am 30.05.2016 von unter Flurfunk abgelegt. | Kommentar schreiben

noergelmoellerhashpreise

am 24.05.2016 von unter Flurfunk abgelegt. | Kommentar schreiben

noergelmoelleranfang

am 23.05.2016 von unter Flurfunk abgelegt. | Kommentar schreiben

Ich habe ja nichts gesagt, als meine Holde sich Senf mit ein­er Prise Pfef­fer in die Schuhe geschmiert hat gegen ihre Schweiss­mauken, als sie den Kaf­feetis­ch mit Kupfer­münzen zugeschüt­tet hat wegen den Wespen oder als sie vorgestern rund um’s Haus Kaf­fee ver­graben hat wegen den Karma­punk­ten und so. Aber kriegt man’s gedankt? Nein, es wird gle­ich die Zeitung vollgeschrieben mit meinen Tipps, die ern­sthaft helfen.

Nur soll­ten sie nicht ihre T-Shirts, son­dern ihre Box­er­shorts ins Eis­fach leg­en. Tun Sie’s! Räsonieren Sie nicht erst lange hin­ter­her! Kalte T-Shirt’s brin­gen ja nur bed­ingt was, die Haut auf dem Oberkör­per heizt bei dem Wet­ter die sowieso schnell durch, eigentlich nur nass das Ganze. Aber woan­ders, sie wis­sen schon, da ist die Haut­struk­tur eine andere, da hüpfen ihre Ner­ven­zel­len im Dreieck, wenn sie da mal küh­len bei diesen Tem­per­a­turen. Das gilt übri­gens für bei­de Geschlechter.

Ger­ade heute Abend, wenn meine Bay­ern wieder anfan­gen, die Bun­desli­ga zu beherrschen, ist eine küh­le Hose gefragt, wenn das erste Tor noch etwas auf sich warten soll­te,

ihr Philibb

am 14.08.2015 von unter Flurfunk abgelegt. | Kommentar schreiben

altemaenner

Ja, wer hät­te es gedacht, ganz knapp vor Ende der Vorschlags­frist gelangt noch ein weit­er­er Kan­di­dat für das Amt des Bürg­er­meis­ters aufs Tableau: Hein­rich Pröttgenkrögel von der Tri­fI wirft mit let­zter Kraft seinen Hut in den Ring. Herr Pröttgenkrögel, was hat sie bewogen, doch noch zu kan­di­dieren?

Ich ste­he für das alte Denken, das ist ja noch lange nicht über­holt. Wenn alle schon von was Neuem reden, erin­nere ich mal daran, dass man immer an das Alte anknüpft, Sie kön­nen ja nicht alles gle­ich über Bord schmeis­sen. Für Neues bin ich dabei aber auch offen, das sehen Sie ja. Aber Neues ist auch nicht immer besser.

Wir erwis­chen Sie ger­ade joggend mit einem umgeschnall­ten Grill die Würstchen drehend, die noch auf dem Rost bleiben, gefol­gt von Press­esprecher Hubert Nörgelmöller samt ein­er Videokam­era, der zudem Fly­er in Vorgärten wirft. Ist das nicht ein wenig zu viel des Guten?

Ja, nun, es geht um die Wurst und die Zeit wartet nicht. Das kann ich ihnen sagen. Und deswe­gen machen wir das jet­zt alles in einem Abwasch. Gril­len und Sport treiben, direkt vor Ort und auf YouTube, meck­ern und disku­tieren, joggen und wäh­len gehen, kurzum: Altes und Neues verbinden. Darüber will ich The­men ver­han­deln. Sie ver­ste­hen.

Wo Sie ger­ade von The­men sprechen, was meinen Sie genau?

Das Stadt­mar­ket­ing war eine gute Idee, aber das ver­sumpft ja ger­ade. Die erstar­rte Baustelle in der Innen­stadt, das einge­hen­de Eis­fest, der Kirch­platz, den die Autos erobert haben. Wir müssen das Han­deln wieder auf unsere Seite kriegen. Das haben Sie sicher auch schon gemerkt.

