Stichwort: Bücherschrank

Heute spendieren wir mal einen fabel­haften Roman, den der eine oder andere schon mal gele­sen haben dürfte. Und falls nicht, soll­te man diese Para­bel unbe­d­ingt mal zur Hand nehmen. Auf Youtube find­et sich immer­hin ein Audio­book, der 3D-Film ist eben­so empfehlenswert.

am 15.01.2017 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Klar­er Fall von Cre­ative Writ­ing: Ein damals 23-jähriger Autor, der die Exis­ten­sprob­lematiken eines 30-jähri­gen Lehrers erzäh­len möchte, dabei allerd­ings bei stark­er Anlehnung an andere Autoren kein Niveau gewin­nen kann. Sowas reißt schlicht nicht mit, auch wenn es bekömm­lich run­tergeschrieben wur­de. 2015 wur­de der Schinken ver­filmt.

am 08.01.2017 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Willkom­men im neuen Jahr! Höch­ste Zeit, mal wieder zu einem Buch zu greifen, heute ist doch eh nichts anderes los. Dieser Klolek­türen­schmök­er hat sich doch noch ein Jahr in unser­er Bude gehal­ten, kann aber weg, es greift nie­mand mehr zu. das Hör­buch ist wesentlich unter­halt­samer, was man stel­lvertre­tend mit dieser Auf­nah­me ver­gle­ichend ein­schätzen kann.

am 01.01.2017 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Vielschichtiger Schmök­er in drei Teilen in alt­bekan­nter Manier von John Irv­ing. Der erste Teil des Buch­es ist als Spielfilm mit Kim Basinger und Jeff Bridges übri­gens auf YouTube zu sehen. Den Schinken woll­te ich erst über Momox ver­scher­beln, dann gab es da aber so wenig Asche, dass er im Büch­er­schrank besser aufge­hoben ist:

am 29.12.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

So viele Bücher haben wir hier ja dieses Jahr noch gar nicht raus­ge­hauen, da bessern wir uns mal auf den let­zten Metern und hauen täglich welche raus. Ange­fan­gen mit Kants Kri­tik der reinen Ver­nun­ft — selb­stver­ständlich bei­de Bän­de der Suhrkamp-Aus­gabe-, an die sich jed­er mal trauen darf. Ob man dem gehobe­nen Philosophen­sprech nun fol­gen kann oder nicht, das ist sowas von ein Kul­turerbe, da soll­te man unbe­d­ingt mal reingeschmök­ert haben.

am 27.12.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Ich erin­nere mich, diesen kleinen Schmök­er mit wenig Begeis­terung gele­sen zu haben, aber vergessen hat man die Geschichte dieses, vielle­icht doch irgend­wie sym­pa­this­chen, Losers. Inzwis­chen hat Matthi­as Prax­en­thaler einen eige­nen Ver­lag aufgemacht, dessen Sym­bol­tier der Fis­chlöwe ist. Und bei einem Ver­lagskauf­preis von 2,7 Mil­lio­nen Euro soll­te man auch mal drin­gend zuschla­gen. Ich hat­te damals geschrieben, dass man bei dem Autor noch hof­fen kön­ne. Kaufen kann man seine Nach­fol­ge schein­bar aber nur per­sön­lich, nicht über Ama­zon. Also, wen das reizt: Bit­te!

horstderheld

am 28.11.2016 von unter 4530 abgelegt. | 2x kommentiert

kenfolletfuechse

Musste auch mal raus: Ein­er der vie­len, vie­len, durch­schnit­tlichen Krim­is von Ken Fol­lett. Nicht ganz strin­gent, nicht immer ver­ständlich, viel sit­u­a­tives Hin- und Herge­hoppse. Muss man mögen.

buecherschrankstratmansieunten

Wie passend, diesen Schmök­er in Düs­sel­dorf in den Büch­er­schrank zu geben. Hof­fentlich find­et er einen Leser, bevor da wieder Dutzen­de in den nahe ste­hen­den Papier­con­tain­er wan­dern. Zum Inhalt: Es zieht das Jür­gen-von-der-Lippe-Phänomen — lustig, wenn Schaus­piel­er es vor­lesen, banal und öde bei eigen­er Lek­türe. Cor­du­la Strat­mann hat einen umw­er­fend­en Humor, dieses Büch­lein nicht.

Unge­le­sen, unin­ter­essiert diesen Schmök­er für Ner­ven­starke weit­er an den Büch­er­schrank gegeben:

am 01.08.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

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Wenn das Ibbtown-Etikett besagt, dass es schon 2014 eingek­lebt wor­den ist, ist das wohl ein kleines Zeichen, dass man mit der Abgabe des Schmök­ers in den Büch­er­schrank etwas gehadert hat. Aber jet­zt war er dann doch fäl­lig. Auch bei diesem greift lei­der die Erken­nt­nis, dass Von-der-Lippe-Schmök­er und seien es auch die eige­nen in vorge­le­sen­er Form vielle­icht etwas her­ma­chen, in zu lesender Form dann aber wenig zur Erheiterung beitra­gen. Für VdL-Fans mag er aber den­noch unter­halt­sam sein, in diesem Sin­ne: Gute Unter­hal­tung.
am 25.01.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben