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Neue Rezepte für den Biobäck­er Dop­pelko­rn

Mod­ern­er, wirtschaftlich­er, aber weit­er­hin bio: Wie Friedrich Dieter aus Ibben­bühren die sieben Fil­ialen in Han­nover führen will. Vom Nieder­gang der Bäck­erei hat der Unternehmer allerd­ings nur durch Zufall erfahren. Nach dem ehe­ma­li­gen Dop­pelko­rn-Besitzer Manuel Pietrusky wird der­weil weit­er fah­n­det.

Made in Heav­en – Die Geschichte ein­er großen Liebe

Sie waren ein Toi­let­ten­team, aber auch ein Ehep­aar. Über ein Jahrzehnt saßen Inge Teub­n­er und Frank Lenze vor den Klos der Dis­co “Heav­en” in Mün­ster. Dann wurde Inge krank und musste in ein Ibben­büren­er Kranken­haus.

Geld zurück in 27 Tagen

Monate­langes Warten auf die Steuer ist vielerorts immer noch die Regel. Es geht aber auch anders. [… Deutsch­landweit] Platz drei belegt das Finan­zamt aus Ibben­büren (31,4 Tage), eben­falls in Nor­drhein-West­falen.

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Neu im Bücherschrank (151): Johannes Leppich – Christus auf der Reeperbahn


Klingt so wie abstruser Reli­gion­skram, ist es wohl auch:

Gele­gentlich sieht man noch im Fernse­hen Fil­mauf­nah­men von Massen­predigten des Pater Lep­pich. Irri­tierend wie er die Men­schen aufwühlt, sich sel­ber hine­in­steigert, für den heuti­gen Zuhör­er wohl unerträglich. Und so sind seine Kapi­tel in diesem Buch typ­isch für das “Maschi­nengewehr Gottes”. Das Buch ist höch­stens inter­es­sant als Zeit­doku­ment. Inter­es­sant auch was Pater Lep­pich speziell über die schlimme Homo­sex­u­al­ität zu sagen weiß. (···) Kein Wun­der daß Lep­pich dann irgend­wann von seinem eige­nen Orden von seinem Wan­der­predi­ger­tum abge­zo­gen wurde.(···) Die Über­he­blichkeit des Autors der zu allem was zu sagen hat, macht die Lek­türe des Buch­es schw­er erträglich.

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Neu im Bücherschrank (150): Ulrich Wickert – Der Ehrliche ist der Dumme

Der Feuil­leton­predi­ger der 90er wirkt irgend­wann im Buchre­gal dann doch so anges­taubt, dass man ihn aus­sortiert, weil man eh noch ein E-Book dieser Aus­gabe irgend­wo rum­fliegen hat. Wick­ert schreibt sicher­lich süf­fig, entwick­elt aber keine philosophisch hand­feste Basis, von der aus er moral­philoso­phieren kön­nte. So bleibt all dies Gerede ein wohlwol­len­des Tap­pen im Dunkeln.
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