am 10.01.2017 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Klar­er Fall von Cre­ative Writ­ing: Ein damals 23-jähriger Autor, der die Exis­ten­sprob­lematiken eines 30-jähri­gen Lehrers erzäh­len möchte, dabei allerd­ings bei stark­er Anlehnung an andere Autoren kein Niveau gewin­nen kann. Sowas reißt schlicht nicht mit, auch wenn es bekömm­lich run­tergeschrieben wur­de. 2015 wur­de der Schinken ver­filmt.

am 08.01.2017 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Jan­u­ar
12. Bernd Bege­mann, Hot Jazz Club, Mün­ster
13. HG Butzko: Men­schliche Intel­li­genz, Bürg­er­haus, Ibben­büren
14. Rufus Wain­wright and Ams­ter­dam Sin­foni­et­ta, Muziek­cen­trum, De Wilmers­berg Zaal, Enschede
20. Ten Years After, Rosen­hof, Osnabrück
21. Chris­tian Steif­f­en, Sche­une Lam­mer, Damme

Feb­ru­ar
3. Just Pink, Rosen­hof, Osnabrück
11. De Staat, Rosen­hof, Osnabrück
11. Fun­ny Van Dan­nen, Sput­nikhalle, Mün­ster
17. Got­thard, Hyde Park, Osnabrück
25. Ina Müller, Ems­lan­dAre­na, Lin­gen

März
2.+3. Broil­ers, Halle Mün­ster­land, Mün­ster
7. Johnos­si, Skaters Palace, Mün­ster
11. Wan­da, Hyde Park, Osnabrück
16. Bosse, Ems­lan­dAre­na, Lin­gen
17. Carl Carl­ton, Rosen­hof, Osnabrück
14. Dana Win­ner, Muziek­cen­trum, Enschede
19. Amy Mac­Don­ald, Ems­lan­dAre­na, Lin­gen
24. Rainald Gre­be, Rosen­hof, Osnabrück
25. Bela B., Halle Mün­ster­land, Mün­ster
25. Andreas Küm­mert, Hot Jazz Club, Mün­ster
26. Dono­van, Bas­tard Club, Osnabrück
29. John May­all, Rosen­hof, Osnabrück
31. Lalelu, Bürg­er­haus Ibben­büren

April
4. Jaz­zkan­ti­ne, Hot Jazz Club, Mün­ster
12. Bob Dylan, Ems­lan­dAre­na, Lin­gen

Mai
3. Tim Ben­zko, Ems­lan­dAre­na, Lin­gen
4. Max Raabe, Osnabrück­halle, Osnabrück
4. Tim Ben­zko, Halle Mün­ster­land, Mün­ster
7. Chris de Burgh, Osnabrück­halle, Osnabrück
8. Alexa Fes­er, Jovel Music Hall, Mün­ster
10. Satan­ic Sufers, Gleis 22, Mün­ster
27. Wise Guys, Osnabrück­halle, Osnabrück
30. Stu­dio Braun, Osnabrück­halle, Osnabrück

Juni
8. Johann König, Bürg­er­haus Ibben­büren
23. Laith Al-Deen, Bram­sche

Juli
Michael Patrick Kel­ly, Georgs­marien­hüt­te
16. Man­fred Mann’s Earth Band, Georgs­marien­hüt­te
21. Ste­fanie Heinz­mann, Georgs­marien­hüt­te

August
25. Doro, Rosen­hof, Osnabrück

Sep­tem­ber
27. Olaf Schu­bert, Osnabrück­halle, Osnabrück
28. Olaf Schu­bert, The­ater an der Wil­helmshöhe, Lin­gen
29. Kay Ray, Rosen­hof, Osnabrück

Okto­ber
5. Rein­hard Mey, Messe Con­gress Cen­trum, Mün­ster
17. The Kilken­nys, Jovel Music Hall, Mün­ster
24. Heather Nova, Lager­halle, Osnabrück
31. Casper, Halle Mün­ster­land, Mün­ster

Novem­ber
14. Johan­nes Oerd­ing, Osnabrück­halle, Osnabrück

Dezem­ber
7. Ina Müller, Halle Mün­ster­land, Mün­ster

am 07.01.2017 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Beim Pro­jekt: Dig­i­tal­en und sta­tionären Einzel­han­del zusam­mendenken ist Ibben­büre­nen mit diesem Vorschlag in die engere Wahl gekom­men:

Dig­i­tal­isierung Ibben­büren: Die Stadt­mar­ket­ing Ibben­büren GmbH sen­si­bil­isiert Händler für online-affine Kun­den und unter­stützt sie bei der Ein­führung eigen­er Ange­bote und Liefer­di­en­ste auf einem beste­hen­den lokalen online-Mark­t­platz. Begleit­maß­nah­men sol­len die Attrak­tiv­ität und Funk­tion­al­ität der Innen­stadt und der Zen­tren in den Ort­steilen steigern.

Naja, die Zen­tren in den Ort­steilen attrak­tiver machen, wer will das denn? Kann man die nicht rauss­chmeißen? Wozu hat man denn die Presse mit an Bord?

