BaaderMeinhofBS

Soweit ich mich erin­nere, war dies jahre­lang der Klas­sik­er unter den pop­ulären RAF–Analy­se-Schmök­ern, der allerd­ings nur die so genan­nten ersten zwei RAF-Gen­er­a­tio­nen behan­delt. Inzwis­chen hat man das Buch auch ver­filmt. Als über­sichtlicher Ein­stieg in das The­ma ist der Schmök­er immer noch hil­fre­ich.
am 17.12.2014 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Die Krim­i­nal­aben­teuer des Georg Wilberg wur­den früh für’s Fernse­hen adap­tiert, so dass sich diverse Fig­uren, Eigen­heit­en und Humor entwick­el­ten, wodurch sich Buchvor­lage und Fernse­hadap­tion fast grund­sät­zlich voneinan­der unter­schei­den. Wer mal nichts anderes zu tun hat, darf sich die Serie allerd­ings dur­chaus mal reinpfeif­f­en — bei ein paar schwachen Aus­reißern unter­hält die Serie ganz gut.

01. Und die Toten lässt man ruhen Dur­chaus sym­pa­this­che, wenn auch deut­lich anges­taubte Auf­takt-Fol­ge der Serie aus dem Jahr 1995.
02. In alter Fre­und­schaft Auf­takt der Rei­he mit Leonard Lansink als Georg Wils­berg.
03. Wils­berg und die Tote am See Marie Ziel­cke gibt dieser Fol­ge mit Eva Kryl und Tobi Schlegl etwas Tem­po.
04. Wils­berg und der Mord ohne Leiche Rou­tinierte Fol­ge ohne größere Span­nungsmo­mente.
05. Wils­berg und der Schuss im Mor­gen­grauen Guter Schmun­zelkrimi.
06. Wils­berg und der let­zte Anruf Wils­berg trifft auf eine Ex, was öfters passiert. Emo­tion­s­ge­ladene, aber nicht über­mäßig span­nen­de Episode.
07. Wils­berg und der Tote im Beicht­stuhl Rou­tiniert­er Kirchenkrimi mit wun­der­bar­er Jeanet­te Hain.
08. Wils­berg und der stum­me Zeuge Der Hick­hack zwis­chen den Haupt­pro­tag­o­nis­ten ist okay, der Fall um eine ermorde­te Kün­st­ler­in eher lahm.
09. Let­zter Ausweg: Mord Diese Episode ent­stand im Rah­men eines Inter­net-Pro­jek­ts aus der Zusam­me­nar­beit mehrerer Hob­byau­toren. Man merkt’s.
10. Der Min­is­ter und das Mäd­chen Span­nen­der Politkrimi mit fiesem Mar­t­in Bram­bach und ein paar Schmun­zlern.
11. Tod ein­er Hostess Span­nen­de Fol­ge mit Leslie Mal­ton und Rolf Hoppe.
12. Tödliche Fre­und­schaft Man­ni in love, wie schön.
13. Schuld und Süh­ne Schöne, nicht über­sp­pan­nen­de Fol­ge mit Franziska Walser.
14. Tode­sen­gel Kauzige Fol­ge über unge­woll­te Ster­be­hil­fe.
15. Aus­ge­graben Drama­tis­che Fol­ge über ver­armten Bauern. Guter Ein­stieg für Ekki Talköt­ter und schön­er Auftritt von Pier­re Besson.
16. Call­girls Adop­tions­dra­ma mir Rain­er Piwek als Polizist. Nicht so span­nend.
17. Falsches Spiel Nicht son­der­lich span­nen­des Ent­führungs­dra­ma.
18. Tod auf Rezept Span­nen­de Vari­a­tion von “Das Fen­ster zum Hof”
19. Miss Wahl Hin­ter­hältige, aber nur mäßig span­nen­de Mod­el-Dra­ma–Fol­ge.
20. Die Wiedertäufer Sehr frei von der Buchvor­lage abge­hen­de Fol­ge, die trotz Michael Mendel span­nungsarm hin­ter der Vor­lage bleibt.
21. Unter Anklage Wen­dungsre­iche Fol­ge, die überzeugt.
22. Film­riss Span­nen­de Fol­ge aus dem Rotlich­m­i­lieu mit Phillip Moog.
23. Roy­al Flush Stim­mige, zum Ende nochmal span­nen­de Fol­ge.
24. Inter­net Affären Schöne Fol­ge, in der Kom­mis­sar­in Anna Springer an sich und ihrem Job zu zweifeln hat.
25. Das Jubiläum Mit Anlei­hen bei Agatha Christie gewürzte, span­nen­de Jubiläums-Fol­ge mit den wun­der­baren Peter Sattmann, Sask­ia Vester, Eva Kryll und Uwe Rohde.
26. Der Mann am Fen­ster Wils­berg und Ekki betrunk­en, sehr lustig. Dieses Mal ste­ht Wils­berg unter Ver­brechensver­dacht. Irri­tierend und span­nen­de Fol­ge mit Jörg Schüt­tauf und Johann von Bülow.
27. Dok­tor­spiele Gen Ende etwas tragis­che, aber nicht son­der­lich span­nen­de Uni-Geschichte., teils in Mase­mat­te.
28. Oh du tödliche Lustige Wei­h­nachts­fol­ge.
29. Gefahr im Verzug Stylis­cher Over­beck-Reis­ser mit diversen Run­ning Gags.
30. Bul­len­ball Schnell geschnit­ten­er Land­schmun­zelkrimi mit Ekki in Not, bei dem der Gewal­taus­bruch etwas unver­ständlich bleibt. Dafür taucht das erste Mal Ibben­büren auf:

