Stefan Holtkötter — Das Geheimnis von Vennhues

Tja, dann ist es wohl schon wieder sieben Jahre her, dass ich den Sech­stling der Rei­he um Kom­mis­sar Ham­brock gele­sen habe. An die Lesung erin­nere ich mich auch noch sehr gut, an das Werk weniger. Aber wie ich fest­stellen kann: Da hat sich auch nichts getan. Die Geschichte des Erstlings ist etwas aufgepeppt, es ist halt auch der Start ein­er Rei­he, der Pro­tag­o­nist bleibt aber blass, dick und blass, wenn man will, lässt sich von den Geschehnis­sen treiben, weil irgend­was merk­würdig ist, bleibt er halt am Ball.

Die Auflö­sung SPOILERALARM ist dann auch so unna­he­liegend, dass sie den Leser wed­er umhaut, noch ihm son­der­lich begreif­bar ist. Was schon für den sech­sten Teil galt: Die süf­fig geschriebene, aber span­nungsarme Geschichte kön­nte auch prob­lem­los irgend­wo anders spie­len, so unge­nau sind die Orts- und Ureinwohnerbeschreibungen.

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