Ricky Rickermann über seine Ibbenbüren-Lieder

Heut’ fahren wir zur Som­mer­rodel­bahn, heut fahren wir ins Grüne,
heut’ fahren wir ins Teck­len­burg­er Land, heut fahren wir nach Ibben­büren.

Angenehm ver­traut sind den Ibben­büren­ern diese Zeilen. Sie stam­men aus dem Lied Heut fahren wir zur Som­mer­rodel­bahn, das eigens für die Som­mer­rodel­bahn geschrieben wurde.

Ich habe Ricky Rick­er­mann kon­tak­tiert, der das Lied eben­so wie Komm wir machen eine Reise geschrieben, pro­duziert und gesun­gen hat, um ihm ein paar Fra­gen zu stellen. Dies ist seine Antwort:

Hal­lo Herr Herken­hoff,ricky

wenn man so, wie ich, mit 63 Jahren plöt­zlich wieder an schöne Abschnitte des Lebens denken darf, kommt da schon Freude auf! Allerd­ings auch Wehmut, wie schnell doch die Zeit verge­ht, denn die Pro­duk­tion für die Som­mer­rodel­bahn — Fam. Der­hake in Ibben­büren-, gehörte zu den ersten Aufträ­gen mein­er damals gegrün­de­ten Fir­ma H.R Musikpro­duk­tion. Die Auflage lag bei 1000 Stück. Die bei­den Lieder wur­den von mir geschrieben, gesun­gen und in einem Stu­dio in Hol­land aufgenommen.40 Jahre ist das her. Einige Kinder aus meinem Heimat­dorf Thuine, sie sind heute über 50 Jahre alt, haben den Chor gesun­gen. In dieser Zeit end­standen viele Lieder von mir, die auch heute noch gespielt wer­den.

Meine musikalis­che Zeit begann aber schon einige Jahre vorher in Osnabrück. Ich habe eine Friseurlehre in Osnabrück-Hellern gemacht, und neben­bei bei ein­er damals sehr bekan­nten Musikpäd­a­gogin eine Gesangsaus­bil­dung begonnen.

Finanziert habe ich diese durch Auftritte im Osnabrück­er The­ater­chor und im Som­mer auf der Freilicht­bühne Teck­len­burg.

Mein Auftritte im Zige­uner­baron auf der Freilicht­bühne habe ich noch heute in guter Erin­nerung.

Der Karneval war damals für mich eine gute Gele­gen­heit, viele Auftritte zu bekom­m­men, und so wurde ich Stim­mungssänger

für die fol­gen­den 30 Jahre.Viele Auftritte beim Karneval in Osnabrück, Recke, Mün­ster, Düs­sel­dorf, Köln, Lin­gen, Ham­burg usw.machten mich über die Gren­zen hin­aus bekan­nt. Eigene Lieder wur­den geschrieben wie: “Hei­ni, unser Hahn”, “Flocky ist ein Play­boy”, “Die Super­sau”.

Ibben­büren besuche ich regelmäs­sig pri­vat, denn ich fahre mit mein­er Enkel­tochter in das schöne Aasee-Bad.

Das Ibben­büren­er und Teck­len­burg­er Land hat für mich bis heute ein Beson­der­heit, denn jedes Mal beim Lan­dean­flug Flug­platz Mün­ster — Greven empfinde ich ein schönes Gefühl.

Ich bin in Thuine/Emsland geboren,und lebe dort seit mein­er Geburt. Meine Frau und Tochter haben mich immer unter­stützt und begleit­et. Für meine ehre­namtliche Arbeit in der Gemeinde Thuine wurde ich aus­geze­ich­net .

Meine Musik ist bis heute für mein Leben sehr wichtig. Mit meinem Pro­gramm: “Erin­nerun­gen”, singe ich Lieder-Schlager-Ever­greens aus den 50er, 60er und den 70er Jahren auf vie­len Senioren­ver­anstal­tun­gen und freue mich, dass nicht nur ich, son­dern auch andere Men­schen älter gewor­den sind.

Her­zliche Grüße

Ricky Rick­er­mann

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Christuskirchplatz — “Den Kern öffnen”

Mit ein­er Ideen-Box informiert die Stadt Ibben­büren im Rah­men der Ver­anstal­tung Ab in die Mitte alle Inter­essierten über die Umgestal­tung des Kirch­platzes. Es gibt auch die Möglichkeit eigene Ideen zur Umgestal­tung des Platzes einzubrin­gen.

