Die IVZ und das Leistungsschutzrecht

Ein komis­ch­er Zusam­men­hang, von dem da in der Über­schrift die Rede ist, find­en Sie nicht? Und doch gibt es ihn. Denn die IVZ ist auf eine schwarze Liste gekom­men, weil sie ange­blich das Leis­tungss­chutzrecht unter­stützt. Ich habe nicht erfahren kön­nen, wie man diese Liste begrün­det, woher die Infor­ma­tio­nen kom­men und was das genau aus­sagen soll. Und wenn man nach­fragt, kriegt man zu hören, man solle gefäl­ligst sel­ber nach­forschen.

Wenn es so sein sollte, dass man bei der IVZ das Leis­tungss­chutzrecht, dass sich gegen Google wen­det, unter­stützt, ist es natür­lich äußerst albern, denn die IVZ nutzt kosten­los Google für ihre Inter­net­sei­t­e­n­analyse. Mit dem Leis­tungss­chutzrecht geht der Vor­wurf ein­her, Google prof­i­tiere unrecht­mäßig von den Leis­tun­gen der Ver­leger. Außer­dem fügt die IVZ auf Face­book genau die Snip­pets in fremder Wer­beumge­bung eigen­ständig ein, für die durch das Leis­tungss­chutzrecht Gebühren aufer­legt wer­den sollen.

Worum geht es eigentlich? Nun, das ist gar nicht so ein­fach zu sagen, denn sowohl Zeitun­gen wie auch Google ver­schleiern das uner­mütlich. Die ARD-Sendung ZAPP ver­an­schaulicht es aber ganz nett:

Ver­schärft aus­ge­drückt: Es kann zu ein­er Abmah­n­welle kom­m­men, bei der poten­tiell jed­er, der im Inter­net irgen­dein Kle­in­stz­i­tat ein­er Zeitung veröf­fentlicht, abgemah­nt wird.

Wenn man bei Zeitun­gen schaut, liest man so etwas, dass es darum gin­ge, ob Ver­lage Such­maschi­nen ihre Texte kosten­los zur Ver­fü­gung stellen müssten, wie hier bei der Axel-Springer-Zeitung Die WELT. Darum geht es über­haupt nicht und das wird der Autor Ulrich Clauß auch sicher­lich sach­lich richtig aus­drück­en kön­nen, wenn er denn wollte. Will er aber schein­bar nicht. Bei Die WELT geht eben die Wahrheit flöten, wenn es um die Eigen­in­ter­essen geht. Das ist übri­gens genau das, was bei dieser Zeitung Lucas Wiegel­mann Google vor­wirft. Da wirft ein Hütchen­spiel­er dem anderen vor, er würde betrü­gen. Wie lustig.

Witzig sieht es auch beim Han­dels­blatt aus. Da wird vor der Nachricht, dass deren Chefredak­teur das Leis­tungss­chutzrecht für unauswe­ich­lich hält, eine Google-Wer­be­fläche geschal­tet, durch die das Han­dels­blatt Wer­beein­nah­men bekommt, falls da jemand draufk­lickt. Und als Wer­bung schal­tet Google die eigene Kam­pagne gegen das Leis­tungss­chutzrecht:

Bei CDU/CSU und FDP glauben immer noch einige, dass Google im Fall eines Leis­tungss­chutzrecht Geld an Ver­leger zahlen würde. Davon ist nicht auszuge­hen. Google braucht die Ver­leger nicht. Sie kann auf ihre Seit­en verzicht­en und würde dies auch tun, wenn das Ver­linken wie bish­er Geld kosten würde. Aber was für ein Schaden wäre es für kleine Zeitun­gen wie der IVZ, wenn sie nicht mehr bei Google gelis­tet wer­den wür­den? Damit wäre schlimm­sten­falls der Zug abge­fahren, Wer­beanzeigen auf der eige­nen Seite ver­mark­ten zu kön­nen — man ist ja nicht mal durch Google erre­ich­bar.

