Haushaltszeitungsversorgesicherung

Die 40-Euro-Schall­mauer ist durch­brochen: Ein Abon­nement der IVZ kostet April 40,90€. Und wer ist Schuld?

Neben der Umset­zung des Min­dest­lohnge­set­zes ist vor allem eine erhe­bliche Preis­steigerung für die tech­nis­che Her­stel­lung (Papier/Druck) Ursache für die erforder­liche Preisan­pas­sung. Wir bit­ten unsere Leserin­nen und Leser um Ver­ständ­nis.

Diese bösen Zeitungsaus­träger! Sollen die doch froh sein, dass sie über­haupt Geld bekom­men. In der Zeitung zu lesen wird man wohl nicht bekom­men, dass die GroKo den Zeitun­gen diese Erle­ichterung schenkt:

Zur Sicherung der bun­desweit­en Ver­sorgung mit Presseerzeug­nis­sen für alle Haushalte – in Stadt und Land gle­icher­maßen – wird bei Mini­jobs von Zeitungszustel­lerin­nen und Zeitungszustellern der Beitrag zur Renten­ver­sicherung, den die Arbeit­ge­berin­nen und Arbeit­ge­ber zu tra­gen haben, befris­tet für die Dauer von fünf Jahren bis zum 31. Dezem­ber 2022, von 15 auf fünf Prozent abge­senkt

Endlich ist das mal gesichert wor­den. Dann sind Erhöhun­gen bis 2022 ja abgewen­det.

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