Stichwort: Bücherschrank

Juchu, die Rei­he ist dreis­tel­lig! Das wird gefeiert mit einem etwas lesenswert­eren Schmök­er, den ich allerd­ings nur in der Audio-Ver­sion, gesprochen von Otto Sander, ertra­gen kon­nte, die vorherse­hbare Lek­türe wäre wohl schlaftech­nisch mein Unter­gang gewor­den:
derhundertjaehrige

am 30.12.2015 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Kein Fan gewor­den bin ich auch von Isabell Allende, wenn auch ihr Erstschmök­er bess­er sein soll als die Fol­gero­mane, die ich gar nicht erst zur Hand genom­men habe:
allendegeisterhaus


Musste raus, weil? Ich hab’ den Schinken als E-Book, falls ich es wirk­lich nochmal lesen möchte.
am 30.12.2015 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Dos­to­jew­skij schildert das Abdriften eines jun­gen Mannes ins Glück­spiel, der nicht mehr seinem eige­nen Glück hin­ter­her­jagt, so nahe es auch tat­säch­lich ist, son­dern der Glam­mer­welt, die viel ver­spricht und wenig gibt.
dostojewskijspieler


Musste raus, weil? Ich die Neuüber­set­zung von Swet­lana Geier im Schrank ste­hen habe.
am 29.12.2015 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Auch dieser lesenswerte Finanzthriller ist schon vor ein paar Wochen im Büch­er­schrank gelandet:
turowgeldhelfe


Mein Lieblingsz­i­tat hier­aus ist nach wie vor:

Wer sich heute noch fortwährend sel­ber auf die Schul­ter klopft, weil die Roten auf dem Müll­haufen der Geschichte gelandet sind, wird über die eigentlichen Sieger erst dann nach­denken, wenn Coca-Cola einen Sitz in der UNO beansprucht.

am 29.12.2015 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Das Jahre­sende ste­ht vor der Tür, dass bedeutet auch die let­zte Chance im Jahr, mal wieder Liegenge­bliebenes auszu­mis­ten, z.B. diesen vor Wochen schon zum Büch­er­schrank gebracht­en Schinken von Ralf Isau:
ralphisai7sinn


Musste raus, weil? Ich lese sowas nicht, deswe­gen enthalte ich mich auch eines Kom­men­tars und ver­weise auf Leute, die sowas gern lesen.
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weischedeltreppe

De Schmök­er erin­nert mich daran, dass ich mich wohl bald auch schon wieder 20 Jahre mit Philoso­phie beschäftige, so weit ist es schon gekom­men. Er ist anson­sten eines der bekan­nteren pop­ulär­philosophis­chen Werke, das auch dur­chaus humor­voll daherkommt. Eine Lek­türe der Stan­dard­w­erke erübrigt sich hier­durch nur eben auch nicht.

am 19.08.2015 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

heldenwiewir

Ein Schmök­er aus den 90ern über die Wen­dezeit, den ich mir auf dem “Wollte ich nochmal lesen”-Zettel vorge­merkt habe, da ich in den 90ern her­zlich wenig mit ihm anfan­gen kon­nte: Etwas eke­lig und meinen Humor nicht tre­f­fend wird die Biogra­phie eines DDR-Einge­bore­nen im zer­fal­l­enen Staat beschrieben.

dostocrime


Ver­brechen und Strafe zählt zu den bekan­ntesten Werken Dos­to­jew­ski­js und kann es mit heuti­gen Krim­i­nalgeschicht­en immer noch lock­er aufnehmen. Diese englis­che Ver­sion habe ich mir mal angeschafft, weil der Preis wohl ver­lock­end war. Gele­sen habe ich es dann doch in der Über­set­zung von Swet­lana Geier.
am 18.08.2015 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

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Ver­ständliche, wenn vielle­icht schon etwas anges­taubte Ein­führung in die Welt des Rechts. Darf man schon mal im Hause haben.

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Und schwup­ps sind wir wieder in den 90ern als Nick Horn­by zwei, drei Best­seller raushaute. Dies war der erste, eine Fuss­bal­lab­hängigkeits­geschichte, die auch ver­filmt wurde, wenn auch nicht gar so erfol­gre­ich. Etwas anges­taubt, aber noch lustig, hier in der nieder­ländis­chen Ver­sion.

am 04.08.2015 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben