und Gewinne steuern und damit die größten Vorteile aus der Sit­u­a­tion ziehen.

Es spricht für sich, diesen Teil auszu­lassen bei einem Leser­brief, der, was auch aus­ge­lassen wird, das jour­nal­is­tis­che Handw­erk der Zeitung kri­tisiert.

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Denn sie wissen nicht, was sie tun

POPCORN! Die IVZ möchte sich heute in per­sona des Chefredak­teurs und des Ver­lagsleit­ers ordentlich auf die Schul­ter klopfen:

Nach unser­er Berichter­stat­tung über die Verge­wal­ti­gung ein­er 79-Jähri­gen auf dem Fried­hof in Ibben­büren am ver­gan­genen Son­ntag­mor­gen hat es von den Nutzern unser­er Online-Pro­duk­te und Lesern der Zeitung Kri­tik gegeben, weil wir die Herkun­ft des 40-jähri­gen Täters – anders als andere Medi­en – nicht genan­nt haben.

[…]

Nach einge­hen­der, inten­siv­er Diskus­sion in unser­er Lokalredak­tion haben wir uns dazu entsch­ieden, die Herkun­ft des Täters nicht zu nen­nen, auch wenn sie im Presse­por­tal der Polizei zu dieser Straftat genan­nt war. Wir sind uns dur­chaus im Klaren, dass diese Verkürzung der Mit­teilung von einem Teil der Leser­schaft als Bevor­mundung inter­pretiert wer­den kann. Wir haben uns aber bei unser­er Entschei­dung vom Pressekodex des Deutschen Presser­ats leit­en lassen.

Wie hero­isch, anders als andere Medi­en hat sich die IVZ an ethis­che Maßstäbe gehal­ten. Stimmt nur nicht, wie Peter W. auf der Seite der IVZ richtig­stellt:

Wer die ganze Zeitung liest, kon­nte doch im Teil “West­falen” der gle­ichen Aus­gabe die Herkun­ft des Täters lesen.

Es sei dazu gesagt: Der Artikel im Teil “West­falen” wurde vom zuständi­gen IVZ-Redak­teur geschrieben. Auch online hat die IVZ sehr wohl die Herkun­ft veröf­fentlicht.

Die IVZ hat das The­ma der Herkun­ft des mut­maßlichen Täters nicht ver­schwiegen, sie hat es bre­it­ge­treten.

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Lokale Anwendung des Pressekodex’

Es scheint so, dass die Lokalzeitung Polizeiberichte, die starke, emo­tionale Kom­men­taräußerun­gen der Leser in neg­a­tiv­er Hin­sicht beflügeln, nicht auf Face­book postet. Nun gab es eine Straftat in Ibben­büren durch den Ange­höri­gen ein­er Min­der­heit, und auch dieser Fall lan­dete nicht auf der Seite der Zeitung. Allerd­ings veröf­fentlichte man den Artikel, der in der Papier­aus­gabe der Zeitung zu lesen ist, online. Und daraufhin gab es Kri­tik:

25.07.2016 16:15 von Andreas R* aus Hörs­tel:
Warum wir hier wieder ver­sucht zu ver­schleiern?
Oder haben wir hier wieder einen Fall von falschver­standen­er “Polit­i­cal Cor­rect­ness”?

25.07.2016 17:36 von Egon O* aus Met­tin­gen:
Wenn das stimmt was Herr Runde schreibt, muss der Artikel schnell­stens angepasst wer­den. Ibben­bueren und Umge­bung haben ein Anrecht auf die Wahrheit.

26.07.2016 08:16 von H.-Bernd M* aus Ibben­büren:
Wieder ein Beispiel für den “Qual­ität­sjour­nal­is­mus” der IVZ — Redaktion…kann man sich auch nur leis­ten, wenn es keine Konkur­renz vor Ort gibt!

