Bin grad an Kaf­fee trinken un hab das Volks­blät­tken vor mir. Wird ja hier inne Ecke ein niege Schwien­hukk gebaut. Hat ja wohl een Anlig­ger op Gericht geklagt, wegen die Emi­gra­tion und so. Alle wollen Grill­fleesch un Worst un Fleesch ham, aber keen­er will dat Vieh in siene Naber­schop ham. Wo sollen die ganzen Schwiene denn hin? Sollen die in Super­markt hin­ter die Theke wohnen? Wie hebben 1300 Schweine in usen Stall. Da is nix mit Emi­gra­tion un so. Die Schwien migri­ert nur upn Wagen von die Schlachterei. Es riecht n bitken in Stall, aber das is ja nich buiten. Up Land is nur gute Lücht.
So, nu muss ich mitn Treck­er nach Büren fahrn, einkaufen.

am 25.10.2011 von unter von's Land abgelegt. | Kommentar schreiben

Bin grad vonne Diele runter, muss ja noch Kartof­feln schäln fürs Mit­tagessen. Hab die Tage in Radio gehört, datt die Strompreise ja auch weer düür weren. Vor allen Din­gen in die Gegen­den wo die Buer so veele Pferde hat, solln die Preise für Strom ganz veel düür weren. Weil die durch den schlecht­en Som­mer und so nich so viel Strom ern­ten kon­nten. Hab ich nicht wirk­lich ver­standen, den Ansager in Radio.
Was haben Pferde mit Strom zu tun?

So, de Buer hat gerufen. Ich muss dann mal Kartof­feln schäln …

am 24.10.2011 von unter von's Land abgelegt. | Kommentar schreiben

Ich bin die Neue hier. Mein Name ist Knechthild Die­len­schi­et, ich werde ab und zu mal hier von´s Land schreiben. Freut euch auf mir!

am 23.10.2011 von unter von's Land abgelegt. | Kommentar schreiben

Na, das finde ich ja mal kon­se­quent: In Osnabrück geht die Mus­lim­isch-demokratis­che Union an den Start. Mit­glieder sind Immi­granten, die sich von den altherge­bracht­en Parteien nicht vertreten fühlen. Das OSRa­dio hat dazu fol­gen­den Bericht gemacht:

[audio: http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2011/08/MDU.mp3]

Ich bin ja mal ges­pan­nt, wie die christliche Reak­tion hier­auf aussieht.

am 19.08.2011 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Während in Ibben­büren die CDU im Schaukas­ten schon wieder Wer­bung mit Dieter Jasper macht (aber gut, irgendw­er muss den Laden ja auch finanzieren), hat die Süd­deutsche Zeitung seinen Bil­dungsskan­dal nicht vergessen.

am 25.06.2011 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Was waren das für Unter­gangsszenar­ien, die die CDU in den let­zten Jahren zur Abschaf­fung der Hauptschulen an die Wand malte. Die Hauptschule müsse unbe­d­ingt vor den Linken geschützt wer­den, die diese abschaf­fen woll­ten. Damit sollte Wahlkampf gemacht wer­den, was aber wohl eher ein gewaltiger Schuss in den Ofen gewe­sen ist.

Und nun? Nun schmeißt man auch diese Hal­tung über Bord, nimmt zur Ken­nt­nis, eine nicht mehr in diese Zeit passende Hal­tung vertei­digt zu haben, und schwup­ps ist wieder eine SPD/Grüne-Forderung über­nom­men wor­den.

am 22.06.2011 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

am 31.05.2011 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Ich hat­te ja schon mal gemeint, dass es mit der kri­tis­chen Herange­hensweise bei der IVZ so eine Sache ist. Immer­hin kommt die Kri­tik an: Im Video zu diesem IVZ-Artikel wird dieses Blog erwäh­nt und der Hin­weis dieses Artikels aufgenom­men, dass Hagel neben der Zeitung Neues Deutsch­land auch in der Zeitung Junge Frei­heit pub­liziert wurde. 

