• Focus — Wer bin ich? Der erste Ansatz ein­er Kri­tik, nach der Zeitun­gen sich mit ihren Online-Plat­tfor­men auch selb­st schaden kön­nen.

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Bill O’Reilly hat eine der Jour­nal­istin­nen, die ihn zu Fall bracht­en, vor 2 Jahren noch per­sön­lich gedro­ht.

An Uni­ver­sitäten fragt man sich, ob man sich kün­ftig fra­gen muss, ob man sich seine Kri­tik finanziell leis­ten kann. Hier der aktuelle Kon­text. Ich habe auch schon mal einen Text zurück­ge­zo­gen, weil ich die in Rede ste­hen­de Per­son so eingeschätzt habe, dass sie klagt, bis die Gegen­seite finanziell am Ende ist.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist Mei­n­ungs­frei­heit eine Kon­to­stand­sauskun­ft? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Und während ich mir die Frage stelle: ? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

  • AfD-Kan­di­dat ver­höh­nt les­bis­che NS-Opfer ““Ob es wohl auch bald eine Gedenkstät­te für Linkshän­der gibt, die im KZ umgekom­men sind?”, kom­men­tierte David Christo­pher Eck­ert einen geplanten Gedenko­rt für homo­sex­uelle Frauen.”

Die gen­er­al­bun­de­san­waltschaft informiert heute, dass der mut­maßliche Atten­täter auf den Mannschafts­bus der 1. Fußball­man­schaft von Borus­sia Dort­mund aus Aktien­speku­la­tion gehan­delt hat. Vielle­icht ist das Irrwitzig­ste daran, dass seine Ein­schätzung natür­lich im Grun­de richtig ist und dass nichts getan wird, um so etwas am Markt selb­st zu ver­hin­dern.

Die Dort­munder Polizei sicht einen Polen, der wohl verse­hentlich einen Dauer­auf­trag für Knöllchen ein­gerichtet hat. [via]

Da hat sich wohl jemand beschw­ert, dass bei sein­er 69-Cent-Seife 6g zu wenig dabei waren. Gnu social disku­tiert.

Und während ich mir die Frage stelle: Darf man mit Seife bescheißen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Hochzeit­en ist auch so ein Ding — man kommt kaum noch zum Bloggen, weil man immer noch irgendwen anrufen oder anmailen muss. Aber heute habe ich mal wieder mor­gens was gele­sen, z.B. die erste von fol­gen­den Analy­sen beit Netzpolitik.org über das Twit­ter­ver­hal­ten der AfD, was allerd­ings wenig erhel­lend ist. Meinen Bekan­nt­ne müsste man auch noch erk­lären, inwieweit Twit­ter eigentlich rel­e­vant ist — und das kön­nte ich nicht gut.

Erhel­len­der ist da schon, was Andreas Kem­per über die Zweiti­den­tität von Björn Höcke schreibt.

Cha­jm wun­dert sich, wozu heute in Frage gestellt wird, ob Mar­t­in Luther Anti­semit war.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist es en vogue heutzu­tage, Dinge nur en vogue in Frage zu stel­len ohne eine Antwort geben zu wol­len? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Was mein­te das Lokalblättchen noch vor­let­zten Monat?

Unsere 15 Lokal- und über 30 Man­telredak­teure recher­chieren sorgfältig, über­prüfen die Nachricht­en­quel­len und hin­ter­fra­gen Infor­ma­tio­nen.

Bei der heuti­gen falschen Zitatzuschrei­bung

Beim Spiel kann man einen Men­schen in ein­er Stun­de besser ken­nen­ler­nen, als im Gespräch in einem Jahr.“

Pla­ton (427 – 348 od. 347 v. Chr.), griechis­cher Philosoph, Begrün­der der abendländis­chen Philoso­phie

kann man sog­ar sagen, dass sie es aus dem Englis­chen ins Deutsche geschafft hat, und im englis­chen Sprachraum kann man sog­ar zeigen, wer die Falschzuschrei­bung getätigt hat:

Attrib­ut­ed to Pla­to in Con­fi­dence : How to Suc­ceed at Being Your­self (1987) by Alan Loy McGin­nis, this is prob­a­bly a para­phrase of a state­ment which occurs in Let­ter of Advice to a Young Gen­tle­man Leav­ing the Uni­ver­si­ty Con­cern­ing His Behav­iour and Con­ver­sa­tion in the World (1907) by Richard Lindgard: “Take heed of play­ing often or deep at Dice and Games of Chance, for that is more charge­able than the sev­en dead­ly sins; yet you may allow your­self a cer­tain eas­ie Sum to spend at Play, to grat­i­fie Friends, and pass over the Win­ter Nights, and that will make you indif­fer­ent for the Event. If you would read a man’s Dis­po­si­tion, see him Game; you will then learn more of him in one hour, than in sev­en Years Con­ver­sa­tion, and lit­tle Wagers will try him as soon as great Stakes, for then he is off his Guard.”

  • Wie sich Jakob Aug­stein im Fall Petra Reski ver­hält “Indem er eine „gängige Prax­is“ (DJV) der Zusam­me­nar­beit aufkündigt und damit einen Präze­den­z­fall schafft, der Schule machen kön­nte, schwächt Aug­stein den Jour­nal­is­mus in ein­er Zeit, da dieser von außen mas­siv unter Druck ste­ht, von innen und schreibt die Ein­schüchterung, auf die es der Kläger abge­se­hen haben dürfte, fort. Warum es sein kön­nte, dass die Mafia jet­zt als Gewin­ner daste­ht, ist tat­säch­lich die Frage.”
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