31. Frischfleis­ch Kom­mis­sar­in Springer in Liebesnot und ein ver­wick­el­ter Fall im nicht so ganz real­is­tis­chen Call­boygewer­be mit Hugo Egon Balder als Fies­ling.
32. Tote Hose Dieses Mal sind Over­beck und Ekki in Liebesnot in einem span­nen­den Krimi mit fiesem Alexan­der Rad­szun und Sieg­mar Sol­bach. Schö­nes Spiel auch von Bian­ca Hein.
33. Im Namen der Rosi Tat­säch­lich eine etwas an Der Name der Rose erin­nern­de Episode, der es allerd­ings etwas an Real­itätssinn man­gelt.
34. Aus Man­gel an Beweisen Etwas düstere, aber auch leicht über­frachtete Kid­nap­ping–Fol­ge mit Hein­rich Giskes als Ekkis Vater — mit drama­tis­cher Auflö­sung.
35. Die Biele­feld-Ver­schwörung Eine qua­si an ihre Vorgän­ger­in anschließen­de Fol­ge, etwas gaga ob des The­mas, aber dur­chaus ein­fall­sre­ich und skuril.
36. Halb­stark  Schul–Fol­ge ohne Lokalkolorit und rechte Span­nung, aber immer­hin dicht erzählt.
37. Die Ent­führung Eine sich vom übr­lichen Kri­m­iniveau abheben­de Fol­ge, bei der der Witz über­flüs­sig daherkommt, was aber durch das schöne Spiel von Michael Rotschopf über­lagert wird.
38. Treuetest Over­beck hat ein paar lustige Auftrit­te in dieser Fol­ge um Begleit­ser­vice-Mördereien, Mün­ster kommt besser zur Gel­tung, die Span­nung ist mäßig.
39. Gegen den Sturm Weniger Ulk, mehr Span­nung und ein schön irres Spiel von Eva Löbau erwartet den Zuschauer dieser Fol­ge, in der Ekki ein Haus in der Umge­bung sein­er Jugend erbt.
40. Hengst­pa­rade Weil Kom­mis­sar­in Springer in dieser Fol­ge ent­führt wird, muss man auf ihre Schimpfti­raden und Tadelun­gen verzicht­en, während die nicht son­der­lich witzige Geschichte dieses Mal sich etwas zwis­chen den unter­schiedlichen Hand­lungssträn­gen ver­liert.
41. Nacht im Netz Schlüpfrige Fol­ge um Alex. Aus tech­nis­cher Sicht etwas naiv, aber auf Grund der Ver­wick­lun­gen unter­halt­sam.
42. Mund­tot Wils­berg in dieser Fol­ge in Geld­schwierigkeit­en. Ohne Over­berg-Witze geht nichts mehr, der Lokalkolorit ist mal wieder etwas mehr im Vorder­grund.
43. Das Geld der anderen Ordentliche Krim­is­pan­nung bietet diese Fol­ge, die auch passend mit Witz und Lokalkolorit gespeist ist.
44. 90–60-90 Hmm, schon wieder ein Mod­el­lkrimi. Dieser mit Karo­line Eichko­rn wirkt aber eher hys­ter­isch als span­nend.
45. Kein Weg zurück Diese Fol­ge mit einem her­ausstechen­den Bernd-Michael Lade ist schön düster und set­zt wohltuend weniger auf Blödeleien.
46. Rus­sis­ches Roulet­te Irgendwelche rus­sis­chen Frauen, die ille­gal nach Deutsch­land eingeschleust wur­den und aus einem LKW in Mün­ster entkom­men, lan­den bei Wils­berg im Anti­quar­i­at, dem wiederum im sel­ben Wald nach einem Unfall viel Geld in die Hän­de gefal­l­en ist. Klis­chee­lastig und seicht.
47. Bauch, Beine, Po Schon besser: Span­nen­de Episode mit schön schmierig spie­len­dem Jörg Schüt­tauf, bei dem der Zuschauer lange im Unklaren gelassen wird.
48. 48 Stun­den Rück­ge­blende­te Fol­ge, die etwas flot­ter daher kommt.

