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am 29.01.2014 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

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Mir waren die Cas­set­ten zur Serie Die drei ??? ja wesentlich eher bekan­nt als die dazuge­höri­gen Büch­er, die mir auch nie nahe gekom­men sind. Es sind auch unterm Strich wesentlich mehr Hör­spiele als Büch­er über die Laden­theken gegan­gen, aber sei’s drum, 16 Mio. verkaufte Büch­er sind auch eine Erfol­gs­geschichte.

In der Hör­spielfas­sung kommt in dieser Folge der unver­gle­ich­bare Volk­er Brandt zum Ein­satz, weswe­gen sie mir unvergessen bleibt. In Ibben­büren ist er übri­gens am 10. April zusam­men mit Vik­to­ria Brams im The­ater­stück Das Haus am See zu sehen.

am 28.01.2014 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Aller Anfang ist unge­fähr so:

am 22.01.2014 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

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Debütro­man des heuti­gen Axel-Springer-Hof­schreibers Stuck­rad-Barre. Eigentlich ist das Ding auch nur bis hin zu grafis­chen Ele­menten, sagen wir mal, stark an Nick Horn­bys High Fideli­ty angelehnt. Und selb­st let­zteres ist eher ein selb­st­ge­fäl­liger Pop­kul­turschinken, der koser­v­a­tiv­er nicht hätte wer­den kön­nen. Immer­hin gibt es in Soloal­bum eine ganz nette Stelle über Talk-Shows, der Rest geht unter.

am 22.01.2014 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Ja, da hat das Inter­net nach dem Slo­gan Biele­feld gibt es nicht wohl eine zweite mys­ter­iöse Geschichte erschaf­fen: Die Geis­ter­toi­lette von Langewiese.

ich wollte fra­gen ob ihr was von der geistertoilette/bad schon­mal gehört habt . soll ein öffentlich­es klo sein und es wurde damals dort ein jugendlich­er in den 70ern umge­bracht . seit­dem sollen dort auf toi­lette immer mehr men­schen ver­schwinden , die nie wieder gese­hen wer­den ! dazu kommt , das forschun­gen ergeben haben das es wirk­lich dort immer käl­ter als woan­ders ist . schon mys­ter­iös alles . kommt jemand aus der gegend und ken­nt die geschichte ?

Also, ich kenn zwar einige Leute, bei denen ich dachte, die wer­den wohl nie wieder vom Klo run­terkom­men, aber weit­er sind meine Nach­forschun­gen dann auch nie gegan­gen. Und käl­ter als ander­swo iss­es doch auch nicht in Langewiese, oder? Oder???

am 18.01.2014 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Ein wenig wun­dern durfte man sich (heute in der gedruck­ten Ver­sion, gestern online) ja schon, dass die IVZ einen frei zugänglichen Artikel der NOZ vom Mon­tag übern­immt, ihn dann aber min­i­malst umschreibt. Aber sei’s drum. Es ist halt manch­mal inter­es­san­ter, was die NOZ so schreibt.

Wie zum Beispiel das, was die Redak­tion der NOZ ger­ade zu ihrem neuen Abo-Mod­ell schreibt. Inzwis­chen soll man für Artikel der NOZ über Abos online Geld zahlen. Diese Abos sind nicht von einem Zeitungs-Abon­nement abhängig. Man kann also nur die gedruck­te Zeitung bestellen oder nur ein Online-Abo, wahlweise für Smart­phone oder Com­put­er. Das ist genau das Gebühren­mod­ell, was einige Kun­den der IVZ sich gewün­scht hat­ten.

Seit­ens der IVZ hat­te man damals gemeint:

Wür­den wir aber unser Print­pro­dukt durch ein zusät­zlich­es Dig­i­ta­lange­bot schwächen – und das würde ohne Zweifel passieren -, dann kön­nten wir unseren Inserenten/Werbekunden kein ver­lässlich­es Ange­bot mehr machen; heißt: Die Reich­weite der Tageszeitung würde sinken und damit auch die Attrak­tiv­ität der Wer­bung in ihr. 

Und da über­rascht die Stel­lung­nahme der NOZ dann doch etwas, wenn man begrün­det, weswe­gen man ger­ade keine Kop­plung von gedruck­tem und Online-Abon­nement anbi­etet:

wir hät­ten gerne für alle Zeitungsabon­nen­ten den kosten­losen Zugriff ermöglicht.

Lei­der haben wir uns steuer­lichen Grün­den anders entschei­den müssen: Während die Zeitung nur ein­er Umsatzs­teuer von sieben Prozent unter­liegt gilt für dig­i­tale Pro­duk­te der Regel­satz von 19 Prozent. Das hätte für uns bedeutet, dass wir bei ein­er kosten­losen Zugabe zum Zeitungsabon­nement möglicher­weise etwa ein Vier­tel unser­er gesamten Erlöse aus dem Zeitungsverkauf mit 19 Prozent MwSt. hät­ten bele­gen müssen. Um dieses Risiko deut­lich zu ver­ringern, müssen Abon­nen­ten sich jet­zt bewusst für das Web-Abo zum eher sym­bol­is­chen Preis von einem Euro entschei­den und alle reinen Zeitungsabon­nements unter­liegen weit­er­hin dem ermäßigten Steuer­satz.

Bei einem Abo-Preis der gedruck­ten Zeitung von stolzen 33,90€ ist die Rede von einem sym­bol­is­chen Preis, den ein Dig­i­ta­l­abo im gün­stig­sten Fall zusät­zlich kostet, allerd­ings so eine Sache.

am 16.01.2014 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

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Bei den Deutschen ist ja die Lehrerkrankheit stark ver­bre­it­et, d.h. der Drang, jeden sprach­lichen Fehler im Gespräch belehrend verbessern zu wollen, anstatt die Leute ein­fach mal labern zu lassen. Genau darunter lei­det auch dieser Best­seller von Bas­t­ian Sick.