Wie wol­len Sie den fest­ge­fahre­nen Din­gen denn nun ent­ge­gen­treten?

Wir müssen alle ins Boot holen, auch wenn es dann sinkt. Ich habe da an ein gemein­sames Fest gedacht: Ibb on Eggs. Wenn der Win­ter schon zum Feiern nicht geht, erobern wir den Früh­ling zurück. Auf dem Chris­tus­platz set­zen wir in die einzel­nen Fugenspal­ten 250.000 Eier, das fördert den Einzel­han­del, die Land­wirtschaft, erin­nert an Ostern, den Kindern macht das Eier­laufen Spaß, Mut­ti nippt am Eier­pun­sch und Vati gön­nt sich ein W-Ei-zen. Die kaput­ten Eier kann die Jugend dann ja aus Protest auf’s Mag­nus­geläde wer­fen. Das fällt dann ja nicht mal unter Sachbeschädi­gung.

Was sich den­noch etwas mit den Park­möglichkeit­en auf dem Chris­tus­platz beißen kön­nte.

Wenn die so viel trinken, wie ich mir vorstelle, darf von den Brüdern eh’ kein­er mehr fahren.

Herr Pröttgenkrögel, vie­len Dank für das Gespräch.

[ Foto: Sascha Kohlmann ]
am 31.07.2015 von unter Flurfunk abgelegt. | Kommentar schreiben

Hoch hin­aus — das wol­len viele, aber die wenig­sten ver­suchen das auf eigen­em Grund und Boden. Wir besuchen heute Lau­renz Heitauer, der hier in Laggen­beck ein ungewöhn­lich­es Pro­jekt ges­tartet hat. 

Herr Heitauer, kön­nen Sie mich hören?

Was? Nein, nein, Sie stören nicht. Sie sind ja extra gekom­men.

Erk­lären Sie doch mal kurz, wo Sie sich befind­en.

Ja nun, ich befinde mich hier auf dem höch­sten Punkt im Laggen­beck­er Land. Der befind­et sich näm­lich seit gut ein­er Woche hier direkt auf mein­er Dop­pel­gar­age, wo hier Sand drauf geschüt­tet haben, so dass wir nun bei ein­er effek­tiven Höhe von sieben Meter zwanzig sind.

Wie sind Sie denn auf diese Idee gekom­men?

Sehen Sie, seit­dem hier in Laggen­beck nicht mehr alle Tele­fon­num­mern mit ein­er 8 begin­nen, fehlt uns prak­tis­ch das Alle­in­stel­lungsmerk­mal. Da muss man was tun, habe ich mir gesagt. Und dann in die Hän­de gespuckt und hier gemauert und geschaufelt, was das Zeug hält.

Sieben Meter zwanzig, das klingt ja noch nicht nach sehr viel, ist denn nicht das Kellers Büro­ge­bäude schon höher?

Das hat ihnen doch der alte Böck­hoff gesteckt! Mit dem hab ich eh noch ein Hüh­nchen zu rupfen. Nein, nein, das ist ja Laggen­beck-Stadt, das ist ja was anderes.

Ganz was anderes! Herr, Heitauer, was ver­sprechen Sie sich denn jet­zt von dieser Aktion?

Ja, wir wol­len den Touris­mus ein­heizen, keine Frage. Wenn wir die Leute erst mal zum Camp­en im Aatal bewe­gen kön­nen, schaf­fen wir es vielle­icht auch, die alte Par­tymeile von damals wieder zu beleben. Dann kön­nte man von hier oben aus einen schö­nen Rund­blick genießen. Sie kön­nen ja prak­tis­ch von hier oben aus bis nach Led­de schauen.

Aber, wenn ich mich nicht täusche, kann ich eigentlich jet­zt schon von von hier unten… Herr Heitauer, ich wün­sche Ihnen auf jeden Fall für ihre Mühen viel Glück!