IVZ, 03.01.2017, “Dig­i­tal­isierung: Lokalen Einzel­han­del zukun­fts­fähig machen

Auf die Innen­stadt, den Einzel­han­del und das ras­an­te The­ma „Dig­i­tal­isierung“ lenk­ten Ver­e­na Rid­der (Stadt­mar­ket­ing) und Enno Pölk­ing (IVZ) anschließend den Blick. Wie bere­its berichtet, darf sich Ibben­büren freuen über eine finanzielle Förderung vom Land NRW für das Pro­jekt „Dig­i­tal­en und sta­tionären Einzel­han­del zusam­mendenken“.

Schon besser. Aber das mit dem beste­hen­den Mark­t­platz, das ist doch auch irgend­wie Banane, den Part­ner hat man ja gar nicht mit ins Boot genom­men.

Nachgedacht und einge­führt wer­den soll ein „lokaler Online-Mark­t­platz“, ein Online-Shop, in dem lokale Händler ihre Waren im Netz anbi­eten kön­nen.

Geht doch.

am 05.01.2017 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Willkom­men im neuen Jahr! Höch­ste Zeit, mal wieder zu einem Buch zu greifen, heute ist doch eh nichts anderes los. Dieser Klolek­türen­schmök­er hat sich doch noch ein Jahr in unser­er Bude gehal­ten, kann aber weg, es greift nie­mand mehr zu. das Hör­buch ist wesentlich unter­halt­samer, was man stel­lvertre­tend mit dieser Auf­nah­me ver­gle­ichend ein­schätzen kann.

am 01.01.2017 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Zum Jahre­sausklang wieder mal ein falsches Zitat in der Lokal­presse:

„Sei du selb­st, denn alle anderen gibt es schon.“

Oscar Wilde (1854 – 1900), irischer Schrift­steller, Lyrik­er, Roma­nau­tor, Dra­matik­er und Kri­tik­er

Auch hier gibt es schon eine Analy­se im englis­chsprachi­gen Bere­ich:

There is no sub­stan­tive evi­dence that Oscar Wilde made this remark.

am 29.12.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Vielschichtiger Schmök­er in drei Teilen in alt­bekan­nter Manier von John Irv­ing. Der erste Teil des Buch­es ist als Spielfilm mit Kim Basinger und Jeff Bridges übri­gens auf YouTube zu sehen. Den Schinken woll­te ich erst über Momox ver­scher­beln, dann gab es da aber so wenig Asche, dass er im Büch­er­schrank besser aufge­hoben ist:

am 29.12.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

am 28.12.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

So viele Bücher haben wir hier ja dieses Jahr noch gar nicht raus­ge­hauen, da bessern wir uns mal auf den let­zten Metern und hauen täglich welche raus. Ange­fan­gen mit Kants Kri­tik der reinen Ver­nun­ft — selb­stver­ständlich bei­de Bän­de der Suhrkamp-Aus­gabe-, an die sich jed­er mal trauen darf. Ob man dem gehobe­nen Philosophen­sprech nun fol­gen kann oder nicht, das ist sowas von ein Kul­turerbe, da soll­te man unbe­d­ingt mal reingeschmök­ert haben.

am 27.12.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Ich habe schon etwas länger keinen Lokalkrimi mehr in die Hand genom­men, da ich — ehrlich gesagt — die Qual­ität nicht mehr abkon­nte: Zu viele schlecht geschriebene Pas­sagen, irrwitzige Hand­lungsver­läufe, keine Span­nung, kein Lokalkolorit, das will man nicht immer und immer wieder lesen. Aus welchem Grund ich diesen Schmök­er danach den­noch wieder in die Hand genom­men habe, weiß ich gar nicht mehr.

Um so freudi­ger ist dieser Ibben­büren-Krimi: Viele Fig­uren, die charak­ter­lich ver­schieden einge­führt wer­den, eine drama­tis­che Hand­lung und das alles verziert mit Streifzü­gen durchs Ems- und Teck­len­burg­er Land. Es geht um Ent­führung, Mord und kranke See­len, um den Polizeiall­t­ag, bei dessen Beschrei­bung Klaus Burandt zur Seite stand, und schod­derige Prov­inz­nasen. Die Sprache ist passend und ohne Bruch (zwei Rechtschreibfehler fal­l­en nicht ins Gewicht). Ein Krim­i­nalschmök­er, der ver­film­bar ist (wie großar­tig wäre das denn) und es lock­er mit Unter Fein­den aufnehmen kann.

Die psy­chol­o­gis­che Sit­u­a­tion des Täters (er hat doch seine Jugend­liebe bekom­men) wird mir inhaltlich nicht recht klar, die Span­nung wird nicht durch­weg gehal­ten, wieso die Ver­fol­gungs­jagd unbe­d­ingt in die Ibben­büren­er Innen­stadt führt — keine Ahnung -, dass der Ibben­büren­er Kom­mis­sar Carsten heißt: Großar­tige Idee. 

Falls also noch jemand kurzfristig ein Geschenk zu Wei­h­nacht­en sucht — für Krim­i­le­ser ist dies eine echte Empfehlung.

am 21.12.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben
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