Zum Beispiel, wenn es zum die alt­bekan­nte Diskus­sion darüber geht, ob es Es macht Sinn hieße oder doch eher Es ergibt Sinn. Sick belehrt, erstere Form sei eine Über­tra­gung aus dem Englis­chen und schon daher eine Unsitte. Es stimmt nur nicht, dass dies eine der­ar­tige Über­tra­gung sei, diese Redeweise ist schon lang ver­bre­it­et.

So unge­fähr funk­tion­iert der ganze Schmök­er — oder eben nicht. Möge der kün­ftige Leser sein Urteil selb­st bilden.

am 07.01.2014 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

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am 29.12.2013 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

POPCORN! Die Betreiber der Face­book-Seite von Ibb on Ice über­rascht­en ihre Leser gestern mit fol­gen­dem Ein­trag:

duenneseis

Wie schön da Sarkas­mus in Anführung­shäkchen gepackt wird, aber das klingt mir doch sehr danach, als sei ein pri­vater Fah­n­dungsaufruf von stat­ten gegan­gen. Ist so etwas in Deutsch­land nicht ein winzig­wenig ver­boten?

Hierzu Anwalt Chris­t­ian Solmecke:

Vielle­icht sollte man sich das mit dem Besuch noch ein­mal über­legen — kön­nte teuer wer­den. Denn wenn sich tat­säch­lich darauf berufen wollte, jeman­dem via Video-Beobach­tung nur nachträglich “Lob” zu über­brin­gen, so ist diese Form der Video-Überwachung auch nicht recht­ens, schließlich ist ein Mark­t­platz ein öffentlich­er Raum, den man nicht ein­fach so überwachen darf. [ Anmerkung: Die Eis­bahn wird nicht als öffentlich­er Raum gese­hen. ]

Aktu­al­isierung, 17. Dezem­ber 2013, 10.30 Uhr

Der Ein­trag wurde auf Face­book inzwis­chen nach kri­tis­chen Kom­mentaren gelöscht.

am 16.12.2013 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Gestalte und bringe dich ein in Ibben­büren. Mit­glied in der CDU zu sein, heißt sel­ber etwas bewe­gen.

ste­ht auf der Face­book­seite der CDU Ibben­büren. Momen­tan möchte man in der CDU Ibben­büren wohl nicht so gerne etwas bewe­gen.

Vor vier Wochen stimmte die CDU im Umweltauss­chuss gegen die Anschaf­fung ein­er Foto­voltaik-Anlage auf dem Kepler-Gym­na­si­um und schon damals ver­stand man inner­halb des Umweltauss­chuss­es die Kri­tik der CDU nicht.

Volle vier Wochen hat man gebraucht, um allein darauf zu reagieren. Eine Begrün­dung für ihre Abstim­mung kann man das nicht nen­nen, was die CDU nun vor­legt, es ist schlicht polemis­che Schwarz­malerei. Und sowas kann man immer anbrin­gen.

In ihrer Veröf­fentlichung spricht die CDU von ein­er fraglichen Rück­fi­nanzierung von 300.000€, die eine solche Anlage kostet und ignori­ert somit schlechthin die vorgelegte Analyse über die Refi­nanzierung der im Ausss­chuss aus 216.000€ bez­if­fer­ten Anlage.

Und schon vor vier Wochen kri­tisierte Tobias Vieth die CDU in der IVZ:

Zumal die Poli­tik­er ihre möglicher­weise offe­nen Fra­gen nicht konkret stell­ten, son­dern auf All­ge­mein­plätzen argu­men­tierten, auf der unklaren Energiewende, auf nicht konkretisierten „Amor­ti­sa­tion­szeit­en“ oder möglichen Kosten für Solar­mod­ule. Keine Frage hinge­gen zur Kred­it­laufzeit, tilgungs­freien ersten Jahren oder der Höhe von Reparatur­pauschalen.

Zielführend scheint das nicht. Denn wer ein allem Anschein nach wirtschaftlich­es Pro­jekt ablehnt, sollte mehr Argu­mente anbrin­gen als bloße Unwäg­barkeit­en.

Man kann genau das­selbe über die aktuelle Stel­lung­nahme der CDU schreiben.

Witziger Weise sagt der CDU-Vor­sitzende des Umweltauss­chuss­es am 14.11.2013 in der IVZ Fol­gen­des:

Kann die Stadt eine Vor­re­it­er­rolle ein­nehmen und Beispiel­ge­ber sein für ener­getisch vernün­ftiges Ver­hal­ten der Bürg­er?

Jacobus: Ja, das kann die Stadt. Wenn Geld da ist und wenn wir in ener­getisch sin­nvolle Maß­nah­men investieren und das auch öffentlich bekan­nt machen, kommt das beim Bürg­er an. Schade ist nur, dass wir Energie und Strom eins­paren, uns aber den­noch die Kosten weglaufen. Weil der Strom so teuer gewor­den ist. Und das ist bei den Pri­vatleuten lei­der genau­so.

Nun ist der Ansatz mit ein­er Foto­voltaik-Anlage ja ger­ade gegen diese ausufer­n­den Kosten anzuge­hen. Aber selb­st das ist für die CDU ein Fass ohne Boden. Für die CDU gibt es wohl über­haupt keine Alter­na­tive zu ausufer­n­den Kosten. Vielle­icht soll­ten sie mal bei der Natur anrufen und den Kli­mawan­del absagen — er ist ein­fach nicht finanzier­bar.

am 12.12.2013 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben
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