Neuer Online-Auftritt der Neuen Osnabrücker Zeitung

Die Neue Osnabrück­er Zeitung hat einen neuen Inter­ne­tauftritt. Angesichts des bish­eri­gen Auftritts muss man wohl sagen: Jede Verän­derung ist eine Verbesserung. So gese­hen ist der Auftritt sich­er ein Schritt nach vorne.

Man hat bei dieser Beta-Ver­sion auf der Inter­net­seite laufende Debat­ten einge­baut, die hau­seigene Plat­tform os-nachbarn.de sowie die hau­seigene Lokalfernseh­seite OS1.tv. Die Nav­i­ga­tion­sleiste macht einen gut über­schaubaren Ein­druck mit ihren vie­len Rubriken.

Den­noch bleibt festzuhal­ten, dass der Inter­net­seit­enbe­such­er ger­adezu erschla­gen wird von der Masse an unsortierten Infor­ma­tio­nen. In der Mitte der Seite kann man sich die Seite nochmal auf den eige­nen Wohnort zugeschnit­ten per­son­al­isieren. Aber wer braucht denn sowas? Statt einzelne Funk­tio­nen einzubauen und zu schauen, wie der Leser sie annimmt, wird alles auf die allererste Seite gepackt. Wie die unzäh­li­gen, arbeitsin­ten­siv­en Rubriken sich durch schlep­pend anlaufende Inter­netwer­bung auf Dauer refi­nanzieren sollen — alles sehr fraglich. Vielle­icht ändert sich ja auch was in der Nach-Beta-Ver­sion.

Aber offen­sichtlich wird man die NOZ als epa­per bestellen kön­nen, so wie man es bei der Neuen West­fälis­chen schon kann. Das kön­nte ein sehr inter­es­san­ter Ser­vice wer­den.

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