Und weit­er geht’s im Krim­i­aus­mis­ten: Dies ist der erste Teil der Mil­le­ni­um-Tri­olo­gie des schwedis­chen Erfol­gsautors, das auch ein schönes Hör­buch von Diet­mar Bär nach sich gezo­gen hat. Süf­fig geschrieben, aber viel mehr dann auch nicht.

Vor Kurzem haben wir einen ehe­ma­li­gen Mitar­beit­er der WN gefragt, ob er nicht den Twit­ter-Account @ibbenbueren der Stadtver­wal­tung Ibben­buerens ver­ma­chen wolle, da er ihn eh nicht mehr benutze. Das hat er getan und HEY das ist der erste Tweet der Stadtverwaltung: 

Hal­lo wach, es gibt was Neues von den Donots. Aber­mals mit poli­tis­ch­er Aus­sage, nicht anbiedernd wie Vorheriges, sprach­lich etwas mutiger und auch musikalisch hinhörenswert:

Ich habe let­ztes Jahr mal angeregt, bei “IVZ aktuell” über den Zusatz “aktuell” nachzu­denken. Hat man wohl getan und den Zusatz aus dem Logo gestrichen.

Kom­men wir zu den Krim­is, die rauskön­nen, dere­inst angeschafft für Leute in meinem Umfeld, die eventuell mal was zu Lesen für Zwis­chen­durch haben woll­ten, was aber auch irgend­wie nie einge­treten ist. Dies ist der fün­fter Fall für Kom­mis­sar Wal­lan­der, ver­filmt mit meinem bevorzugten Wal­lan­der-Darsteller, Rolf Lass­gard. Auf YouTube kann man in das Buch mal reinhören.

Frank Schulz ist nach Osnabrück gezo­gen:
die Katholiz­itäts­dichte in Osnabrück ist klaustrisch.

Keine Ahnung, wie dieser Schinken in meinen Büch­er­schrank gekom­men ist, aber irgend­wann kam er mir da unter die Augen. Der Autor schreibt vornehm­lich für amerikanis­che Sol­dat­en, jeden­falls soll das seine vornehm­liche Leser­schaft sein. Dieser Schinken hat es sog­ar zu ein­er Beschrei­bung in Wikipedia geschafft, geht aber von mir aus wegen Nicht­in­ter­ess­es unge­le­sen raus.

Auch immer etwas span­nend, wie unbeschadet Büch­er­schranke­in­stel­lun­gen die Kirmes über­leben. Dies ist der Erstling Schier­achs, der unter­durch­schnit­tliche Kri­tiken bekom­men hat. Mir geht der Stil Schier­achs eh sehr ab, auch die Fernsehserie zu seinen Rechts­fällen fand ich merk­würdig über­zo­gen und moralisch irrlichtig. Wer’s mag.

In Erwartung des näch­sten Ibben­büren-Krim­is habe ich mal den ersten Ems­land-Kri­mi des­sel­ben Autors vorgenom­men. Aber ach: Bei dieser Braut­mor­den­show ist alles Schema F, keine Span­nung, keine inter­es­san­ten Wen­dun­gen, die Auflö­sung in wie gehabter Selb­st­ge­sprächs­man­ier, die dahin­ter­liegen­den Beweg­gründe so unl­o­gisch wie unin­ter­es­sant. Weit­er­warten ist angesagt.

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