5. Fall für Com­mis­sar­io Mon­tal­bano, der es ja inzwis­chen, wenn auch betulich, ins Fernse­hen geschafft hat. So weit bin ich in der Rei­he gar nicht gekom­men, aber wer auf ital­ienis­ches Flair und eine seichte Krim­igeschichte ste­ht, dem ist hier­mit geholfen.

Die NOZ hat übri­gens etwas geschafft, was die IVZ nicht hin­bekom­men hat: Alle Kan­di­daten der Land­tagswahl im Wahlkreis 83 zu inter­viewen. Den Kan­di­daten der AfD inter­viewt man bei der IVZ wohl nur, wenn es nicht um Poli­tik geht.

12.05.2017 | | 4530 | 1x kommentiert

Eine doch eher zähe Schreibübungsansamm­lung des Feuil­leton­lieblings. Hat mich nicht berührt und die meis­ten Lit­er­aturkri­tik­er auch nicht.
12.05.2017 | | 4530 | 1x kommentiert

Ich war der fes­ten Überzeu­gung, dieses Lied­chen schon mal ver­postet zu haben, aber ich scheine mich zu irren. Na, denn: Kobayashi war eine Punkband aus Bre­men, die von 1997 bis 2016 existierte. Ihr Sänger Peter kommt gebür­tig aus Ibben­büren und schrieb das Lied “Ibb Ibb Hur­ra”, wozu er aus­führte:

Ich bin halt in einem Kaff namens Ibben­büren aufgewach­sen. Das Mot­to von dem dor­ti­gen Stadt­fest ist eben “Ibb Ibb Hur­ra”. Und der Text han­delt eben genau von dem Gefühl, das ich habe, wenn ich dor­thin fahre um meinen Pa zu besuchen- Fürchter­lich, wie dort die ganzen Leute in meinem Alter ausse­hen- wie mein Vad­der (obwohl- so scheis­se sieht der gar­nicht aus) Da ist men­sch echt froh, den Absprung “geschafft” zu haben.

A30, Abfahrt 11, hier raus
Kle­in­stadt­mief und Spiesserblick
Ibb Ibb Hur­ra, wieder „zu Haus’“
Prov­inz ste­ht diesem Land echt pri­ma zu Gesicht
hier wohnt schon immer vieles von dem, was ich heute hass’
viel zu spät abge­hauen, die frage „was hab ich ver­passt?“

der Hor­i­zont hier hört früh auf
zu oft am eige­nen Jägerza­un
Kle­in­fam­i­lie will­st Du auch
und wenn’s dann eng wird, wird bei Vati ange­baut
und das wichtig­ste bleibt, das alles bleibt so wie es ist
Gen­er­a­tio­nen wech­seln, unter­schei­d­bar sind sie nicht

Alt­bekan­nte kreuzen Wege
gemein­sames liegt lei­der viel zu weit zurück
neue Drähte nur zu weni­gen
in vie­len begeg­net mir zuviel von dieser Stadt

Abfahrt 56 Auto­bahn 1
Son­ntag abend, wieder „daheim“
die Kusch­elecke hat mich wieder, so ein Glück

Dieser Schmök­er hat auch schon wieder ein paar Jahre auf dem Buck­el. Er ist namentlich an den Erstling Stuck­rad-Bar­res, Soloal­bum, angelehnt und bein­hal­tet Anek­doten des Schirft­stellers. Mit­tler­weile sind diese so anges­taubt wie sein Schreib­stil.

René Pönitz meint, Andreas Nahles hät­te auf der re:publica den Witz des bedin­gungslosen Grun­deinkom­mens ver­standen. Und das spräche gegen die SPD.

Das Mus­sles des Tages: Glumms Geschichte über Hero­in­sucht.

Trump feuert den FBI-Chef, also den Chef der Behörde, der ger­ade Trumps Ver­wick­lun­gen mit Rus­s­land unter­sucht.

Horax erin­nert an Poken.

Und während ich mir die Frage stelle: Wann ist die re:publica noch mal über den Hai gesprun­gen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Unsere 15 Lokal- und über 30 Man­telredak­teure recher­chieren sorgfältig, über­prüfen die Nachricht­en­quel­len und hin­ter­fra­gen Infor­ma­tio­nen.

Ja, ja, aber sicher:

Nach Spuren von Wahlkampf im Netz der AfD-Kan­di­daten in den Wahlkreisen Ste­in­furt II und III suchen Nutzer verge­blich.

Ein­fach mal die NOZ von gestern lesen. Und in die sin­n­freie Fan-Zäh­lung hät­te diese Seite auch gepasst.

  • Dig­i­tale Fam­i­lie: Bibi, Bibis Fre­und und mein Sohn | ZEIT­magaz­in ““Weißt du was, Papa?” meldet sich plöt­zlich der Vier­jährige von der Rück­bank, er hat die ganze Zeit aufmerk­sam zuge­hört und will nun auch etwas dazu sagen. “Ich werde gar nichts. Oder Turn­er.” Ich schaue in den Rück­spiegel und sehe ein bre­ites Grin­sen in seinem Gesicht. Ein echt­es Rock­star-Grin­sen.”
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