am 30.01.2017 von unter Lokalliteratur abgelegt. | Kommentare deaktiviert für Lesezeichen vom 30.01.2017
am 28.01.2017 von unter Lokalliteratur abgelegt. | Kommentare deaktiviert für Lesezeichen vom 28.01.2017

  • Sean Spicer – Wikipedia Der Press­esprecher des amtieren­den US-Präsi­den­ten Don­ald Trump, Sean Spicer, hat gle­ich in sein­er allerersten Pressekon­ferenz seine Glaub­würdigkeit geschred­dert: “Er las eigene, völ­lig unbelegte und nach­weis­lich falsche „Fak­ten“ über die Zuschauerzahlen vor. Unter anderem behauptete er: „Das war das größte Pub­likum, das jemals bei ein­er Verei­di­gung dabei war, sowohl vor Ort als auch weltweit, punk­taus.“ Zudem ver­suchte er die Medi­en­vertreter mit der Aus­sage „Wir wer­den unser­er­seits die Presse zur Rechen­schaft ziehen. Das amerikanis­che Volk hat Besseres ver­di­ent.“ unter Druck zu set­zen. Fra­gen der Medi­en­vertreter zu Spicers Aus­führun­gen wur­den nicht zuge­lassen.”
am 22.01.2017 von unter Lokalliteratur abgelegt. | Kommentare deaktiviert für Lesezeichen vom 22.01.2017

Es wird auch nicht über jede Hochzeitsmesse berichtet, aber nicht deswe­gen waren wir heute Mor­gen mal im Aatal zu Besuch. Dort hielt der Hof Löbke seine Hochzeitsmesse ab, und besser kon­nte es nicht sein, zumin­dest was das Wet­ter anging.

Nun ist es bei der ganzen Hochzeits­geschichte so, dass man sich in Deutsch­land einem gefühlt amerikanis­chen Trend dahin gibt und Geld raushaut, was das Zeug hält. Gle­ich im Ein­gangs­bere­ich stand eine Leih­lim­ou­sine und ein Fahrrad für den Hochzeits­bit­ter. Wer bei­des so haben will, ist da schon mal 1100€ los. Macht natür­lich kein­er, aber man wird gle­ich darauf hingewiesen: Hier geht es eher um Kom­merz als um qual­i­ta­tiv gute Ideen. Das ist wohl bei kein­er anderen Hochzeitsmesse irgend­wie anders, aber es sein halt mal gesagt: Qual­ität muss nicht teuer sein, eigene Ideen umzuset­zen kann Spaß bieten und Kosten sparen.

Ein zweites Merk­mal bei solchen Messen und der ganzen Hochzeit­splun­derindus­trie ist, dass alles auf Frauen aus­gerichtet ist. Für Män­ner war auch bei dieser Messe wenig zu holen — welcher Mann denkt beim Heiraten von sich aus an eine Can­dy-Bar? Am ehesten vielle­icht der Anbi­eter der Foto­box und deswe­gen waren wir halt da. Das Ange­bot hat­te uns überzeugt und wir woll­ten das Ganze mal in Aktion sehen, und wis­sen nun, was wir an Schnickschnack noch dazu besor­gen. Plus­punkt. Der Kon­di­tor von Löbke gab sin­nvolle Sachen von sich, die Qual­ität der Kuchen wur­de uns ander­weit­ig bestätigt. Plus­punkt. Die Floristin­nen: Plus­punkt.

Was haben wir uns abgeguckt? Die Menükarten auf Papier zu druck­en und damit die Servi­et­ten zu umwick­eln. Was war gott­sei­dank nicht da? Ein Finanz­di­en­stleis­ter. Was soll­te man selb­ständig beack­ern? Klam­ot­ten­wahl, Musikauswahl, Hochzeit­sort. Was kön­nte man mit kün­ftig ein­beziehen? Tipps, die man vielle­icht nicht direkt verkaufen kann, bzgl. der Ein­ladun­gen, aktuelle Erfahrun­gen bei Hochzeit­en, Bräuche (Polter­abend etc.).

Alles in allem: Eine ordentliche Hochzeitsmesse, durch die man sich schnell durchgeguckt hat, und bei der man, wenn man weiß, was man will, net­te, kurze Unter­hal­tun­gen führen kann.

am 22.01.2017 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Von Ijo­ma Man­gold ver­ris­sen, von Ama­zon-Lesern gelobt. Halt ein Frauen­buch mit Ret­tung­sprinz — wer’s mag.

am 22.01.2017 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

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am 18.01.2017 von unter Lokalliteratur abgelegt. | Kommentare deaktiviert für Lesezeichen vom 17.01.2017

Ein bun­ter Rück­blick aus Dören­the:

  • Peter Breuer — Kai Diek­mann, der noch bis zum 31. Jan­u­ar… “Her­aus­ge­ber der BILD ist, besuchte Don­ald Trump und schenk­te ihm ein Stück der Berlin­er Mauer mit Unter­schriften von Hel­mut Kohl, Michail Gor­batschow und George Bush. … Zur Ironie der Geschichte gehört, dass Diek­mann nach seinem Inter­view mit Trump in der FAZ erzählt, Trump wün­sche sich „sichere Gren­zen“ nach Mexiko – einem Land, das der­sel­be Mann mit ein­er Mauer von den USA abtren­nen möchte. Diek­mann empfind­et die Offen­heit seines Inter­views als „unglaublich erfrischend“. … Ein lächer­lich­es Sym­bol an einen dum­men Mann von einem grausamen Zyniker.”

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am 17.01.2017 von unter Lokalliteratur abgelegt. | Kommentare deaktiviert für Lesezeichen vom 16.01.2017
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