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Hat seine Dien­ste getan, auch wenn mich mit­tler­weile der Ver­such, die Bibel auf lustig zu trim­men, eher auf den Weck­er gibt. Empfehlenswert vielle­icht noch die durch Hugo Egon Balder vorge­le­sen­er Vari­ante.

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Ger­ade drin, auch schon wieder weg: Der erste Schinken von de Win­ter, den ich noch ohne Nieder­ländis­chkent­nis­se auf deutsch gele­sen habe. Das Taschen­buch wur­de irgend­wann gegen diese gebun­dene Aus­gabe einge­tauscht, die widerum ihren Weg in die Frei­heit genom­men hat, weil ich über die Orig­i­nalaus­gabe bei Dio­genes gestolpert bin. Ich fand es damals etwas dröge, werde es aber sicher nochmal zur Brust nehmen.

Let­zte Neue­in­stel­lung in den Büch­er­schrank für dieses Jahr: Ein­er dieser Flach­witzschinken von Tom­my Jaud.
jaudmillionaer


Musste raus, weil? Diese Schmöck­er allen­falls in der Hör­buchver­sion von Christoph Maria Herb­st erträglich sind.

Juchu, die Rei­he ist dreis­tel­lig! Das wird gefeiert mit einem etwas lesenswert­eren Schmök­er, den ich allerd­ings nur in der Audio-Ver­sion, gesprochen von Otto Sander, ertra­gen kon­nte, die vorherse­hbare Lek­türe wäre wohl schlaftech­nis­ch mein Unter­gang gewor­den:
derhundertjaehrige

Kein Fan gewor­den bin ich auch von Isabell Allen­de, wenn auch ihr Erstschmök­er besser sein soll als die Fol­gero­mane, die ich gar nicht erst zur Hand genom­men habe:
allendegeisterhaus


Musste raus, weil? Ich hab’ den Schinken als E-Book, falls ich es wirk­lich nochmal lesen möchte.

Dos­to­jew­skij schildert das Abdriften eines jun­gen Man­nes ins Glück­spiel, der nicht mehr seinem eige­nen Glück hin­ter­her­jagt, so nahe es auch tat­säch­lich ist, son­dern der Glam­mer­welt, die viel ver­spricht und wenig gibt.
dostojewskijspieler


Musste raus, weil? Ich die Neuüber­set­zung von Swet­lana Geier im Schrank ste­hen habe.

Auch dieser lesenswerte Finanzthriller ist schon vor ein paar Wochen im Büch­er­schrank gelandet:
turowgeldhelfe


Mein Lieblingsz­i­tat hier­aus ist nach wie vor:

Wer sich heute noch fortwährend sel­ber auf die Schul­ter klopft, weil die Roten auf dem Müll­haufen der Geschichte gelandet sind, wird über die eigentlichen Sieger erst dann nach­denken, wenn Coca-Cola einen Sitz in der UNO beansprucht.

Das Jahre­sende ste­ht vor der Tür, dass bedeutet auch die let­zte Chance im Jahr, mal wieder Liegenge­bliebe­nes auszu­mis­ten, z.B. diesen vor Wochen schon zum Büch­er­schrank gebracht­en Schinken von Ralf Isau:
ralphisai7sinn


Musste raus, weil? Ich lese sowas nicht, deswe­gen enthal­te ich mich auch eines Kom­men­tars und ver­weise auf Leute, die sowas gern lesen.
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