Nicht überzeu­gend ist der Inhalt dieses eher reißerischen Mach­w­erks, das in wis­senschaftlicher His­nicht doch viel zu viel zu wün­schen übrig lässt. Nett geschrieben, das war’s dann auch.
  • Armin Schwenke (1963 – 2017) | Glumm “Wir wären fast Fre­un­de gewor­den.”
  • Max Scharnigg: Grant. Oder: Keine Stadt, nir­gends “Ich war in New York, Lon­don, Berlin, Paris, Mai­land, Wien, Liss­abon, Por­to, Reyk­javik, Rom, Stock­holm, Tri­est, Budapest, Zürich und Kopen­hagen. Ich war nicht nur dort, son­dern habe meis­tens auch eingekauft, gekocht, gegessen, getrunk­en, bin Rad gefahren und nachts irr rumgestolpert. Nach jed­er Reise bin ich ein biss­chen unglück­licher in München aufgewacht, denn jede dieser harm­losen Städte war besser. Keine war per­fekt, aber alle hat­ten etwas gen­uin Städtis­ches, das München nicht hat. (…) München ist eine The­aterkulis­se auf den Schul­tern von sechs DAX-Konz­er­nen.”
  • Focus — Wer bin ich? Der erste Ansatz ein­er Kri­tik, nach der Zeitun­gen sich mit ihren Online-Plat­tfor­men auch selb­st schaden kön­nen.

test

Bill O’Reilly hat eine der Jour­nal­istin­nen, die ihn zu Fall bracht­en, vor 2 Jahren noch per­sön­lich gedro­ht.

An Uni­ver­sitäten fragt man sich, ob man sich kün­ftig fra­gen muss, ob man sich seine Kri­tik finanziell leis­ten kann. Hier der aktuelle Kon­text. Ich habe auch schon mal einen Text zurück­ge­zo­gen, weil ich die in Rede ste­hen­de Per­son so eingeschätzt habe, dass sie klagt, bis die Gegen­seite finanziell am Ende ist.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist Mei­n­ungs­frei­heit eine Kon­to­stand­sauskun­ft? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Und während ich mir die Frage stelle: ? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

  • AfD-Kan­di­dat ver­höh­nt les­bis­che NS-Opfer ““Ob es wohl auch bald eine Gedenkstät­te für Linkshän­der gibt, die im KZ umgekom­men sind?”, kom­men­tierte David Christo­pher Eck­ert einen geplanten Gedenko­rt für homo­sex­uelle Frauen.”

Die gen­er­al­bun­de­san­waltschaft informiert heute, dass der mut­maßliche Atten­täter auf den Mannschafts­bus der 1. Fußball­man­schaft von Borus­sia Dort­mund aus Aktien­speku­la­tion gehan­delt hat. Vielle­icht ist das Irrwitzig­ste daran, dass seine Ein­schätzung natür­lich im Grun­de richtig ist und dass nichts getan wird, um so etwas am Markt selb­st zu ver­hin­dern.

Die Dort­munder Polizei sicht einen Polen, der wohl verse­hentlich einen Dauer­auf­trag für Knöllchen ein­gerichtet hat. [via]

Da hat sich wohl jemand beschw­ert, dass bei sein­er 69-Cent-Seife 6g zu wenig dabei waren. Gnu social disku­tiert.

Und während ich mir die Frage stelle: Darf man mit Seife bescheißen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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