Weiterlesen

Ifitationen

Cebu­lon ist wieder da. Wie schön. Zurück­gemeldet hat er sich mit ein­er IVZ-Schelte über einen Kom­men­tar zur Vor­lage der Absicherung des Inte­gra­tionspro­jekt des Stadtju­gen­drings. Die IVZ betriebe Hofjour­nal­is­mus und gebe unge­nan­nt die IfI-Posi­tion wieder.

Die IFI-Posi­tion? Im Jugend­hil­feauss­chuss hat­te die IFI die Möglichkeit, sich zu posi­tion­ieren. Sie hat es nicht getan. Die Vertreterin der IFI hat es offen­bar nicht ver­standen, für die Hal­tung ihrer Wäh­lervere­ini­gung abzus­tim­men. Man kon­nte für eine städtis­che Absicherung des Inte­gra­tionspro­jek­tes stim­men, dage­gen oder sich enthal­ten. Die IFI hat sich enthal­ten. Die IFI hat nicht dafür ges­timmt, auch wenn man in der vorherge­hen­den Auseinan­der­set­zung das Wort für eine solche Absicherung gere­det hat.

Wenn man aber in einem poli­tis­chen Auss­chuss für A ist, dann aber nicht mehr ver­ste­ht, wofür er in der entschei­den­den Abstim­mung stim­men muss, und sich deswe­gen(!) enthält, dann bedeutet das nur eins: Eine poli­tis­che Bankrot­terk­lärung. Und durch ein anonymes Nachtreten auf der Inter­net­seite und den Hin­weis, man sei immer schon für A gewe­sen, wird das nicht bess­er.

Man kann es merk­würdig find­en, dass im IVZ-Kom­men­tar nicht konkret von SPD und CDU gesprochen wird, die gegen diese Absicherung gewe­sen sind. Das ist aber kein Aus­druck von Hofjour­nal­is­mus, son­dern nur von Unken­nt­nis der poli­tis­chen Hin­ter­gründe. Wären die bekan­nt gewe­sen und würde auf dieser Grund­lage Hofjour­nal­is­mus betrieben wer­den, hätte im Artikel ges­tanden, dass im Grunde keine poli­tis­che Partei gegen das Pro­jekt ist und alle an ein­er Lösung zur Weit­er­führung des Pro­jek­ts arbeit­en.

Aktu­al­isierung

Offen­bar hat man bei der IFI auch gle­ich einge­se­hen, dass das mit der IVZ-Schelte eher so ein Schuss ins Knie war und hat den Artikel gelöscht. Medi­en­schelte war aber auch auf Cebu­lons Welt so ein Rohkrepier­er. Jet­zt ste­ht dort ein ander­er Artikel, in dem die IFI sich nicht mehr sauer auf die IVZ, son­dern auf den Vor­sitzen­den des Jugend­hil­feauss­chuss­es und die SPD. Flex­i­bel ist man ja bei der IFI, da wird immer jemand Bös­es gefun­den, auf den man sauer sein kann.

Zudem gibt es ein paar Sätze, die wie eine Erk­lärung wirken, weswe­gen die IFI nicht für die Absicherung des Pro­jek­tes ges­timmt hat, wenn man doch eigentlich dafür war:

Die Beschlussvor­lage der Ver­wal­tung lautet:

1. Der Antrag des Stadtju­gen­dringes Ibben­büren wird ablehnt.

2. Die Stadt soll sich für die Ver­mit­tlung ein­er Spende ein­set­zen.

Diese Beschlussvor­lage entsprach nicht der auch im Auss­chuss von der IFI geäußerten Ziel­rich­tung der langfristi­gen finanziellen Absicherung des Pro­jek­tes.

