Ein Win­dows-Plug­in gekauft, das gar nicht funk­tion­iert und ich auch – selb­st hät­te es funk­tion­iert — eigentlich gar nicht brauchte. Das ist der Win­ter­abend­plug­in­blues.

am 02.02.2017 von unter Lokalliteratur abgelegt. | Kommentare deaktiviert für

Im Halb­schlaf an die Stelle fassen, an der es kribbelt, und plöt­zlich Kribbel­ndes zwis­chen den Fin­gern haben. Es ist 4:55 Uhr. ICH BIN WACH.

— Marot­ten­fänger (@NichtRomanHeld) Jan­u­ary 2, 2017

Ich finde jede Putzmit­tel-Wer­bung real­is­tis­cher als den Parsh­hip-Spot.
So aus roman­tis­cher Sicht.

— Sprit­ney Beers (@DieAnina) Jan­u­ary 2, 2017

Ich sage: Ich bin eine zarte Elfe.

Die Waage sagt, ich bin sog­ar zwei.

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— Ich, der Früh­ling. (@deichgenosse) Jan­u­ary 2, 2017

Deutschrap ist die einzige Chance, die du hast, wenn du das Abi nicht schaffst.”
(Max­i­m­il­ian, 15)

— rhein­bahn intim (@rheinbahn_intim) Jan­u­ary 10, 2017

Wow — Chris­tian Wulff, esko­rtiert von Bet­ti­na. Darf man das eigentlich so sagen?

— Darth Lehrer (@Darth_Lehrer) Jan­u­ary 11, 2017

An das Mäd­chen, das mir gestern statt ihrer Tele­fon­num­mer die Num­mer der Redak­tion von “Bauer sucht Frau” gegeben hat: 1:0 für dich. 😐

— Memen­to Mori (@MementoMoriLP) Jan­u­ary 12, 2017

Solange Trump Mauern baut, sprengt er wenig­stens nichts in die Luft. Aus dem gle­ichen Grund hat­te ich früher sehr viel Lego.

— Stuben­rock­er (@rock_galore) Jan­u­ary 26, 2017

Am Ende des Monats bei Lidl mit abgezähltem Geld zu bezahlen hät­te soviel mehr Stil, wenn ich einen dick­en weißen Pelz­man­tel tra­gen würde.

— Vicky Mat­ter­horn (@SpeedleDum) Jan­u­ary 26, 2017

Trost für Björn Höcke: Auch Hitler hat nie ein KZ besucht.

TITANIC (@titanic) Jan­u­ary 27, 2017

Will nicht sagen, ich hät­te gestern viel Geld aus­gegeben…
Aber Berlin dürfte jet­zt annäh­ernd schulden­frei sein.

— Stu­den­ten­leben (@tomkraftwerk) Jan­u­ary 31, 2017

mehr bei Anne Schüßler.

am 02.02.2017 von unter Lokalliteratur abgelegt. | Kommentare deaktiviert für Die Top10-Tweets des Januars

am 30.01.2017 von unter Lokalliteratur abgelegt. | Kommentare deaktiviert für Lesezeichen vom 30.01.2017

am 28.01.2017 von unter Lokalliteratur abgelegt. | Kommentare deaktiviert für Lesezeichen vom 28.01.2017

  • Sean Spicer – Wikipedia Der Press­esprecher des amtieren­den US-Präsi­den­ten Don­ald Trump, Sean Spicer, hat gle­ich in sein­er allerersten Pressekon­ferenz seine Glaub­würdigkeit geschred­dert: “Er las eigene, völ­lig unbelegte und nach­weis­lich falsche „Fak­ten“ über die Zuschauerzahlen vor. Unter anderem behauptete er: „Das war das größte Pub­likum, das jemals bei ein­er Verei­di­gung dabei war, sowohl vor Ort als auch weltweit, punk­taus.“ Zudem ver­suchte er die Medi­en­vertreter mit der Aus­sage „Wir wer­den unser­er­seits die Presse zur Rechen­schaft ziehen. Das amerikanis­che Volk hat Besseres ver­di­ent.“ unter Druck zu set­zen. Fra­gen der Medi­en­vertreter zu Spicers Aus­führun­gen wur­den nicht zuge­lassen.”
am 22.01.2017 von unter Lokalliteratur abgelegt. | Kommentare deaktiviert für Lesezeichen vom 22.01.2017

Pow­ered by WPe­Mati­co

am 18.01.2017 von unter Lokalliteratur abgelegt. | Kommentare deaktiviert für Lesezeichen vom 17.01.2017

  • Peter Breuer — Kai Diek­mann, der noch bis zum 31. Jan­u­ar… “Her­aus­ge­ber der BILD ist, besuchte Don­ald Trump und schenk­te ihm ein Stück der Berlin­er Mauer mit Unter­schriften von Hel­mut Kohl, Michail Gor­batschow und George Bush. … Zur Ironie der Geschichte gehört, dass Diek­mann nach seinem Inter­view mit Trump in der FAZ erzählt, Trump wün­sche sich „sichere Gren­zen“ nach Mexiko – einem Land, das der­sel­be Mann mit ein­er Mauer von den USA abtren­nen möchte. Diek­mann empfind­et die Offen­heit seines Inter­views als „unglaublich erfrischend“. … Ein lächer­lich­es Sym­bol an einen dum­men Mann von einem grausamen Zyniker.”

