Der Name, der nicht genannt werden darf (2)

Beim Stadtmuseum hat jemand einen Vortrag zur NSDAP in Ibbenbüren gehalten, als ob er unser Wiki gut gelesen hätte, und bei der IVZ kritisiert man in der morgigen Ausgabe:

Klingsöhr, dessen Arbeitsschwerpunkt eigentlich der Kulturkampf in Ibbenbüren ist, präsentierte die Schlaglichter auf die Ibbenbürener NSDAP-Geschichte als Synergien seiner Archivrecherchen. Für die Zuhörer bemerkenswert war die Zurückhaltung des Historikers bei der Nennung konkreter Namen. Klingsöhr blieb da vielleicht etwas zu vorsichtig, wollte auf der sicheren Seite bleiben.

Für die Leser bemerkenswert nennt man bei der IVZ natürlich auch nicht den oder die Namen, den oder die man so vermisst, will wohl auf der sicheren Seite bleiben. Wie immer.

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Twitter raus und rein

Momentan sind wir hier angesichts des Wetters und privater Angelegenheiten eher in einer Art Sommerpause. So fiel es eher zufällig auf, dass unser Twitter-Zugang gesperrt wurde. Auf ein verärgertes „Wieso sperrt ihr grundlos den Zugang?“ kam ein „Entschuldigung, es sah halt nach einer Verletzung unserer Regeln aus“:

Twitter verfügt über automatische Systeme zum Finden und Entfernen automatischer Spam-Accounts. Scheinbar wurde dein Account versehentlich Opfer einer dieser Spamgruppen. Das passiert manchmal, wenn ein Account automatisiertes Verhalten zeigt und dadurch gegen die Twitter Regeln verstößt (https://twitter.com/rules).

Es ist zwar so, dass der Zugang automatisch mit Nachrichten befüllt wird, aber das scheint den Regeln auch nicht zu widersprechen.

Es zeigt sich, dass man sehr schnell, ohne Begründung und ohne überzeugende Erklärung gerade bei Twitter gesperrt werden kann. Man sollte nicht zu sehr sein Herz an diesen Dienst hängen.

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Lesezeichen vom 10.07.2018

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Neu im Bücherschrank (171): Kochen mit dem Blubb

Da ist wohl diese Rubrik etwas vernachlässigt worden. Machen wir weiter mit einem Kochbuch, das der Skurillität wegen im Bücherschrank war und als Schrottgeschenk herhalten sollte, was sich dann aber doch nie ergab. Ein so genanntes Kochbuch für Spinat eines bestimmten Herstellers, dargeboten von der damaligen Werbetrulla ohne ersthafte Gourmetambitionen. Nachkochen für Wagemutige.

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