Neu im Bücherschrank (106): Stefan Zweig — Schachnovelle

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Ich habe mir ja schon ein paar Mal sagen lassen, dass die Schachnov­el­le mit­tler­weile des Öfteren Schullek­türe ist und dementsprechend ungeliebt bei betrof­fe­nen Schülern. Das ist etwas schade, weil ich die Lek­türe als sehr angenehm in Erin­nerung habe. Sie behan­delt das Aufeinan­dertr­e­f­fen zweier Schachspiel­er, von denen ein­er ein eiskalter, jün­ger­er Profi ist und der andere ein gebroch­en­er, älter­er Mann, der dem Profi allerd­ings über­raschen­der Weise die Stirn bieten kann.

Für sehr empfehlenswert halte ich auch die Ver­fil­mung mit Curd Jür­gens und Mario Adorf:

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