Guckloch

Wie in jedem Jahr so strö­men auch in diesem tausende Besuch­er zur Wirtschaftsmesse Guck­loch. Hier tre­f­fen Vertreter aus Wirtschaft­sun­ternehmen auf Wirtschaft­spoli­tik­er und stellen sich dem inter­essierten Pub­likum vor. Ich hat­te die Gele­gen­heit, mit dem Leit­er des Kreis­mar­ket­ings, Her­rn Dr. Franz-Josef Fiet­z­patt, über das Event zu reden.

Herr Dr. Fiet­z­patt: Was sind die großen Trends in diesem Jahr?

Ja, nun. Im let­zten Jahr haben wir auf der Guck­loch 2014 das kreisweit unter­stützte Pilot­lokal­pro­jekt “Neue Hügel für Altenberge” vorgestellt, mit dem wir über’s Mar­ket­ing ein lokales Pro­jekt über­lokal anschieben woll­ten. In diesem Jahr weit­en wir diese Idee aus.

Dieses friv­o­le Pro­jekt stieß ja nicht über­all auf Begeis­terung. Wie kann man sich den neuer­lichen Ver­such jet­zt genau vorstellen?

Ja, nun. Wir ste­hen hier ja zum Beispiel ger­ade schon vor dem neuen Treck­er Standgas 2000. Das ist eine Land­mas­chine, bei der im laufend­en Betrieb spezielle Geruch­saromen den nor­malen Betrieb­s­gerüchen hinzuge­fügt wer­den, um dieses ganz spezielle Lan­daro­ma weit über’s Land ver­bre­it­en zu kön­nen. Der Standgas 2000 befind­et sich ger­ade im Lokal­pro­jekt “We put the RECKE in TRECKER” im Ein­satz.

Ja, das stinkt ja ganz schön.

Es stinkt nicht, es riecht.

Das klingt etwas aufwändig für eine kleine Gemeinde, gibt es schon weit­ere Pläne hier­für?

Ja, da drüben, da klet­tert der kleine Ben ger­ade den Treck­er hoch. Wenn der groß ist, soll er das Pro­jekt “We put the BEN in IbBENbüren” mit Leben füllen. Daneben arbeit­en wir noch an der Fleis­chtheken-Schau “We put the METT in METTingen”.

Aber ist das nicht etwas zu gewollt? Das klingt ja, als würde man zuerst einen Wortwitz nehmen und dann ver­suchen, lokal ein Pro­jekt dazu zu erfind­en. So als würde man mit “We put the RENTE in RENTHE” eine windi­ge Ruh­e­s­tands­gel­dan­lage der Banken unter­stützen wollen.

Pss­cht! Da sind wir dran!

Das stinkt doch zum Him­mel!

Es stinkt nicht, es riecht.

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