Wie komm ich zurück? Ja, dass weiß ich ger­ade sel­ber noch nicht ganz genau.

am 10.06.2015 von unter Flurfunk abgelegt. | Kommentar schreiben

Wie in jedem Jahr so strö­men auch in diesem tausende Besucher zur Wirtschaftsmesse Guck­loch. Hier tre­f­fen Vertreter aus Wirtschaft­sun­ternehmen auf Wirtschaft­spoli­tik­er und stel­len sich dem inter­essierten Pub­likum vor. Ich hat­te die Gele­gen­heit, mit dem Leit­er des Kreis­mar­ket­ings, Her­rn Dr. Franz-Josef Fiet­z­patt, über das Event zu reden.

Herr Dr. Fiet­z­patt: Was sind die großen Trends in diesem Jahr?

Ja, nun. Im let­zten Jahr haben wir auf der Guck­loch 2014 das kreisweit unter­stützte Pilot­lokal­pro­jekt “Neue Hügel für Altenberge” vorgestellt, mit dem wir über’s Mar­ket­ing ein lokales Pro­jekt über­lokal anschieben woll­ten. In diesem Jahr weit­en wir diese Idee aus.

Dieses friv­o­le Pro­jekt stieß ja nicht über­all auf Begeis­terung. Wie kann man sich den neuer­lichen Ver­such jet­zt genau vorstel­len?

Ja, nun. Wir ste­hen hier ja zum Beispiel ger­ade schon vor dem neuen Treck­er Standgas 2000. Das ist eine Land­maschine, bei der im laufend­en Betrieb spezielle Geruch­saromen den nor­malen Betrieb­s­gerüchen hinzuge­fügt wer­den, um dieses ganz spezielle Lan­daro­ma weit über’s Land ver­bre­it­en zu kön­nen. Der Standgas 2000 befind­et sich ger­ade im Lokal­pro­jekt “We put the RECKE in TRECKER” im Ein­satz.

Ja, das stinkt ja ganz schön.

Es stinkt nicht, es riecht.

Das klingt etwas aufwändig für eine kleine Gemein­de, gibt es schon weit­ere Pläne hier­für?

Ja, da drüben, da klet­tert der kleine Ben ger­ade den Treck­er hoch. Wenn der groß ist, soll er das Pro­jekt “We put the BEN in IbBENbüren” mit Leben fül­len. Daneben arbeit­en wir noch an der Fleis­chtheken-Schau “We put the METT in METTingen”.

Aber ist das nicht etwas zu gewollt? Das klingt ja, als würde man zuer­st einen Wortwitz nehmen und dann ver­suchen, lokal ein Pro­jekt dazu zu erfind­en. So als würde man mit “We put the RENTE in RENTHE” eine windi­ge Ruh­e­s­tands­gel­dan­lage der Banken unter­stützen wol­len.

Pss­cht! Da sind wir dran!

Das stinkt doch zum Him­mel!

Es stinkt nicht, es riecht.

am 15.05.2015 von unter Flurfunk abgelegt. | Kommentar schreiben

Kinder greifen immer früher zum Tele­fon. Aber auch das Smart­phone ist ihr ständi­ger Begleit­er. Das ständi­ge Dad­deln am Handy hat zudem Auswirkun­gen im schulis­chen Bere­ich: Schüler schlafen im Reli­gion­sun­ter­richt ein, kom­men in Mathe nicht mehr mit und ver­lieren das Inter­esse am Fach Sachkun­de. Wir sprachen mit Pro­fes­sor Alfons Trödelkamp vom Insti­tut für interkon­ti­nen­tales Zeit­man­age­ment über die Gefahren der dig­i­tal­en Welt.

Herr Pro­fes­sor Trödelkamp: Handys machen den Lehren das Leben schw­er, ihre Fächer inter­es­sant zu unter­richt­en, weil Schüler kaum noch auf­passen kön­nen. Wor­in sehen Sie den Unter­schied zur vorherge­hen­den Schü­ler­gen­er­a­tion?

