Neu im Bücherschrank (147): Emmanuelle Arsan – Emmanuelle

Zum Dezem­ber­an­fang eröff­nen wir hier unseren Bücher­ad­ventskalen­der: 24 Mal das Türchen auf­machen bedeutet, 24 Büch­er sind zu ent­deck­en bis Wei­h­nacht­en – gute und mis­ratene. Dieser Schmök­er hat zumin­d­est in der Filmver­sion in den 1970er Jahren die Män­ner­herzen höher schla­gen lassen. Ob die Textvor­lage dieses Schmacht­fet­zens heute noch wen hin­ter dem Ofen her­lockt, ich weiß es nicht.
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Neu im Bücherschrank (143): Herrenwitz international


Hoho­ho, kom­men wir nun zum friv­olen Her­ren­witz – auch so eine Gat­tung, die heute kaum noch bekan­nt ist, und eher vom niveaulosen Mal­lor­capro­ll­ton abgelöst wurde. Keine Ahnung, wie dieser Schinken es in meinen Büch­er­schrank geschafft hat, ich habe mal reingeschaut, ob man nicht einen kurzen Witz zitieren kön­nte, aber Pustekuchen: Es wird lan­gat­mig etwas erzählt und die Pointen sind meist kom­plett unver­ständlich.
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Neu im Bücherschrank (141): John Grisham – Die Jury


Ich erin­nere mich noch, die ersten paar Seit­en gele­sen, und dann aus Langeweile die Lek­türe abge­brochen zu haben. Das war dann der Bruch mit der Lek­türe von Büch­ern zu Fil­men, die man schon gese­hen hat, auch wenn dieser Schinken keine Nacherzäh­lung ist. Aber inter­essiert haben mich diese amerikanis­chen Anwalts­geschicht­en dann auch nicht so sehr, für den Film brauchte es ja auch die Optik von Julia Roberts.
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