Neu im Bücherschrank (106): Stefan Zweig — Schachnovelle

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Ich habe mir ja schon ein paar Mal sagen lassen, dass die Schachnov­el­le mit­tler­weile des Öfteren Schullek­türe ist und dementsprechend ungeliebt bei betrof­fe­nen Schülern. Das ist etwas schade, weil ich die Lek­türe als sehr angenehm in Erin­nerung habe. Sie behan­delt das Aufeinan­dertr­e­f­fen zweier Schachspiel­er, von denen ein­er ein eiskalter, jün­ger­er Profi ist und der andere ein gebroch­en­er, älter­er Mann, der dem Profi allerd­ings über­raschen­der Weise die Stirn bieten kann.

Für sehr empfehlenswert halte ich auch die Ver­fil­mung mit Curd Jür­gens und Mario Adorf:

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Neu im Bücherschrank (105): Schillers Dramen, Heines Werke, Fontanes Effi Briest und Jenny Treibel

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Die Schinken kenne ich noch aus der Schrankwand mein­er Eltern. Es war wohl mal Mode, schnel­lver­staubende Bil­ligschmök­er alter Klas­sik­er sich ins Haus zu holen, die dort nie gele­sen wur­den, aber pri­ma ver­staubten. Vielle­icht haben die abge­bilde­ten Schmök­er jet­zt endlich Leser gefun­den, allen anderen, die diese Schmök­er beherber­gen, sei die Frage gestellt, ob sie denn bei sich Zuhause wirk­lich Leser für solche Schmök­er haben.

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