Christine Drews — Schattenfreundin

Mal wieder zu einem Buch gegrif­f­en, dass sich inhaltlich nach einem Mün­ster­land-Kri­mi anhörte: Pustekuchen. Dieser Schmök­er hat keinen Lokalkolorit, lei­der auch keine Span­nung, keine erwäh­nenswerte Charak­terze­ich­nung, trig­gert mit Ansage und bringt den etwas anspruchsvolleren Leser in die unan­genehme Lage, sich für das Schick­sal eines Ent­führungskindes nicht son­der­lich zu inter­essieren. Die Vor­lage hat einen ZDF-Film nach sich gezo­gen, den die FAZ ver­ris­sen hat.

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