wird erweit­ert — bis zum näch­sten neuen Fall.

am 04.12.2014 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

mcdonelltwelve

So, heute mal zu ein­er 90er-Jahre-Ver­sion von Catcher in the Rye von Nick McDonell. Damals schrieb ich zur deutschen Über­set­zung:

Grandios­es Debüt eines damals 17jähri­gen. Ich denke, dieses Früh­w­erk wird so stark in Erin­nerung bleiben wie die Out­sider und Relax. Es ist ein Dra­ma um Dro­gen, Dro­gen vertick­en, Erwach­sen wer­den, Jung sein und Gewalt ausüben in Man­hat­tan. Dies beschreibt McDon­nell so bril­liant, das einem das Lesen ein­fach Spass macht, wenn auch witzige Pas­sagen rar sind, was nicht falsch angelegt ist. 

Joah, kann man so ste­hen lassen; Relax ist auch etwas in Vergessen­heit ger­aten.

am 26.11.2014 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Passend zur Wei­h­nacht­szeit hat da auf red­dit jemand die Bibel in Kurz­fas­sung zur Ver­fü­gung gestellt. In der Über­set­zung heißt es in etwa:

Schöp­fungs­geschichte

Gott: Na gut, ihr bei­de da, tut nicht das Ver­botene. Anson­sten: viel Spaß.
Adam & Eva: Alles klar.
Der Teufel:: Macht mal das Ver­botene, geht schon in Ord­nung.
Adam & Eva: Okay.
Gott: Was geht ab!?
Adam & Eva: Wir taten das Ver­botene.
Gott: Boah, Leute!

Der Rest des Alten Tes­ta­ments

Gott: Ihr seid mein Volk, ihr soll­tet gewis­se Dinge nicht tun.
Volk: Wer­den wir nicht.
Gott: Sehr gut.
Volk: Ups, haben wir doch.
Gott: Boah, Leute.

Die Evan­gelien

Jesus: Ich bin der Sohn Gottes. Auch wenn ihr diese welchen Dinge getan habt, lieben der Vater und ich euch noch immer. Tut nur diese Dinge nicht mehr.
Geläuterte Leute: Okay! Danke viel­mals!
Das gemeine Volk: Wir haben nie gese­hen, dass er sowas tat. Aber wer weiss schon, was er tut, wenn kein­er hin­schaut.
Jesus: Ich habe sowas nie getan.
Das gemeinen Volk: Wir kla­gen dich zumin­dest wegen dieser Dinge an.
Pila­tus: Hast du sowas getan?
Jesus: Nein.
Pila­tus: Er hat sowas nicht getan.
Das gemeine Volk: Tötet ihn sowieso.
Pila­tus: Okay.
Jesus: Boah, Leute.

Die Briefe des Paulus

Leute: Wir haben diese ver­bote­nen Dinge getan.
Paulus: Jesus liebt euch den­noch, und weil ihr ihn liebt, werdet ihr diese Dinge unter­lassen.
Leute: Okay.

Die Briefe des Paulus, Teil II

Peo­ple: Wir haben’s schon wieder getan.
Paulus: Boah, Leute.

Die Offen­barung

Johan­nes: Wenn Jesus wiederkehrt, wer­den keine Leute mehr diese Dinge tun. Bis dahin, unter­lasst diese Dinge.

Das Ende

Wahnsinn, Leute. Danke für das Gold, die net­ten Worte und die Zus­tim­mung!

am 22.11.2014 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

  • SC Halen im Stre­it mit Arminia Ibben­büren hart bestraft “am Ende bleiben eine Geld­strafe, die sich in Sum­me aller Kosten im vier­stel­li­gen Bere­ich bewegt, eine zwei­jährige Sper­re gegen die bei­den Jugend­train­er, Punk­tabzüge zu Ungun­sten der zweit­en und drit­ten Senioren­mannschaft in der laufend­en Meis­ter­schaft sowie ein erhe­blicher Imageschaden des Gesamtvere­ins und ins­beson­dere der Fußbal­labteilung. “<br>
am 19.11.2014 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

