Neu im Bücherschrank (170): Harald Schmidt – Warum und Wohin

Eigentlich hat­te ich ja vor, den Kalen­der mit etwas Wei­h­nachtlicherem zu been­den, aber das war ger­ade nicht zur Hand. Dann schmeiße ich hier­mit mal meinen let­zten Schmidtschmök­er in den Büch­er­schrank, eigentlich nur die Dop­pelaus­gabe der Büch­er “Warm” und “Wohin”. Zäh und anges­taubt ist Schmidts Humor, und den­noch meilen­weit bess­er als das, was man heutzu­tage Com­e­dy nen­nt. Warum und wohin kön­nte man Schmidt selb­st mal fra­gen, denn dass er seine Kar­riere auf dem Traum­schiff und bei n-tv been­det, klingt auch irgend­wie frag­würdig.

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Neu im Bücherschrank (167): Agatha Christie – 4.50 from Paddington

Eric Idle hat vor Kurzem mal dargelegt, was das Prob­lem bei diesem Buch ist: Als ein Kri­mi ist es für den Leser insofern ernüchtern, als dass es schlicht nicht möglich ist, hin­ter das Rät­sel der Geschichte zu kom­men, weil die Geschichte so angelegt ist, dass man das nicht schafft. Ein spach­lich nicht allzuschw­eres Lesev­ergnü­gen für Nichträt­sler ist dies aber alle­mal.

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