Der let­zte Satz mag inhaltlich stim­men, aber wenn man ein­fach gegen Punkt 1 stimmt, stimmt man für die Absicherung des Pro­jek­tes. Und soweit ich unter­richtet bin, hat der Auss­chussvor­sitzende genau das erk­lärt, was den­noch nicht dazu geführt hat, dass die IFI für das abstimmt, für das man ange­blich ein­tritt. Weil man mit einem bloß neg­a­tiv aus­ge­drück­ten Satz nicht klarkommt. Dass eine fre­undlich gemeinte Erläuterung der Wahlmöglichkeit als Bevor­mundung dargestellt wird, entspricht auch nicht ganz einem Ver­such, der Angele­gen­heit sach­lich gerecht zu wer­den.

Man muss das Ver­hal­ten der SPD in der ver­gan­genen Jugend­hil­f­sauss­chuss nicht für fair hal­ten und irgend­wo ist es auch ver­wun­der­lich, dass ger­ade eine Partei wie die SPD so ein Pro­jekt nicht stärk­er unter­stützt. Man wird aber von einem Auss­chuss­mit­glied erwarten kön­nen, dass es nach Erläuterung durch den Vor­sitzen­den her­aus­find­et, wie man für Mei­n­ung A stimmt, wenn man für Mei­n­ung A stim­men möchte. Damit war man aber wohl bei der IFI über­fordert.

Weiterlesen

Neu im Bücherschrank(7): Lexikon der populären Irrtümer


Heute hat­te ich wenig Zeit, um den Büch­er­schrank näher zu betra­cht­en, außer­dem befürchte ich, dass ich etwas kränkel. Deswe­gen mal in aller Kürze:

Wir kom­men endlich ein­mal zur Abteilung “Inter­es­sante Klolek­türe”: Das Lexikon der pop­ulären Irrtümer hat­te in den 90ern einen ganz guten Erfolg. Inzwis­chen gibt es sog­ar schon eine ganze Enzyk­lopädie der pop­ulären Irrtümer.

Neu im Büch­er­schrank
6. Stend­hal — Rot und Schwarz
5. Lud­wig Wittgen­stein – Trac­ta­tus logi­co-philo­soph­i­cus
4. Vladimir Nobokov – Loli­ta
3. Yann Mar­tel – Life of Pi
2. Con­nie Pal­men – Die Geset­ze
1. Cees Note­boom – Rit­uale

Weiterlesen

Neu im Bücherschrank(6): Stendhal — Rot und Schwarz

Diese Woche mal wieder ein Klas­sik­er in deutsch­er Sprache neu eingestellt: Stend­hals Rot und Schwarz. Das Buch ist qua­si zu 90% unge­le­sen, denn kurz nach­dem ich es gekauft hat­te, erschien eine Neuüber­set­zung, die den Feuil­letons glaubend, viel bess­er sei. Mein Franzö­sisch ist lei­der nicht gut genug, um darüber zu befind­en, aber let­zten Endes standen dann zwei Taschen­buchaus­gaben des­sel­ben Werkes in meinem Bücher­re­gal.

Sog­ar Wittgen­steins Trac­ta­tus ist ver­gan­gene Woche wegge­gan­gen. Das über­rascht mich jet­zt doch etwas. Neulich sprach ich mit der Lei­t­erin der Bücherei über den Büch­er­schrank. Seit­dem weiß ich, dass die Stadt­bücherei dauernd den Schrank nach­be­füllt und auch die umliegen­den Buch­hand­lun­gen aus­ge­di­ente Büch­er dort hine­in­stellen. Und den­noch ist diese Woche in der unter­sten Rei­he wieder enorm viel Platz. Ins Auge gefall­en sind mir die Tom Wolfes Fege­feuer der Eit­elkeit­en und Spo­erls Die Feuerzan­gen­bowle. Bin mal ges­pan­nt, ob die es da eine Woche lang aushal­ten.