26.07.2016 09:21 von Ralf L* aus Recke:
Wollte oder durfte Herr Hin­rich­mann die Herkun­ft des Täters dieser mehr als ver­w­er­flich­es Tat nicht nen­nen? Der Leser hat nicht nur das Recht, alle Infor­ma­tio­nen und Hin­ter­gründe ein­er Tat — sofern sie bekan­nt sind — zu erfahren, auch der Jour­nal­ist hat die Pflicht über diese Dinge zu bericht­en, da er sich anson­sten unglaub­würdig macht.

Woran sollte sich nun ein Jour­nal­ist hal­ten, wenn es um ethis­che Stan­dards in der Berichter­stat­tung geht? Sicher­lich auch an den Pressekodex. Und dort heißt es:

Richtlin­ie 12.1 – Berichter­stat­tung über Straftat­en
In der Berichter­stat­tung über Straftat­en wird die Zuge­hörigkeit der Verdächti­gen oder Täter zu religiösen, eth­nis­chen oder anderen Min­der­heit­en nur dann erwäh­nt, wenn für das Ver­ständ­nis des berichteten Vor­gangs ein begründ­bar­er Sach­bezug beste­ht.

Beson­ders ist zu beacht­en, dass die Erwäh­nung Vorurteile gegenüber Min­der­heit­en schüren kön­nte.

Insofern hat man bei der IVZ vor­bildlich gehan­delt.

Aktu­al­isierung

Okay, im Online-Artikel des­sel­ben Autors bei der WN steht’s anders da.

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Ein Horrorszenario

Aja, in Ibben­büren wer­den laut Käse­blatt 30% der Laden­lokale schließen.

Jed­er dritte Laden in Ibben­büren macht zu. 30 Prozent – und das sind ser­iöse Prog­nosen, die von ser­iösen Uni-Insti­tuten erstellt wor­den sind – aller Geschäfte auch in Met­tin­gen, Recke, Hörs­tel oder Hop­sten schließen. Für immer.

Quelle? Ser­iöse Prog­nosen von ser­iösen Insti­tuten vom Hören­sagen zitiert, die genau genom­men, was anderes sagen. Aber hey, 10% oder 30%, wo ist da schon der Unter­schied?

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Die ominösen 10.000

In ihrer Erk­lärung, weswe­gen man den monatlichen Bezugspreis der Zeitung auf 36,90€ erhöht, ver­weist die IVZ aber­mals auf die ominösen 10000, die ange­blich tagtäglich ihre Seite auf­sucht­en:

Den­noch weit­et die IVZ ihre Ange­bote ins­beson­dere in den neuen Medi­en deut­lich aus: Mehr als 10000 Men­schen täglich nutzen bere­its die für unsere Abon­nen­ten exk­lu­siv­en Dig­i­tal­in­halte. Das freut uns sehr und ist uns Verpflich­tung, auch weit­er­hin ein umfan­gre­ich­es und unab­hängiges lokales Infor­ma­tion­sange­bot anzu­bi­eten – gedruckt und dig­i­tal.

Und wieder ein­mal ist es doch merk­würdig, dass die veröf­fentlicht­en Zahlen der IVZ bezüglich der Nutzer ihrer Inter­net­seite eine andere Sprache sprechen.

Für den Jan­u­ar hat es nach eige­nen Angaben 260.527 so genan­nte Vis­its gegeben. Ein Vis­it ist das Aufrufen ein­er Inter­net­seite durch einen frem­den Rech­n­er. Ruft eben dieser Rech­n­er die Seite nach ein­er hal­ben Stunde Untätigkeit wieder auf, wird ein weit­er­er Vis­it gezählt. Ein einzel­ner Vis­it ist somit nicht gle­ichbe­deu­tend mit einem einzel­nen Men­schen. Einzelne Men­schen kön­nen täglich diverse Vis­its erzeu­gen. Irgendwelche Com­put­er ohne direk­te Ver­an­las­sung durch einen Men­schen aber eben auch.

Selb­st wenn einzelne Vis­its einzelne Men­schen, d.i. Unique Vis­i­tors, wären, käme man nicht auf 10.000 Men­schen täglich, die das Ange­bot der IVZ nutzten — ganz zu schweigen von den Inhal­ten hin­ter der Bezahlschranke.

