Morgenkaffee

Paul Ryan hat schon wieder die Hosen runter gelassen mal klar gemacht, was man in den USA unter Frei­heit ver­ste­hen sollte: Die Fähigkeit, sich seinen Bedürfnis­sen entsprechend was zu kaufen.

Free­dom is the abil­i­ty to buy what you want to fit what you need. Oba­macare is Wash­ing­ton telling you what to buy regard­less of your needs.

— Paul Ryan (@PRyan) Feb­ru­ary 21, 2017

Diese Deut­lichkeit traut sich in Deutsch­land ja kaum ein Neolib­eraler.

Fox News hat einen “Schwedis­chen Vertei­di­gungs und Nation­al­sicher­heit­sex­perten­ber­ater”, Nils Bildt, inter­viewt. Und das Schwedis­che Außen­min­is­teri­um so:

We do not know who he is.

Stephen Col­bert wun­dert sich, dass Trump das Vorge­hen gegen ange­blich ille­gal in den USA lebende Men­schen als Mil­itär­op­er­a­tion ver­ste­ht.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie viele Absur­ditäten kann man als amerikanis­che Regierung bege­hen, ohne abgesägt zu wer­den? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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am 24.02.2017 von unter Notizblog abgelegt. | Kommentar schreiben

Morgenkaffee

Stephen Col­bert zieht über den neuesten Trump-Stuss her. Seth Mey­ers behan­delt zudem die aktuellen Town-Hall-Proteste.

Philoso­phieren wir mal kurz so wie Precht: Dür­fen CDU-Bun­destagsab­ge­ord­nete bei Pro­fes­soren pro­movieren, die in der AfD sind? Und wenn ja, wozu?

Ein Taco-Essen­lieb­haber möchte, dass Tacos das offizielle Essen Texas’ wird. 

Und während ich mir die Frage stelle: Kann man nicht auch mal in der Düs­sel­dor­fer Alt­stadt per Res­o­lu­tion Alt­bier­bowle ein­führen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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am 23.02.2017 von unter Notizblog abgelegt. | Kommentar schreiben

Morgenkaffee

Trump ist mit­tler­weile selb­st in den nichtkomö­di­antisch gemein­ten Medi­en­mel­dun­gen Real­satire:

Trump ein paar Stun­den alleine zu lassen kann Zer­störung bedeuten, denn er sieht zu viel Fernse­hen und wen­det sich dann an Leute außer­halb des Weißen Haus­es.

Was die Repub­likan­er umtreibt: Seine Frau befürchtet während­dessen eine Markenbeschädi­gung, weil sie Host­ess oder Ähn­lich­es genan­nt wurde. Die Repub­likan­er ver­suchen, Unter­suchun­gen über die wirtschaftlichen Ver­strick­un­gen Trumps mit Rus­s­land zu unterbinden.

Was ihre Wäh­ler umtreibt:

Vot­er to @SenTomCotton: My hus­band is dying. We can’t afford health insur­ance. What kind of insur­ance do you have? https://t.co/iYFiZtwJ1F

CNN (@CNN) Feb­ru­ary 22, 2017

Falls jemand noch Fra­gen hat, wo sich die Trump-Admin­is­tra­tions moralisch ger­ade bewegt: Immi­gran­tin mit Hirn­tu­mor wird aus dem Kranken­haus in ein Lager gebracht.

Und während ich mir die Frage stelle: Was braucht’s in den USA noch zu einem Bürg­erkrieg? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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am 22.02.2017 von unter Notizblog abgelegt. | Kommentar schreiben

  • sueddeutsche.de US-Präsi­dent – Das wurde aus Trumps vie­len Kon­tro­ver­sen
  • Milo Yiannopou­los: Eure Gefüh­le sind mir schnuppe | ZEIT ONLINE “Der Ziehsohn von Steve Ban­non, dem ehe­ma­li­gen Chef von Bre­it­bart News und Ein­flüster­er von Don­ald Trump, ist das pop­kul­turelle Gesicht der Ultra­recht­en in den USA, er gibt den angry young white men Sicht­barkeit und Gel­tung, ohne jedoch selb­st angry zu sein. Er scheint über­haupt keine Emo­tio­nen zu haben – von iro­nis­chem Zynis­mus und arro­gan­ter Schaden­freude mal abge­se­hen. Genau diese Cool­ness ist die zen­trale per­for­ma­tive Pointe sein­er erfol­gre­ichen poli­tis­chen Ent­poli­tisierungscom­e­dyshow. ”
  • Großbri­tan­nien ohne EU-Bürg­er: #1Day­With­ou­tUs “Drei Mil­lio­nen EU-Bürg­er leben und arbeit­en in Großbri­tan­nien. Seit dem Brex­it-Votum fühlen sie sich unge­wollt von der Regierung. Aus Protest legten sie für einen Tag die Arbeit nieder — und hof­fen auf das Ober­haus, das derzeit über das Brex­it-Gesetz debat­tiert. ”
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am 20.02.2017 von unter Notizblog abgelegt. | Kommentare deaktiviert für Lesezeichen vom 20.02.2017

Morgenkaffee

Der Wochen­start umfasst derzeit immer das Nachguck­en von Last Week with John Oliv­er.

Bill Gates fordert eine Steuer auf Robot­er. Und der hat noch nicht mal in Erwä­gung gezo­gen, US-Präsi­dent wer­den zu wollen.

Handys von Flüchtlin­gen sollen dem­nächst ohne richter­lichen Beschluss aus­ge­le­sen wer­den. Unverdächtig sind dann die, die ihr Handy vorher wegschmeißen. 

Und während ich mir die Frage stelle: Wieso sind da Leute in der Regierung, die so wenig vom Begriff des Rechtsstaats ver­ste­hen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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am 19.02.2017 von unter Notizblog abgelegt. | Kommentare deaktiviert für Lesezeichen vom 19.02.2017
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