Weiterlesen

Wie man Elfmeter schießt

Manche Dinge ver­ste­he ich auch nicht. Ich ver­ste­he z.B. nicht, wie man diesen Beitrag in der Simon-Akademie (was ist daran über­haupt akademisch?) anhören kann, ohne nach kurz­er Zeit schreiend den Saal zu ver­lassen:

Erfolg begin­nt im Kopf ist der pseudowis­senschaftliche Grundgedanke in diesem Beitrag. Der Satz ist so richtig wie völ­lig banal. Erfolg ist ein Begriff, kein Erfahrungs­ge­gen­stand. Der Satz ist so sin­nvoll wie: Math­e­matik fängt im Kopf an, Sprache fängt im Kopf an, der Inhalt meines Einkauf­szet­tels fängt im Kopf an. Wo soll­ten diese Dinge denn son­st anfan­gen? Wer solche Sachen sagt, will imponieren, nicht erk­lären.

Deswe­gen ist es auch so lach­haft, wenn hier erk­lärt wird, was der Grund ver­schossen­er Elfme­ter ist: Der fehlende Glaube. Als ob es keine physikalis­chen Ein­flüsse gäbe, die bei men­schlichen Hand­lun­gen eine Rolle spie­len, die der Men­sch aber ein­fach ger­ade oder grund­sät­zlich nicht ken­nt. Natür­lich kann Nervösität einen Fuss­ball­spiel­er neg­a­tiv bee­in­flussen. Nervösität kann daher eine Erk­lärung sein, weswe­gen eine beab­sichtigte Hand­lung erfol­gre­ich ist oder nicht. Man kann aber einen Elfer auch ver­wan­deln, wenn man nervös ist und den Ball nicht wie beab­sichtigt trifft. Die Ursache von Erfolg kann näm­lich auch schlicht Zufall sein. Oder im Sport: Dop­ing. Aber so ein­er Erk­lärung ist es natür­lich ziem­lich schwierig, irgendwem zu imponieren.

Weiterlesen

Keiner will so recht in den Bundestag

Irgend­wie ist es schon ein Armut­szeug­nis, dass die SPD es nicht schafft, aus dem Wahlkreis selb­st einen Kan­di­dat­en für den Bun­destag zu stellen. Dabei ist die Nach­folge des kläglichen Dieter Jasper doch seit län­ger­er Zeit eine lukra­tive Option. Nun stellt man einen exter­nen Kan­di­dat­en auf, obwohl schon der bekan­nte Rein­hold Hemk­er den Wahlkreis nicht gewin­nen kon­nte.

Und auch bei der CDU war die Kan­di­date­nauf­stel­lung kein Ponyschleck­en.

Die Kan­di­dat­en ste­hen nicht ger­ade Schlange

lässt sich CDU-Kreis­geschäfts­führer Johannes Machill bei der IVZ zitieren. Vielle­icht ist die Zeit mal reif für einen ambi­tion­ierten Nobody.

Weiterlesen

Klemens-Niermann-Serie in der WN

Bei den West­fälis­chen Nachricht­en gibt es die kom­plette Kle­mens-Nier­mann-Artikelserie von Gün­ter Ben­ning ohne Umschweife über fol­gende Links zu lesen:

Kle­mens Nier­mann – ein Platz für den zupack­enden Priester: Obdachlose unter der Kapelle

Serie Pfar­rer Kle­mens Nier­mann und die miss­glück­te Fluchthil­fe

1.  An der Gren­ze schnappt die Falle zu

2.  Das Genie und der Pas­tor

3.  Die Stasi fährt hin­ter­her

4. „Das war kein West-Gefäng­nis“

5. „Emanuel“ bleibt bis in die 1980er-Jahre im Visi­er der Stasi

Weiterlesen

Aussitzen statt Aufklärung — zum Bundestagsrückzug von Dieter Jasper

Tja, schein­bar ist er kurz nach ein­er Anfrage der WN doch fer­tig: Dieter Jasper, der dreis­teste unter den akademis­chen Schön­fär­bern im Bun­destag (Süd­deutsche Zeitung) tritt bei der kom­menden Wahl nicht mehr für die CDU als Bun­destagskan­di­dat an. Und für eine halb­herzige Dolch­stoßle­gende sorgt er selb­st: Der poli­tis­che Geg­n­er will ihm nicht verzei­hen:

