Morgenkaffee

und helau von hier aus. Bleiben wir in Düs­sel­dorf, das ist neu: Sicher­heits­mann bestiehlt Flug­gast bei Gepäck­kon­trolle.

Bei der Oscarver­lei­hung hat man sich einen Schnitzer erlaubt und den falschen Film als Gewin­ner des besten Films verkün­det.

US-Mil­liardär hat sowohl die Trump-Kam­pange als auch die Brex­it-Kam­pag­ne finanziell unter­stützt.

Vor zwei Jahren wur­de Boris Nemtsov auf offen­er Straße vor dem Kreml erschossen. Eva Har­tog über Aktivis­ten, die für ihn einen Schrein am Ort des Geschehens errichteten, den sie Tag und Nacht bewachen.

Und während ich mir die Frage stelle: Beflügelt es die Oscarver­lei­hung, wenn man mal ordentlich über sie lacht? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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am 26.02.2017 von unter Notizblog abgelegt. | Kommentar schreiben

  • Bist Du 50.000,- wert?” : Diese Sendung ist ein Arschloch Dirk Giesel­mann: “Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie eine der­art verkommene Sendung gese­hen wie diese.  (…) In der Jury sitzen Zeitgenossen, deren kalte Lust, mit der sie die Kan­di­daten aus­sortieren, mich an unbe­hauste Kinder erin­nert, die aus pur­er Langeweile auf dem Spielplatz Schwächere quälen. (…) der Diplom-Psy­chologin, die diesem “Show-Exper­i­ment” eine Anmu­tung von Wis­senschaftlichkeit ver­lei­hen soll, traue ich jed­erzeit zu, dass sie mit ihrer Zunge ein Insekt fängt. (…) Dass diese Degradierung uns als Unter­hal­tung vorge­set­zt wird, dass wir also über uns selb­st lachen sol­len, während wir den Bach run­terge­hen, ist allerd­ings ekel­er­re­gend.”
  • Hans Ulrich Gum­brecht: Her­mann Göring, Inbe­griff des Faschis­mus, und die (Un)Möglichkeit geschichtlicher Wiederkehr “Vor weni­gen Monaten haben die Bürg­er der Vere­inigten Staaten einen Präsi­den­ten ins Weiße Haus gebracht, dessen wichtig­ste Erfol­gs­be­din­gung nicht allein während des Wahlkampfs, wie wir jet­zt wis­sen, seine suchtar­tige Abhängigkeit von mas­siver Res­o­nanz ist. Vor allem einen exu­ber­an­ten Stil des Ver­hal­tens, ein­schließlich der Insze­nierung seines Besitzes, seines plüschar­tig-gold­e­nen Geschmacks und der gutausse­hen­den Frauen sein­er Fam­i­lie, set­zt er als Konkretisierung und Illus­tra­tion ein­er Lebensleis­tung ein. Inmit­ten aller Träume von drama­tis­chen Taten und und Ereignis­sen wirkt unser Präsi­dent aber ide­ol­o­gis­ch und selb­st poli­tis­ch inkon­sis­tent. Solche Wider­sprüche allerd­ings münzt er unver­drossen in Zeichen ein­er Frei­heit um, die ange­blich er allein sich leis­ten kann. Und anstelle ein­er präg­nan­ten Posi­tion erfüllt seine Reden die per­manan­te Anspielung auf eine Ver­schwörung der Beruf­spo­liter gegen das ein­fache amerikanis­che Volk, das er nun zur Erlö­sung in ein­er Wiederkehr alter nationaler Größe zu führen ver­spricht.”
  • Recht­spop­ulis­ten: “Peo­ple like us” und “Peo­ple like them” — Hans Rauscher
am 25.02.2017 von unter Notizblog abgelegt. | Kommentar schreiben

Morgenkaffee

Paul Ryan hat schon wieder die Hosen run­ter gelassen mal klar gemacht, was man in den USA unter Frei­heit ver­ste­hen soll­te: Die Fähigkeit, sich seinen Bedürfnis­sen entsprechend was zu kaufen.

Free­dom is the abil­i­ty to buy what you want to fit what you need. Oba­macare is Wash­ing­ton telling you what to buy regard­less of your needs.

— Paul Ryan (@PRyan) Feb­ru­ary 21, 2017

Diese Deut­lichkeit traut sich in Deutsch­land ja kaum ein Neolib­eraler.

