Das hat­ten wir schon mal und es wur­de einge­stampft: Ibbtown.com kann als soziales Net­zw­erk genutzt wer­den. das Prob­lem war damals, dass die einge­set­zte Soft­ware Bud­dy­Press war, und man damit nie über die eigene Instal­la­tion hin­aus kom­mu­nizieren kon­nte. Es fehlte auch eine https-Ver­schlüs­selung und Spe­icher­platz. Das sieht heutzu­tage mit der Soft­ware Gnu Social und einem anderen Spe­icher­an­bi­eter anders aus und alle Inter­essierten sind her­zlich ein­ge­laden mitzu­machen.

Auf dem Smart­phone
Ibbtown.com kann ein­fach über den Handy­browser anges­teuert wer­den oder über eine App.

Beson­der­heit­en
Es wer­den auf ibbtown.com keine Sta­tis­tiken über die Nutzer erhoben, es gibt keine Wer­bung und keine Kosten für die Benutzer.

Morgenkaffee

Ich habe ger­ade gese­hen, dass auch diese Seite qua­si in der Cloud gehostet wird, jeden­falls kam da für so zwei Sekun­den eine Warteschleife­nan­sicht. Da die Cloud ja eigentlich auch nichts anderes als ein Com­put­er ist, finde ich das für so ein Minipro­jekt auch nicht son­der­lich schlimm.

Bei den West­fälis­chen Nachricht­en gibt es eine Die-Nieder­län­der-sind-unsere-lieb­sten-Nach­barn-Foto­strecke, weil es ange­blich keinen Recht­sruck in den Nieder­lan­den gegeben hat. Hal­lo wach, West­fälis­chen Nachricht­en: Viellei­ht doch noch mal genauer auf die nieder­ländis­che Poli­tik schauen.

In let­zter Zeit hat­te ich weniger Zeit für dieses Blog, weil ich unter ibbtown.com eine Gnu-Social-Instal­la­tion gebastelt habe, für mich per­sön­lich und jeden, der sich mit mein­er Heimat­stadt ver­bun­den fühlt. Alle anderen auch.

Und während ich mir die Frage stelle: Pro­duzierte Face­book auch irgend­wann eigene Inhal­te, und wenn ja was? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

  • In Zeit­en von Trau­murlaub Michelle Stein­beck: “Eine Fre­und­in hat ein­mal gesagt, es sei ihr Alb­traum, sich plöt­zlich in einem entle­ge­nen Ort mit ein­er kom­plett frem­den Sprache und Kul­tur wiederzufind­en. Ich kann das irgend­wie nachvol­lziehen. Trotzdem stapfe ich zurück zu den Gejet­lag­gten, die noch Sand in den Ohren haben und ger­ade Schnorchel-Unter­wasser­auf­nah­men bestaunen, und rufe: Es ist so ungerecht, ihr geht und livt ein­fach meinen Dream! ”

Morgenkaffee

In Wien habe ich übers Woch­enen­de mit­bekom­men, dass sich bei denen wohl sozial­net­zw­erkkul­turell alles haupt­säch­lich auf Face­book abspielt, weswe­gen es auch so ein Affront ist, dass Ste­fanie Sargnagels Face­book-Account für 30 Tage ges­per­rt wur­de. Dafür twit­tert sie jet­zt mehr und man kann ihrem Burschen­schaft­spro­jekt prob­lem­los weit­er fol­gen. Ander­er­seits ist das alles nur Lokalkolorit.

Bet­ti­na Klein wirft einen Blick darauf, was man aus der aktuel­len dick­en Luft zwis­chen den Nieder­lan­den und der Türkei mit­nehmen soll­te: Ein Ein­ste­hen für die eige­nen Werte.

Die Über­schrift ist ja schon Com­e­dy: Schützen öff­nen sich für Mus­lime und Homo­sex­uelle.

Und während ich mir die Frage stelle: Merken Leute, die sich den kom­merziel­len sozialen Net­zw­erken so kom­plett aus­liefern noch, dass sie sich aus­liefern? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

  • Putin Par­dons Rus­sian Wom­an Charged for ‘Trea­so­nous’ Text Mes­sages “Rus­sian secu­ri­ty agents arrest­ed Sev­as­tidi in Jan­u­ary 2015, claim­ing that the friend to whom she had sent the mes­sages had been a Geor­gian spy. She was even­tu­al­ly sen­tenced to sev­en years’ impris­on­ment. Putin’s par­don, which comes into force on March 12, 2017, says that it was signed on “the prin­ci­ples of human­i­ty.” Sevastidi’s lawyer, Yevgeny Smirnov, told the Inter­fax news agen­cy that his client could not remem­ber appeal­ing to Putin for a par­don.”

Morgenkaffee

In mein­er Heimat­stadt gibt es eine Lokalzeitung, die gerne ihre Bedeu­tung her­aushebt. Es ist aber so, dass in let­zter Zeit so wenig kri­tis­cher Jour­nal­is­mus dort auf­taucht, dass die näch­st größere Zeitung, die Neue Osnabrück­er Zeitung, genau diese kri­tis­che Berichter­stat­tung, wenn die Angele­gen­heit bedeu­tend genug ist, gle­ich mit erledigt. Ich kom­me darauf, weil die britis­che Inter­net­seite The Bureau of Inves­tiga­tive Jour­nal­ism den deutschen, ras­sis­tis­chen Twit­ter-Account @xyeinzelfall auseinan­dern­immt.

Stephen King ver­wurstet Don­ald Trumps Ver­schwörungs­the­o­rien über Barack Oba­ma zu ein­er eige­nen.

Kathari­na Graz­in emp­fiehlt den Roman Real­itäts­ge­wit­ter von Julia Zange.

Pay­pal hat ger­ade das Prob­lem, dass über­wiesene Gelder nicht immer da ankom­men, wo sie hin­sol­len.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist die anhal­tende Regierungskrise der USA Resul­tat eines niederge­hen­den Jour­nal­is­mus’? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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