Inter­es­san­ter­weise ent­fall­en allerd­ings nur etwa 80% dieser Vis­its auf die Domain ivz-online.de. Das hängt damit zusam­men, dass die Zahl aller Vis­its sich aus unter­schiedlichen Domains speisen, etwa 12% kom­men durch newssquare.de, dort wo das E-Paper der Zeitung gehostet wird. Insofern ist fraglich, ob nicht dop­pelt Vis­its gezählt wer­den, denn das E-Paper erre­icht man im Grunde nur durch die Haupt­do­main der Zeitung, wo ja schon ein Vis­it gezählt wurde.

12% von 260.527 ergeben etwa 1000 Ein­log­gun­gen zum E-Paper am Tag. Das passt zu der Zahl, die offen­bar angibt, wie viele “Paid”-Visits die Seite der Zeitung im Jan­u­ar hat­te: 74.878, das wären etwa 2415 reg­istri­erte Vis­its am Tag.

 

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IVZ beendet Metrickz-Ignorieren

POPCORN! Fün­fein­halb Jahre, nach­dem in diesem Blog geschrieben wurde, dass Met­rickz auf sich aufmerk­sam macht, hat die IVZ ihn ent­deckt.

Nein! Doch! Oh!

Und sie haben sog­ar schon in Wikipedia nachge­le­sen, wer das wohl ist.

Nein! Doch! Oh!

Sie haben sog­ar raus­gekriegt, dass er wohl let­ztes Jahr mal ganz oben in den deutschen Charts war.

Nein! Doch! Oh!

Sollen wir mal über das Wort “aktuell” in “IVZ aktuell” reden?

Nein! Doch! Oh!

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Wie man sich durch Zündeln angreifbar macht

Da bah­nt sich Stre­it an

leit­ete die IVZ vorgestern einen Leser­brief Ernst Gold­becks an, aber dass es dann ein Stre­it zwis­chen der IVZ und Ernst Gold­beck wurde, das war wohl nicht damit gemeint. Rollen wir das ganze doch mal im Kern auf. In einem ersten Leser­brief schreibt Ernst Gold­beck:

Wenn nun Hans Jür­gen Stre­ich von der FDP ohne jegliche fak­tis­che Begrün­dung, speku­la­tiv in den Raum argu­men­tiert, dann will er und seine FDP von ein­er unheil­vollen Stim­mungslage prof­i­tieren. Der FDP Frak­tion­schef Lind­ner ver­suchte das eben­falls im NRW Land­tag. Mit sein­er Rhetorik war nicht weit von der recht­sradikalen AfD ent­fer­nt. Ähn­lich­es schim­mert in der Ibben­büren­er FDP Pressemit­teilung durch.

Sofern einem Kri­tik­er eines Textes nichts als der Text zur Ver­fü­gung ste­ht, gehört es zum guten Ton ein­er Kri­tik, nicht die schlimm­ste Inter­pre­ta­tion eines Textes anzunehmen, wenn es eine eben­so taugliche, wohlwol­lende Inter­pre­ta­tion gibt. In diesem Fall hat es allerd­ings auch die Möglichkeit gegeben, Ernst Gold­beck ein­fach anzu­rufen, um ihn zu ein­er inhaltlichen Unklarheit, wenn man sie denn befände, zu befra­gen. Das ist offen­bar seit­ens der IVZ unter­lassen wor­den.

Das Zitat lässt sich im Grunde ein­fach auf­dröseln: Ernst Gold­beck meint, Hans Jür­gen Stre­ich instru­men­tal­isiere eine emo­tion­al hochgekochte poli­tisch Angele­gen­heit zur Beförderung der eige­nen Partei, Chris­t­ian Lind­ner habe dies im NRW-Land­tag eben­so getan und eine solche Instru­men­tal­isierung schim­mere in der Pressemit­teilung der Ibben­büren­er FDP durch. Außer­dem hält Gold­beck die AfD für recht­sradikal und Chris­t­ian Lind­ners Rhetorik nicht weit von der AfD ent­fer­nt. Das ist jet­zt nicht sooo schw­er, das so zu lesen.

