Michael Patrick Kelly in Ibbenbüren

Nach 23 Jahren singt er mal wieder in Ibben­büren und da ließen sich 3000 Zuhör­er von Michael Patrick Kel­ly gerne in die Wei­h­nacht­szeit ein­stim­men:

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Guten Morgen

Statt mit­zu­re­gie­ren plagt sich die FDP damit rum, wie unter­scheid­bar man von der AfD ist.

Uber hat einem Fahr­gast in Toron­to für eine 8-Km-Fahrt 18.000 $ berech­net.

Mon­ty Arnold dankt Paul Maar für sei­nen Pip­pi-Langstrumpf-Lesetipp, da muss ich geste­hen, dass ich auch noch nie die Geschich­te gele­sen habe.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: War Pip­pi Lang­strumpf wohl ein Hit in Deutsch­land, bevor es ver­filmt wur­de? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 13.12.2017

  • BBC übt sich in „Fal­se Balan­ce“ “Frau Dit­tert, wor­über haben Sie sich in die­ser Woche in den Medi­en am meis­ten geärg­ert?

    Über die Brex­it-Berichter­stat­tung der BBC. Wie­der ein­mal wur­de ein gro­ßer Teil der wert­vol­len Sen­de­zeit damit ver­tan, rech­ten Popu­lis­ten wie Nigel Fara­ge und ande­ren fana­ti­schen Brex­i­teers das Wort zu geben, ohne sie wirk­lich mit ihren Lügen zu kon­fron­tie­ren. Für die­se Art des hilf­lo­sen BBC-Jour­nal­is­mus gibt es auch schon ein Wort in Groß­bri­tan­ni­en: „Fal­se Balan­ce“. ”

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Metrickz — Future

Ziem­lich kurz nach dem let­zten Album erscheint dieser Nachkömm­ling. Dabei han­delt es sich allerd­ings auch nur um eine auto­ge­tunte Nabelschau ein­er nicht erzäh­lenswerten Exis­tenz, wobei das Auto­tune so unbe­holfen wirkt wie das Ein­set­zen englis­ch­er Wörter (“Ich war so krass broke”). Es geht immer­hin nicht mehr um seine gefloppte Schulka­r­riere, aber wenn das spätere Leben sich nur noch darum dreht, dass man Alben verkauft, in denen es darum geht, dass man in der Lage ist, Alben zu verkaufen, bleibt nur die Frage, wen das ern­sthaft inter­essieren sollte. Die sprach­lichen Unzulänglichkeit­en, das apathis­che Rum­fahren in dekaden­ten Luxu­skar­ren und das chro­nis­che Rumge­heule über das eigene Opfer­da­sein sollen ein Out­law-Image zemen­tieren, das seit­ens der Erwach­se­nenöf­fentlichkeit im Grunde doch nichts anderes ist als berechtigte Nicht­beach­tung. Nach 27 Minuten hat der unin­spi­ra­tiv hek­tisch vor­ge­tra­gene Ein­heits­brei ein zu spätes Ende.

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