Ja, nun. Schüler ertra­gen es im Unter­richt ein­fach nicht mehr, dass man auch mal warten muss, bis was Inter­es­san­tes kommt. Sowas kann in der Schule ja lock­er schon mal zwei, drei Tage in Anspruch nehmen. Konzen­tra­tion und Hand­lungs­pla­nung, das sind die zwei zen­tralen Eckpfeil­er unser­er… Eine Sekun­de, mein Handy, ich muss da jet­zt mal eben, da warte ich schon die ganze…  WAS? VERKAUFEN! VERKAUFEN!

In den 90er Jahren des ver­gan­genen Jahrhun­derts wur­de ja mit Auto­gen­em Train­ing ver­sucht, die Konzen­tra­tions­fähigkeit von Kindern und Jugendlichen auf eine Sache…

Eben! Man muss auch mal bei der Sache bleiben. Die Schus­sel von heute lassen sich ja viel zu leicht unter… Öh, warten Sie mal ein ganz kleines, da kommt was Drin­gen­des auf meinem Handy rein. “Update für LokalzeitungsApp. Akzep­tieren?” Ja. “Herun­ter­laden und instal­lieren?” Ja. So. Und nun noch mal zu ihnen: Was war Ihre Frage noch gle­ich?

Kinder lei­den zunehmend unter Konzen­tra­tionss­chwierigkeit­en. Das führt zu man­gel­hafter Aus­nutzung ihres Lern­ver­mö­gens und Irri­ta­tio­nen im Sozialver­hal­ten. Wie kann man dem beikom­men?

Da sprechen Sie ein heik­les The­ma an, an dem wir schon lange arbeit­en. Moment, mein Hänn…EILNACHRICHT!. Bit­te App-Update nicht instal­lieren. Kann Schä­den am Handy verur­sachen.” Ja, so ein ver­maledeit­er… “App wirk­lich dein­stal­lieren?” Ja. “Möcht­en Sie uns ver­raten, wieso Sie die App dein­stal­lieren?” Nein. “Vie­len Dank, dass Sie…” Blablabla. So, um noch ein­mal auf Ihre Frage zurück zu kom­men: Im Großen und Ganzen — ja.

Herr Pro­fes­sor Trödelkamp, vie­len Dank für das Gespräch!

Und Sie sind?

am 15.11.2014 von unter Flurfunk abgelegt. | Kommentar schreiben

Mit Pam­pers ver­stopfte Bio­müllschred­der, heim­lich beerdigte Klein­tiere und müf­fel­nde Staub­sauger­beutel in der Bio­müll­ton­ne, das alles soll in Zukun­ft der Ver­gan­gen­heit ange­hören. Hier­mit befasst sich der Bio-Detek­tiv Guido Ölk­mann.

Herr Ölk­mann, wo set­zen Sie an, um die Bioentsorgung wieder auf Vor­der­mann zu brin­gen?

Ja, nun. Vor­rangig wol­len wir ver­suchen, den­jeni­gen an den Kra­gen zu gehen, die ihren Bio­müll ille­gal im Wald ver­schar­ren. Das sind die so genan­nten Bio-Leer­er. Die glauben, die Natur sei ihr’s und dann humpeln sie mit ihre Bioton­ne durch das Dic­kicht und ver­bud­deln ihr Zeug, wo es ihnen ger­ade passt. So geht’s aber nicht, Fre­und­chen. Den lauern wir jet­zt auf.

Wie sieht das konkret aus?

Wir haben aus dem richti­gen Bio­müll und übrig gebliebe­nen Gülleresten in einem kom­plizierten Ver­fahren Bioträger hergestellt, die wir von extra instal­lierten Hochsitzen, den Bio-Logen, aus über ein Kat­a­pult abfeuern wer­den, wenn die Rabauken wieder in den Forst ziehen. Das wird ne schöne Sauerei, wenn die wieder ankom­men, die Dreck­säcke.