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am 17.01.2017 von unter Lokalliteratur abgelegt. | Kommentare deaktiviert für Lesezeichen vom 16.01.2017

Ich habe schon etwas länger keinen Lokalkrimi mehr in die Hand genom­men, da ich — ehrlich gesagt — die Qual­ität nicht mehr abkon­nte: Zu viele schlecht geschriebene Pas­sagen, irrwitzige Hand­lungsver­läufe, keine Span­nung, kein Lokalkolorit, das will man nicht immer und immer wieder lesen. Aus welchem Grund ich diesen Schmök­er danach den­noch wieder in die Hand genom­men habe, weiß ich gar nicht mehr.

Um so freudi­ger ist dieser Ibben­büren-Krimi: Viele Fig­uren, die charak­ter­lich ver­schieden einge­führt wer­den, eine drama­tis­che Hand­lung und das alles verziert mit Streifzü­gen durchs Ems- und Teck­len­burg­er Land. Es geht um Ent­führung, Mord und kranke See­len, um den Polizeiall­t­ag, bei dessen Beschrei­bung Klaus Burandt zur Seite stand, und schod­derige Prov­inz­nasen. Die Sprache ist passend und ohne Bruch (zwei Rechtschreibfehler fal­l­en nicht ins Gewicht). Ein Krim­i­nalschmök­er, der ver­film­bar ist (wie großar­tig wäre das denn) und es lock­er mit Unter Fein­den aufnehmen kann.

Die psy­chol­o­gis­che Sit­u­a­tion des Täters (er hat doch seine Jugend­liebe bekom­men) wird mir inhaltlich nicht recht klar, die Span­nung wird nicht durch­weg gehal­ten, wieso die Ver­fol­gungs­jagd unbe­d­ingt in die Ibben­büren­er Innen­stadt führt — keine Ahnung -, dass der Ibben­büren­er Kom­mis­sar Carsten heißt: Großar­tige Idee. 

Falls also noch jemand kurzfristig ein Geschenk zu Wei­h­nacht­en sucht — für Krim­i­le­ser ist dies eine echte Empfehlung.

am 21.12.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

wilsbergschuss

Ein abge­sack­ter Wils­berg hat mit dem niederen Film­busi­ness zu tun und trifft auf abge­halfterte Mitar­beit­er des Gen­res. Span­nung bleibt aus, Über­raschungsef­fek­te sind nicht vorhan­den, Lokalkolorit und Fig­uren­ze­ich­nung mäßig, aber vor allem sprach­lich ist dieser Teil der Krim­irei­he ein­schläfer­nd.

Der Autor macht nicht den Ein­druck, als kön­ne er der Fig­ur Wils­berg noch irgendwelche inter­es­san­ten Aspek­te abgewin­nen, die Serie hät­te hier enden kön­nen — geht aber noch 12 Teile weit­er.

am 30.11.2014 von unter Lokalliteratur abgelegt. | Kommentar schreiben

Cover

So weit mir bekan­nt ist, ist Kathryn Tay­lor von den vor Ort wohnen­den Schrift­stellern die Einzige, die es mal in die Spiegel-Best­sellerlis­te geschafft hat. Das darf mal genug Grund sein, sich mal ihre Schmök­er vorzunehmen. Allerd­ings wäre mir wohl auch ein ander­er nicht einge­fal­l­en.

Die 22-jährige, sex­uell uner­fahrene Grace, eine Brid­get-Jones-Vari­ante, him­melt den hochwohlge­bore­nen Jonathan, einen Mr-Sheffield-Abklatsch, an und ver­wan­delt sich von der naiven Jungfrau zum naiven Flittchen, das sich fragt, ob er es wohl ern­st meint. Kost­probe?

Im näch­sten Moment spüre ich die Fahrstuhlwand im Rück­en, und seine Hän­de leg­en sich um meine Brüste, stre­ichen durch den dün­nen Stoff meines Shirts über die aufgerichteten Nip­pel. Die Berührung schickt Blitze in meinen Unter­leib, viel inten­siver als die in meinem Traum, und ich werde von ein­er Welle viel zu gewaltiger Empfind­un­gen über­rollt, während ich seinen Kuss weit­er fast verzweifelt erwidere. Er ist mir über­legen, in jed­er Hin­sicht, dominiert mich, aber genau das erregt mich auf eine nie gekan­nte Weise. Wie eine Ertrink­ende hal­te ich mich an ihm fest und erge­be mich dem Ansturm sein­er Lip­pen und Hän­de.

Das geht dann vier weit­ere Bän­de so “prick­el­nd” weit­er. Ein auf der Shades-of-Grey-Welle schwim­mender Haus­frauen­porno für Vertreterin­nen des weib­lichen Geschlechts, an denen die Emanzi­pa­tion fol­gen­los vor­bei gegan­gen ist.

am 27.11.2014 von unter Lokalliteratur abgelegt. | Kommentar schreiben
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