Bei der IVZ liest man es auss­chließlich neg­a­tiv:

Bürg­er­meis­ter wollte er wer­den, Frak­tionsvor­sitzen­der der Linken im Rat ist er immer noch. Jet­zt hat Ernst Gold­beck offen­bar eine weit­ere Rolle ein­genom­men: Die des Brand­s­tifters.

Was ist denn daran so bemerkenswert, dass Ernst Gold­beck Bürg­er­meis­ter wer­den wollte, liebe IVZ? Und das er “noch” Frak­tionsvor­sitzen­der der Linken im Rat ist, worauf soll das nun abzie­len? Und welchen Brand hat er ges­tiftet? Hätte man die Ein­leitung zur Kri­tik nicht ein winzig­wenig sach­lich­er aus­drück­en kön­nen?

Die Ibben­büren­er FDP und ihre Lan­despartei in die Nähe des Recht­sradikalis­mus zu rück­en, ist nicht nur absurd, son­dern ger­adezu infam.

Und ins­beson­dere: Das ist über­haupt nicht passiert. Die hier zu Grunde gelegte Sichtweise ist schon eine aus­ge­sprochen neg­a­tive, wenn auch nicht unmögliche Inter­pre­ta­tion, indem im Text Gold­becks das Wort “Ähn­lich­es” auf die Rhetorik Chris­t­ian Lind­ners, die AfD-nah sein soll, bezo­gen wird.

Beson­ders daher, weil Chris­t­ian Lind­ners let­zte Äußerun­gen im Par­la­ment ger­ade kri­tisierten, dass man mit gegen­seit­i­gen Beschuldigun­gen der AfD-Nähe die Rechte nur noch größer mache.

Das ist wohl der Anstoß der Kri­tik: Chris­t­ian Lind­ners Rede im Land­tag, sofern diese damit gemeint ist, sei nicht so deut­bar, dass sie als etwas eingeschätzt wer­den kön­nte, was man derzeit gemein­hin als Ton der AfD ver­ste­ht. Das sehe ich auch so.

Es stellt sich die Frage, wer sich da tat­säch­lich auf der Welle der Flüchtlings­frage parteipoli­tisch pro­fil­ieren möchte. Der Ein­druck, dass Gold­beck es tut und dabei unsäglich mit dem Feuer spielt, drängt sich auf.

Nein, das tut er nicht. Ein solch­er Gedanke kommt einem im Grunde nur in den Sinn, wenn man meint, dass Ernst Gold­beck bloß ein poli­tis­ch­er Schaum­schläger sei. Und damit tut man ihm dur­chaus unrecht. Seine Verärgerung in Hin­sicht auf diese Darstel­lung ist somit ver­ständlich:

Ich dis­tanziere mich nochmals ganz klar von Ihrer Darstel­lung, die FDP habe eine gewisse Nähe zur AfD.

Wozu man sich allerd­ings bei der IVZ genötigt sieht, Fol­gen­des her­auszustellen:

Anmerkung der Redak­tion: In der ursprünglichen FDP-Mit­teilung ging es um Kri­tik der Lib­eralen an der Flüchtlingszuweisung und Kosten­er­stat­tung, in der Großstädte laut FDP bevorzugt seien. Gold­beck kon­sta­tierte darauf, die „Rhetorik“ der FDP sei „nicht weit von der recht­sradikalen AfD ent­fer­nt“ gewe­sen.

Ja, da kann man auch mal klatschen: Da stellt Ernst Gold­beck klar, dass er “die FDP” nicht in “gewiss­er Nähe zur AfD” sehe und die IVZ kon­tert mit ein­er, dieses Mal, ein­deutig falschen Inter­pre­ta­tion, nach der Ernst Gold­beck eben doch behauptet habe, was er in sein­er Klarstel­lung von sich weist. Von der Rhetorik der FDP hat Ernst Gold­beck über­haupt nicht gesprochen.

Wer zün­delt denn nun hier?

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