noergelmoellerhochzeitstag

am 18.07.2016 von unter Flurfunk abgelegt. | Kommentar schreiben

noergelmoellercharaktersuche

am 16.07.2016 von unter Flurfunk abgelegt. | Kommentar schreiben

  • Schla­gan­fall­pass: Mod­ell­pro­jekt in Ibben­büren — “Ibben­büren geht beim Thema Schla­gan­fall neue Wege. Die Stadt ist deutsch­landweite Mod­ell­re­gion für einen neuen Hil­f­s­pass. Auf dem Ausweis wer­den die wichtig­sten Daten einge­tra­gen — etwa Medika­mente und der Krankheitsverlauf.”<br>
am 14.07.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

am 09.07.2016 von unter Düsselblog abgelegt. | Kommentar schreiben

Am 30. Juni war noch das große Unken ange­sagt: “Kauft ein Ibben­bürener Mag­nus?” fragte man seit­ens der IVZ-Redaktion. Man wusste wohl nichts Genaues, und daher schrieb man aller­lei Mut­maßun­gen in den Lokalteil:

Ludger Bit­ter (IfI) hatte die Infor­ma­tio­nen im Rat so kom­men­tiert: „Die Tinte unter dem Toten­schein ist fast trocken.“ Das ziele in Rich­tung des bish­eri­gen Investors Blom, sagte Bit­ter.

Das ist jetzt nicht so schwer zu ver­ste­hen: Das Pro­jekt des Nieder­ländis­chen Eigen­tümers, in die soge­nan­nte Magnus-Fläche zu investieren, ist so gut wie been­det, indem er es verkauft.

Am 1. Juli kam die Geschäft­sleitung der IVZ damit her­aus, man selbst sei der ominöse Käufer. Und dazu ließ man sich von der eige­nen im Unklaren gelasse­nen Redak­tion inter­viewen:

In der let­zten Ratssitzung kom­men­tierte ein Ratsmit­glied den Eigen­tümer­wech­sel mit „ die Tinte unter einem Toten­schein ist fast trocken…“

Rieping: Wir wür­den uns wün­schen, wenn das Pro­jekt mit größt­möglicher Sach­lichkeit disku­tiert und voran gebracht wird und endlich raus kommt aus jed­weder, bisweilen polemis­chen Stim­mungs­mache. Da nehmen wir jetzt auch die Poli­tik in die Ver­ant­wor­tung.

Schon nicht so ein­fach, seine eigene Zeitung zu ver­ste­hen. Dort stand nun mal ziem­lich unmissver­ständlich, dass der Ivestor gemeint war und nicht der Eigen­tümer­wech­sel. Es ist die Rede von einem Toten­schein bezüglich des bish­eri­gen, unfruch­t­en­den Pro­jekts, nicht von einer neuer­lichen Tot­ge­burt — um im Bild zu bleiben. Hier wird aber­mals die eigene Miss­in­ter­pre­ta­tion anderen ange­lastet. Auch aus den weit­eren Äußerun­gen Bit­ters wird dessen Hal­tung unmissver­ständlich klar:

Wenn es tat­säch­lich mit dem Investor klappe, „kann es nur besser wer­den. Schlechter geht nicht mehr.“ Und wenn der Investor dann noch in Ibben­büren lebe, „dann macht der auch was Vernün­ftiges.“ Denn der wohne auch über­mor­gen hier. „Wir kön­nen das nur unter­stützen.“

Vielle­icht sollte man mal die Zeitung in die Ver­ant­wor­tung nehmen, was das Ver­ständ­nis der von ihr selbst veröf­fentlichten Texte angeht. Das würde auch zu mehr Sach­lichkeit führen und weniger Polemik.

am 08.07.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Textlich platt, musikalisch nicht erwäh­nenswert, stimm­lich okay. Top oder Flop? Irgend­was im unteren Mit­telfeld.

am 04.07.2016 von unter Rockcity abgelegt. | Kommentar schreiben

noergelmoellertrance

am 29.06.2016 von unter Flurfunk abgelegt. | Kommentar schreiben

Im April habe ich über das Vorhaben der WN, eine Bezahlschranke für ihre Inhalte im Inter­net zu instal­lieren, geschrieben. Danach ver­lor ich das Thema etwas aus dem Blick. Mich wun­derte ger­ade, dass ich die Bezahlschranke noch nie gese­hen habe. 

Mit einer erweiterungslosen Browserin­stal­la­tion bin ich jetzt auf sie gestoßen. Die Schranke basiert wohl auss­chließlich auf Cook­ies, die bei mir beim Schließen des Browsers gelöscht wer­den. Irgen­deine andere Erweiterung killt das Unternehmen WN-Bezahlschranke aber so, dass ich in meiner nor­malen Browserin­stal­la­tion weit­er­hin nie eine Schranke zu sehen bekomme. 

Das ist schon ordentlich viel Dilet­tan­tismus, wodurch sie glauben, im Monat 10 Ocken nehmen zu kön­nen. Da würde einen ja schon mal inter­essieren, ob auch nur irgend­je­mand dieses Ange­bot schon bestellt hat.

am 27.06.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Die Stadt Düs­sel­dorf hat etwas mehr als 6200 Ein­wohner nach ihrem Sicher­heit­sempfinden befragt. Son­der­lich repäsen­ta­tiv kommt mir das nicht vor, da auch in der öffentlichen Darstel­lung nicht mehr über die Befragten gesagt wird als ihre Anzahl, die knapp 1,1% der Düs­sel­dor­fer entspricht. Auch über die Vorge­hensweise bei der Befra­gung erfährt man wenig. Ein gewis­ser Unter­hal­tungswert stellt sich ein, mehr auch nicht.

am 17.06.2016 von unter Düsselblog abgelegt. | Kommentar schreiben

Aja, in Ibben­büren wer­den laut Käse­blatt 30% der Laden­lokale schließen.

Jeder dritte Laden in Ibben­büren macht zu. 30 Prozent – und das sind ser­iöse Prog­nosen, die von ser­iösen Uni-Instituten erstellt wor­den sind – aller Geschäfte auch in Met­tin­gen, Recke, Hörstel oder Hop­sten schließen. Für immer. 

Quelle? Ser­iöse Prog­nosen von ser­iösen Insti­tuten vom Hören­sagen zitiert, die genau genom­men, was anderes sagen. Aber hey, 10% oder 30%, wo ist da schon der Unter­schied?

am 16.06.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben
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