Wir wollen alle Ibben­büren­er dazu ein­laden, sich bei der Umgestal­tung des Kirch­platzes einzubrin­gen. Hierzu kom­men wir mit unseren Ideen auf den Kirch­platz und bieten die Möglichkeit­en, selb­st auf den Plä­nen zu zeich­nen oder mit Hil­fe von geschul­ten Mitar­beit­ern die eige­nen Vorstel­lun­gen ein­bauen zu lassen“, stellt Stadt­plan­er Uwe Man­teuf­fel das Ange­bot im Rah­men der Ver­anstal­tungsrei­he vor.

In der Ideen Box find­en auch eine ganze Rei­he von unter­schiedlichen Ver­anstal­tun­gen statt, die Infor­ma­tio­nen und Ideen zum Kern der Stadt zusam­men­tra­gen sollen. Hierzu zählen Führun­gen rund um den Kirch­platz, Malange­bote, eine kün­st­lerische Blu­mengestal­tung mit Kindern und andere Aktio­nen die jew­eils von der Ideen Box aus ges­tartet wer­den.

Neben der Ver­anstal­tungsrei­he mit den unter­schiedlich­sten Ange­boten ist dieser infor­ma­tive Teil der Ver­anstal­tung „Ab in die Mitte“ das zweite Stand­bein“, macht Uwe Man­teuf­fel deut­lich und hofft gle­ichzeit­ig auf großes Inter­esse der Ibben­büren­er zu diesem The­ma.

„Den Kern öff­nen“

Feuer­show, The­ater, Kabarett, Filmabend, Com­e­dy, Konz­ert, Kirch­platz-Din­ner mit Vari­etéspek­takel und Kinderthe­ater bieten für jeden etwas.

Info­broschüre.

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Beamtenmundraub

Rheine ste­ht ger­ade in lan­desweit­er Aufmerk­samkeit: Ein Rheinenser CDU-Rat­sherr hat ange­blich in sein­er Funk­tion als Kon­trolleur des Eichamtes Back- und Fleis­chwaren bei seinen Kon­trollen mit­ge­hen lassen und dies wieder­holt und nicht zu knapp. Auch sollen dies keine Einzelfälle gewe­sen sein, bevor er geht, greift er zu:

Dass in etwa zwei­jährigem Abstand alle Waa­gen durch Mitar­beit­er des Eichamts kon­trol­liert wür­den, sei nor­mal und in Ord­nung. „Mit diesem speziellen Beamten war das aber so eine Sache“, berichtet Otto Reck­er­mann. Der habe regelmäßig ohne zu fra­gen bei den Fleis­chwaren zuge­grif­f­en. „Besten­falls hat er einen mal fra­gend angeguckt. Aber wer mag da schon Nein sagen?“, so der Geschäftsin­hab­er. Auch seine Schwest­er, die den Mann vom Eichamt ein­mal emp­fan­gen habe, als er selb­st nicht im Haus gewe­sen sei, habe sich nur gewun­dert und ihn erst später gefragt, ob „das denn wohl nor­mal sei“.

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Skandal im Neuenkirchner Seniorenheim: Blumenkübel kaputt

Auf Twit­ter macht man sich ger­ade über einen Artikel der Neuenkirch­n­er Aus­gabe der Mün­ster­schen Zeitung lustig: Die hat­te gemeldet, dass an einem Altenheim ein Blu­menkü­bel zer­stört wor­den sei und wie trau­rig dies die Senioren mache.

Warum? fragt z.B. Twit­ter­er Flusskiesel. Ange­fan­gen hat es mit Twit­ter­er Ralf Heimann, einem Redak­teur der Mün­ster­schen Zeitung, und sich dann verselb­ständigt. Auf Twit­ter kön­nen Einzel­nachricht­en leicht weit­ergeleit­et wer­den.

Nun ist es sicher­lich nicht das Ein­fach­ste, eine Region­alzeitung im Som­mer­loch mit Inhalt zu befüllen, man sollte sich aber über entsprechen­den Spott nicht wun­dern.

Bei der Mün­ster­schen Zeitung wun­dert man sich über diese Inter­netwelle. Inzwis­chen fragt man sich bei Twit­ter, ob der Blu­menkü­bel aus Neuenkirchen den Sack Reis aus Chi­na ablösen kann. Wir sind ges­pan­nt.

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