Metrickz & Raf Camora — Villa

Schon wieder was Neues von Met­rickz, aber wer nicht auf Tour geht, hat halt Zeit für’s Stu­dio. Und man muss sagen: Sprechge­san­glich geht es immer bess­er zu bei Met­rickz. Anson­sten ist das Stück span­nungsarm und textlich schmerzbe­fre­it: Ich kaufe mir was und pro­lle dann damit rum, dass ich mir was gekauft habe. Lei­der bin ich nicht so helle zu sehen, was für ein Kon­sumopfer ich damit darstelle. Kommt vielle­icht noch.

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2 Kommentare

    1. Oh, das mögen schon einige, so iss­es nicht. Und pein­lich waren ver­gle­ich­sweise die Anfänge, es ist nicht unbe­d­ingt mehr zum Fremd­schä­men geeignet, auch wenn es intellek­tuell jet­zt einem so gar nichts abfordert.

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