Nun ist Gotcha ja ein Spiel, das in freier Wild­bahn gar nicht erlaubt ist. Wie sieht es mit der rechtlichen Absicherung aus?

Ja, wer soll es denn son­st machen. Seit­dem hier am McDonald’s High­way der Autoverkehr ver­boten ist, trauen sich die Polizis­ten ja kaum noch in den Wald. Die möcht­en auch nicht im Dunkeln auf mil­i­tan­te Bio-Leer­er tre­f­fen, nur weil die da ihren Kom­post beerdi­gen. Dann müssen wir da eben ran.

Trotzdem kön­nte man ja meinen, dass es zu Prozessen kommt, wenn man ein­fach so im Wald Bürg­er mit Bioträgern abschießt.

Ja, wieso das denn? Wir beschießen die ja nur mit dem­sel­ben Zeug, das die sel­ber in den Wald brin­gen. Das ist doch eine Art biol­o­gis­cher Gerechtigkeit, was wir da machen. Oh, warten Sie! Da kommt der alte Bönker mit seinen Katzen­streusäck­en. Dem wer­den wir aber mal gehörig ein­heizen. UNDFEUER!

am 09.11.2014 von unter Flurfunk abgelegt. | Kommentar schreiben

90 Jahre Weltspartag, das bedeutet auch 90 Jahre Sparschwe­in­stopfen und Geschenke für Kinder zu Ende Okto­ber. Grund genug, ein­mal nachzuhak­en, wie es kün­ftig um das Sparen ste­ht. Hierzu befragte ich Her­rn Josef Dukat von der Volksgenossen­bank zu den geplanten Verän­derun­gen

Herr Dukat, 90 Jahre Weltspartag, das ist eine lange Zeit. Was ist da noch aus der Anfangszeit bekan­nt?

Ja nun, das war damals keine ein­fache Zeit. Kurz nach der Ein­führung beka­men wir die Weltwirtschaft­skrise und dann kam ja auch schon der näch­ste Krieg. Da sind wir auf unseren Bil­lig­plüschtieren im wahrsten Sin­ne des Wortes sitzen geblieben.

Nun pla­nen sie im kom­menden Jahr ganz auf den Weltspartag zu verzicht­en. Wie kam es zu diesem Sinneswan­del?

Ja, nun, die Zeit­en sind nicht ein­fach. Wir saßen halt so zusam­men und über­legten, wo wir noch sparen kön­nten. Und da sagte ein­er, wir kön­nten doch den Weltspartag eins­paren, das spare uns zudem Ner­ven, Spielzeug, die Luftschlangen und Bal­lons in der Bank und all diese Kinder auf ein­mal in der Fil­iale. Das will ja auch kein­er.

Kinder sol­len nun allerd­ings ihren eige­nen per­sön­lichen Spartag an ihrem Geburt­stag haben, was steckt dahin­ter?

Wir dacht­en uns, dass das ein­fach prak­tis­cher ist, wenn die Kinder an ihrem Geburt­stag bei uns vor­bei schauen, und ihr Geburt­stags­da­tum bestäti­gen. Das ist dann ja auch irgend­wie eine Aufw­er­tung des eige­nen Jubelt­ages.

Besorgte Eltern, deren Kinder am 30. Okto­ber geboren wur­den, fra­gen sich nun, ob sie über­haupt noch kom­men kön­nen, wenn am 30.10. kein Weltspartag mehr sein soll.

Ja, sowas hät­te man sich ja auch mal im Vor­feld über­legen kön­nen. Wir haben es immer wieder mit Eltern zu tun, die so unbe­dacht ihre Fam­i­lien­pla­nung ange­hen. Da kön­nen wir dann auch nicht mehr viel machen. Aber es gibt ja auch andere Banken.

am 30.10.2014 von unter Flurfunk abgelegt. | Kommentar schreiben
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