Verhaftung in Ibbenbüren

Wir hat­ten es Anfang 2014 schon mal über die Serie Shore, Stein, Papi­er. Darin behan­delt $ick “Erzäh­lun­gen aus einem Leben inmit­ten von Früh­stücks­blech und Affen, Koka­rausch und Wahn, Beschaf­fungskrim­i­nal­ität und Dro­gen­deals, Knastschlägerei und Flucht.…”

Mit­tler­weile ist man bei Folge 310 und nach Ibben­büren hat es ihn dabei auch schon geführt:

Max­i­m­il­ian Zier­er berichtete 2014 im Fluter in einem lesenswerten Artikel über die Serie.

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Guckloch

Wie in jedem Jahr so strö­men auch in diesem tausende Besuch­er zur Wirtschaftsmesse Guck­loch. Hier tre­f­fen Vertreter aus Wirtschaft­sun­ternehmen auf Wirtschaft­spoli­tik­er und stellen sich dem inter­essierten Pub­likum vor. Ich hat­te die Gele­gen­heit, mit dem Leit­er des Kreis­mar­ket­ings, Her­rn Dr. Franz-Josef Fiet­z­patt, über das Event zu reden.

Herr Dr. Fiet­z­patt: Was sind die großen Trends in diesem Jahr?

Ja, nun. Im let­zten Jahr haben wir auf der Guck­loch 2014 das kreisweit unter­stützte Pilot­lokal­pro­jekt “Neue Hügel für Altenberge” vorgestellt, mit dem wir über’s Mar­ket­ing ein lokales Pro­jekt über­lokal anschieben woll­ten. In diesem Jahr weit­en wir diese Idee aus.

Dieses friv­o­le Pro­jekt stieß ja nicht über­all auf Begeis­terung. Wie kann man sich den neuer­lichen Ver­such jet­zt genau vorstellen?

Ja, nun. Wir ste­hen hier ja zum Beispiel ger­ade schon vor dem neuen Treck­er Standgas 2000. Das ist eine Land­mas­chine, bei der im laufend­en Betrieb spezielle Geruch­saromen den nor­malen Betrieb­s­gerüchen hinzuge­fügt wer­den, um dieses ganz spezielle Lan­daro­ma weit über’s Land ver­bre­it­en zu kön­nen. Der Standgas 2000 befind­et sich ger­ade im Lokal­pro­jekt “We put the RECKE in TRECKER” im Einsatz.

Ja, das stinkt ja ganz schön.

Es stinkt nicht, es riecht.

Das klingt etwas aufwändig für eine kleine Gemeinde, gibt es schon weit­ere Pläne hierfür?

Ja, da drüben, da klet­tert der kleine Ben ger­ade den Treck­er hoch. Wenn der groß ist, soll er das Pro­jekt “We put the BEN in IbBENbüren” mit Leben füllen. Daneben arbeit­en wir noch an der Fleis­chtheken-Schau “We put the METT in METTingen”.

Aber ist das nicht etwas zu gewollt? Das klingt ja, als würde man zuerst einen Wortwitz nehmen und dann ver­suchen, lokal ein Pro­jekt dazu zu erfind­en. So als würde man mit “We put the RENTE in RENTHE” eine windi­ge Ruh­e­s­tands­gel­dan­lage der Banken unter­stützen wollen.

Pss­cht! Da sind wir dran!

Das stinkt doch zum Himmel!

Es stinkt nicht, es riecht.

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