Im Video wird gefragt, ob Hagel “diese Sach­lage aufk­lären” kön­nte. Eine merk­würdi­ge Sit­u­a­tion: Wird dem Befragten die Aufk­lärung der Sach­lage voll­ständig über­lassen? Was ist über­haupt “die Sach­lage”? Wo ist denn hier das kri­tis­che Hin­ter­fra­gen? Jour­nal­is­mus ohne Kri­tik dient doch nur noch dem Steig­bügel­hal­ten.

Und in diesem Sinne ist die IVZ-Berichter­stat­tung ja ger­ade so ein Parade­beispiel:

Hagel räumt im Video die Pub­lika­tion zweier Texte ein: Ein Mitar­beit­er der Jun­gen Frei­heit habe Texte von Hagels Inter­net­seite genom­men und in der Jun­gen Frei­heit pub­liziert. Und danach sagt Hagel:

Jen­seits dieser zwei Texte hat es dann dort keine Pub­lika­tion gegeben.

Doch. Hat es.

am 31.05.2011 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Ein biss­chen angesäuert ist man wohl noch bei der IFI: Da hat man mal in ein­er Sache einen plau­si­blen Aufreger, und dann fällt die Res­o­nanz nicht so groß aus, wie man erwartet hat. Dass andere Parteien öffentlich nicht son­der­lich auf das The­ma der Stel­lenbe­set­zung für Öffentlichkeit­sar­beit ein­steigen, über­rascht wenig: Stel­lenbe­set­zun­gen wer­den eigentlich nie öffentlich seit­ens der Parteien disku­tiert. Sowas regelt man intern.

Und da man bei der IFI keine neuen Infor­ma­tio­nen hat, das The­ma am Köcheln zu hal­ten, wün­scht man sich,

dass Ibben­büren und sein­er Wirtschaft ein “linkes Ding” erspart bleiben möge.

Aber so links ist der Hagel gar nicht. Der schreibt ja offen­bar auch für die Junge Frei­heit.

Aktu­al­isierung vom 21. Mai
Inzwis­chen disku­tieren die Parteien die Per­son­alie doch öffentlich.

am 20.05.2011 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Nach­dem die IFI gestern erneut die IVZ kri­tisiert hat, reagiert heute die IVZ: Über eine Per­son­alie der Stadt Ibben­büren und die Kri­tik daran. Die Kri­tik an der IVZ ignori­ert man bei der IVZ. Und auch bei den Äußerun­gen von Hagel kommt man nicht darauf, das irgend­wie mal kri­tisch zu hin­ter­fra­gen — ger­ade weil in sein­er Posi­tion lokal Glaub­würdigkeit gefragt ist. 

Hagel stellt es so dar, als sei sein­er­seits das Neue Deutsch­land als eine unter vie­len Zeitun­gen von ihm mit seinem Artikel angeschrieben wor­den, wom­it es aus Leser Sicht als ein Zufall erscheint, das eben diese Zeitung den Artikel angenom­men habe. 

Dabei ist Hagel zumin­d­est von 2003 bis 2010 regelmäßiger Autor der Zeitung Neues Deutsch­land gewe­sen. Anders herum schreibt der Chefredak­teur des ND für Hagels Mag­a­zin. Er führt also 2007 ein Inter­view in Dessau-Roßlau und es kommt ihm erst nach dem Inter­view die Idee, dieses Inter­view auch im Neuen Deutsch­land unterzubrin­gen?

Man hätte ja auch mal fra­gen kön­nen, wenn Hagel 2009 bei den Linken aus­ge­treten ist, ob das sein Text ist, der da im Dezem­ber 2010 bei den Linken veröf­fentlicht wird — und wie das zusam­men passt.

Das sind drei Aus­sagen, wo jed­er kri­tis­che Jour­nal­ist sofort nach­hak­en würde. Aus dem ein­fachen Grunde, dass kri­tis­che Jour­nal­is­ten schon aus Selb­stschutz nicht alles glauben soll­ten, was ihnen erzählt wird.

am 13.05.2011 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben
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