Fox News hat einen “Schwedis­chen Vertei­di­gungs und Nation­al­sicher­heit­sex­perten­ber­ater”, Nils Bildt, inter­viewt. Und das Schwedis­che Außen­min­is­teri­um so:

We do not know who he is.

Stephen Col­bert wun­dert sich, dass Trump das Vorge­hen gegen ange­blich ille­gal in den USA leben­de Men­schen als Mil­itär­op­er­a­tion ver­ste­ht.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie viele Absur­ditäten kann man als amerikanis­che Regierung bege­hen, ohne abgesägt zu wer­den? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

am 25.02.2017 von unter Notizblog abgelegt. | Kommentar schreiben

am 24.02.2017 von unter Notizblog abgelegt. | Kommentar schreiben

Morgenkaffee

Stephen Col­bert zieht über den neuesten Trump-Stuss her. Seth Mey­ers behan­delt zudem die aktuel­len Town-Hall-Proteste.

Philoso­phieren wir mal kurz so wie Precht: Dür­fen CDU-Bun­destagsab­ge­ord­nete bei Pro­fes­soren pro­movieren, die in der AfD sind? Und wenn ja, wozu?

Ein Taco-Essen­lieb­haber möchte, dass Tacos das offizielle Essen Tex­as’ wird. 

Und während ich mir die Frage stelle: Kann man nicht auch mal in der Düs­sel­dor­fer Alt­stadt per Res­o­lu­tion Alt­bier­bowle ein­führen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Morgenkaffee

Trump ist mit­tler­weile selb­st in den nichtkomö­di­antis­ch gemein­ten Medi­en­mel­dun­gen Real­satire:

Trump ein paar Stun­den alleine zu lassen kann Zer­störung bedeuten, denn er sieht zu viel Fernse­hen und wen­det sich dann an Leute außer­halb des Weißen Haus­es.

Was die Repub­likan­er umtreibt: Seine Frau befürchtet während­dessen eine Markenbeschädi­gung, weil sie Hostess oder Ähn­lich­es genan­nt wur­de. Die Repub­likan­er ver­suchen, Unter­suchun­gen über die wirtschaftlichen Ver­strick­un­gen Trumps mit Rus­s­land zu unterbinden.

Was ihre Wäh­ler umtreibt:

Voter to @SenTomCotton: My hus­band is dying. We can’t afford health insur­ance. What kind of insur­ance do you have? https://t.co/iYFiZtwJ1F

CNN (@CNN) Feb­ru­ary 22, 2017

Falls jemand noch Fra­gen hat, wo sich die Trump-Admin­is­tra­tions moralis­ch ger­ade bewegt: Immi­gran­tin mit Hirn­tu­mor wird aus dem Kranken­haus in ein Lager gebracht.

Und während ich mir die Frage stelle: Was braucht’s in den USA noch zu einem Bürg­erkrieg? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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  • sueddeutsche.de US-Präsi­dent – Das wur­de aus Trumps vie­len Kon­tro­ver­sen
  • Milo Yiannopoulos: Eure Gefüh­le sind mir schnup­pe | ZEIT ONLINE “Der Ziehsohn von Steve Ban­non, dem ehe­ma­li­gen Chef von Bre­it­bart News und Ein­flüster­er von Don­ald Trump, ist das pop­kul­turelle Gesicht der Ultra­recht­en in den USA, er gibt den angry young white men Sicht­barkeit und Gel­tung, ohne jedoch selb­st angry zu sein. Er scheint über­haupt keine Emo­tio­nen zu haben – von iro­nis­chem Zynis­mus und arro­gan­ter Schaden­freude mal abge­se­hen. Genau diese Cool­ness ist die zen­trale per­for­ma­tive Pointe sein­er erfol­gre­ichen poli­tis­chen Ent­poli­tisierungscom­e­dyshow. ”
  • Großbri­tan­nien ohne EU-Bürg­er: #1Day­With­ou­tUs “Drei Mil­lio­nen EU-Bürg­er leben und arbeit­en in Großbri­tan­nien. Seit dem Brex­it-Votum füh­len sie sich unge­wollt von der Regierung. Aus Protest legten sie für einen Tag die Arbeit nieder — und hof­fen auf das Ober­haus, das derzeit über das Brex­it-Gesetz debat­tiert. ”
am 21.02.2017 von unter Notizblog abgelegt. | Kommentar schreiben
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