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Wenn das Ibbtown-Etikett besagt, dass es schon 2014 eingek­lebt wor­den ist, ist das wohl ein kleines Zeichen, dass man mit der Abgabe des Schmök­ers in den Büch­er­schrank etwas gehadert hat. Aber jet­zt war er dann doch fäl­lig. Auch bei diesem greift lei­der die Erken­nt­nis, dass Von-der-Lippe-Schmök­er und seien es auch die eige­nen in vorge­le­sen­er Form vielle­icht etwas her­ma­chen, in zu lesender Form dann aber wenig zur Erheiterung beitra­gen. Für VdL-Fans mag er aber den­noch unter­halt­sam sein, in diesem Sinne: Gute Unterhaltung.
am 25.01.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

am 22.01.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Dajenasmichaelalban

s Lokalzeitungs­jahr fängt ja schon wieder gut an mit dem pan­nig­sten Namen­falschschreiber seit Erich Weißel (Vielle­icht sollte man auch mal fes­thal­ten, was die merk­würdig­sten Buch­stabenkom­bi­na­tio­nen für beschriebene Per­so­n­en seit­ens des Käse­blatts so sind):
am 14.01.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

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Ich habe mir ja schon ein paar Mal sagen lassen, dass die Schachnov­el­le mit­tler­weile des Öfteren Schullek­türe ist und dementsprechend ungeliebt bei betrof­fe­nen Schülern. Das ist etwas schade, weil ich die Lek­türe als sehr angenehm in Erin­nerung habe. Sie behan­delt das Aufeinan­dertr­e­f­fen zweier Schachspiel­er, von denen ein­er ein eiskalter, jün­ger­er Profi ist und der andere ein gebroch­en­er, älter­er Mann, der dem Profi allerd­ings über­raschen­der Weise die Stirn bieten kann.

Für sehr empfehlenswert halte ich auch die Ver­fil­mung mit Curd Jür­gens und Mario Adorf:

am 13.01.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

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Noch so ein Eliz­a­beth-George-Schinken aus dem let­zten Jahr: Der zwölfte Teil der Inspec­tor-Lyn­ley-Rei­he. Kann man sicher­lich gut lesen, wenn man die Geduld für mehrere hun­dert Seit­en Krim­ikost auf­bringt und etwas nicht allzu schw­eres Englis­ches mal wieder auf dem Nachtschränkchen liegen haben möchte, auch wenn er bei den Fans nicht ganz so gut ankam.

am 05.01.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

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Hat seine Dien­ste getan, auch wenn mich mit­tler­weile der Ver­such, die Bibel auf lustig zu trim­men, eher auf den Weck­er gibt. Empfehlenswert vielle­icht noch die durch Hugo Egon Balder vorge­le­sen­er Variante.
am 04.01.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Let­zte Neue­in­stel­lung in den Büch­er­schrank für dieses Jahr: Ein­er dieser Flach­witzschinken von Tom­my Jaud.
jaudmillionaer


Musste raus, weil? Diese Schmöck­er allen­falls in der Hör­buchver­sion von Christoph Maria Herb­st erträglich sind.
am 31.12.2015 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Juchu, die Rei­he ist dreis­tel­lig! Das wird gefeiert mit einem etwas lesenswert­eren Schmök­er, den ich allerd­ings nur in der Audio-Ver­sion, gesprochen von Otto Sander, ertra­gen kon­nte, die vorherse­hbare Lek­türe wäre wohl schlaftech­nisch mein Unter­gang geworden:
derhundertjaehrige

am 30.12.2015 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Kein Fan gewor­den bin ich auch von Isabell Allende, wenn auch ihr Erstschmök­er bess­er sein soll als die Fol­gero­mane, die ich gar nicht erst zur Hand genom­men habe:
allendegeisterhaus


Musste raus, weil? Ich hab’ den Schinken als E-Book, falls ich es wirk­lich nochmal lesen möchte.
am 30.12.2015 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Dos­to­jew­skij schildert das Abdriften eines jun­gen Mannes ins Glück­spiel, der nicht mehr seinem eige­nen Glück hin­ter­her­jagt, so nahe es auch tat­säch­lich ist, son­dern der Glam­mer­welt, die viel ver­spricht und wenig gibt.
dostojewskijspieler


Musste raus, weil? Ich die Neuüber­set­zung von Swet­lana Geier im Schrank ste­hen habe.
am 29.12.2015 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben
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