 

Es gibt viele Gründe. Der entschei­dende ist, dass ich befürcht­en muss, dass im Wahlkampf mein Fehler mit dem Dok­tor-Titel die Sachthe­men dominiert. Und ich muss befürcht­en, dass der poli­tis­che Geg­n­er diesen Fehler auss­chlacht­en wird. Das möchte ich mir und ins­beson­dere mein­er Fam­i­lie nicht antun. Die Fam­i­lie ste­ht bei mir an erster Stelle.

 

Gut, dass die Wahrheit nicht an erster Stelle ste­ht, kon­nte man hin­länglich bei Jasper fest­stellen. Wie schon bei der Pla­giat­saf­färe von Gut­ten­berg sieht Jasper den schwarzen Peter vor­rangig bei der Oppo­si­tion. Und in der CDU jeden­falls ist man bere­it, auf diesen Zug aufzus­prin­gen:

 

Christoph Borg­ert (Vor­sitzen­der CDU Ibben­büren): „Ich respek­tiere diese Entschei­dung. Ich glaube, der Wahlkampf wäre eine große Belas­tung gewe­sen, es wäre wieder auf alten The­men rumgerit­ten wor­den.“

 

Rain­er Drop­pel­mann (CDU Hörs­tel): „Dieter Jasper hat gute Arbeit gemacht, er hätte es sicher­lich ver­di­ent, nochmal anzutreten. Auch sein Fehler hat sich eigentlich längst erledigt. Aber die Chan­cen auf eine Wieder­wahl bei diesen Voraus­set­zun­gen sind schwierig.“

 

Tja, eigentlich hat sich Jaspers Fehler, das alte The­ma erkaufter Dok­tor­grad längst erledigt. Und uneigentlich stand immer im Raum, dass Jasper öffentlich nie den Weg zur Warheit bei diesem The­ma fand. Aber in der CDU wird das Recht auf Aus­sitzen — zumin­d­est in ihren öffentlichen Äußerun­gen — höher als die Wahrheit gew­ertet.

Denn alles andere als die Wahrheit ist, was Jasper der IVZ als let­ztes öffentlich­es, inhaltlich­es State­ment zu sein­er Dok­tor-Affäre gesagt hat:

 

Die Über­prü­fung [eines von ihm beauf­tragten Anwalts­büros] hat ergeben, dass der an der Freien Uni­ver­sität Teufen erlangte Dok­tor­grad auf­grund des ‚Deutsch-Schweiz­erischen Abkom­mens über die Gle­ich­w­er­tigkeit im Hochschul­bere­ich‘ in Deutsch­land nicht anerkan­nt wird.

 

Das ist blanker Unsinn. Hier wird von einem in der Schweiz recht­mäßi­gen Dok­tor­grad gesprochen, der lächer­liche Ver­such, die Angele­gen­heit wie einen Ver­fahrens­fehler ausse­hen zu lassen. Und ab da wurde das The­ma von Jasper, den seine Bun­destags­frak­tion links liegen ließ, nur noch aus­ge­sessen. Diese Falschdarstel­lung wurde nie zurückgenom­men.

Dieter Jasper hätte bei der kom­menden, für die CDU schwieri­gen Bun­destagswahl nichts mehr reißen kön­nen, weil er das benötigte Ver­trauen in sein­er Partei sowie beim beim Wäh­ler ver­zockt hat. Der Rück­zug zeigt aber das Gute der ganzen Angele­gen­heit: Das Aus­sitzen von Unwahrheit­en funk­tion­iert im poli­tis­chen Bere­ich nicht mehr so ein­fach wie früher.

Weiterlesen