  • Bilanz nach zehn Jahren — Hartz IV war ein Rein­fall “In keinem anderen Indus­tri­es­taat wucherte der Niedriglohnsek­tor so kreb­szel­lenar­tig wie hierzu­lan­de. Viele Beruf­stätige haben kein sozialver­sicherungspflichtiges Arbeitsver­hält­nis mehr, das ihnen Schutz vor ele­mentaren Leben­srisiken bieten würde. Wenn dieser jedoch gegeben ist, leis­ten sie vielfach Lei­har­beit oder Zwangsteilzeit.<br><br>
    Das Gesam­tar­beitsvol­u­men der Volk­swirtschaft wur­de seit der Jahrtausendwen­de nicht etwa ver­mehrt, son­dern nur anders verteilt, genauer: aufges­pal­ten in vielfach prekäre Beschäftigungsverhältnisse.”<br>
am 18.11.2014 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

steiffen10000

am 16.11.2014 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

am 14.11.2014 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Es ist schon erstaunlich, wie reißerisch man bei der WN mit der Prob­lematik, für den Heili­gen Krieg ange­wor­ben­er Jugendliche umge­ht:

In Ibben­büren hat sich vor einiger Zeit ein salafistis­cher Predi­ger aufge­hal­ten, der den Sicher­heits­be­hör­den bekan­nt ist. Die Polizei hat­te darüber die islamis­chen Vere­ine und Ver­bän­de informiert. Deren Vertreter hat­ten vor ein paar Tagen noch beteuert, nichts von extrem­istis­chen Strö­mungen in ihrer Stadt zu wis­sen.

Für die WN gibt es dem­nach in jed­er Stadt, in der sich ein Salafist mal aufhält, eine salafistis­che Strö­mung? Ern­sthaft?

Ich weiß nicht, was Vertreter der islamis­chen Gemein­den und Vere­ine alles gesagt haben. Was ich nur im Kopf habe ist, dass Seluk Özdemir vom Ibben­büren­er Aus­län­der­begeg­nungszen­trum bestrit­ten hat, dass es eine salafistis­che Szene in Ibben­büren gibt. WN und IVZ hat­ten geschrieben:

Salafis­ten im Raum Ibben­büren schick­en junge Mus­lime nach Syrien und in den Irak

In und um Ibben­büren haben sich offen­bar radikal-islamis­che Kräfte etabliert, die junge Mus­lime für die Ter­ror­grup­pe Islamis­cher Staat (IS) rekru­tieren.

Eine bis heute unbelegte Behaup­tung. Aber man muss ja irgend­wie den Ein­druck erweck­en, dass da irgend­was dran sei. Und sei es ein­fach so, dass man im sel­ben Text sich ein­fach mal wieder­holt:

Während die islamis­chen Ver­bän­de in Ibben­büren beteuern, von der Radikalisierung der Jugendlichen vor Ort nichts bemerkt zu haben und vor weni­gen Tagen öffentlich erk­lärten, dass das über­all, aber nicht in ihrer Stadt geschehen sein kann, ste­ht inzwis­chen fest, dass min­destens ein den Behör­den bekan­nter Salafist unlängst in Ibben­büren in Erschei­n­ung ge­treten ist.

Der Autor ver­wen­det “in Erschei­n­ung getreten” für “gewe­sen ist”. Die Ver­wen­dung ist unge­fähr so sin­nvoll wie “Ich bin unlängst bei meinem Bäck­er in Erschei­n­ung getreten, um Teig­waren an mich zu nehmen”. Ein har­loser Vor­gang wirkt auf ein­mal ver­schwörerisch. Da wird schon irgend­was gewe­sen sein. Aber es geht auch noch etwas drama­tis­cher:

Die erste der vier Gemein­den in der Stadt hat ihn raus­ge­wor­fen, die zweite jedoch war verun­sichert und hat ihn in ihre Moschee gelassen“ – wohlwis­send, dass es sich dabei wom­öglich um einen radikalen Predi­ger han­delt.

Aha. Von der Behaup­tung “Salafis­ten im Raum Ibben­büren schick­en junge Mus­lime nach Syrien und in den Irak” ist dem­nach “Ein radikaler Predi­ger war ein­mal in ein­er Ibben­büren­er Moschee” geblieben. Und was heißt “wom­öglich”? Wom­öglich war das auch gar kein radikaler Predi­ger?

[…] In der Nähe eben dieses Beethaus­es sol­len auch junge Mus­lime aus anderen Städten mit salafistis­chen Ideen in Berührung gekom­men sein. Unter anderem der 18 Jahre alte Tol­u­nay G. aus Ahlen

Tol­u­nay G. aus Ahlen ist in Ibben­büren für die IS rekru­tiert wor­den mit salafistis­chen Ideen in Berührung gekom­men oder wie der­sel­be Autor in der IVZ schreibt

radikalisiert wor­den

Das ist doch mal eine The­se. Was in diesen Tex­ten bloßes Gerücht ist, was Infor­ma­tion des Ver­fas­sungss­chutzes, was eine Tat­sache, was der Phan­tasie des Autors entspringt — das alles gibt sich die Klinke in die Hand.

am 13.11.2014 von unter 4530 abgelegt. | 1x kommentiert

am 10.11.2014 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben
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