Ich erin­nere mich, diesen kleinen Schmök­er mit wenig Begeis­terung gele­sen zu haben, aber vergessen hat man die Geschichte dieses, vielle­icht doch irgend­wie sym­pa­this­chen, Losers. Inzwis­chen hat Matthi­as Prax­en­thaler einen eige­nen Ver­lag aufgemacht, dessen Sym­bol­tier der Fis­chlöwe ist. Und bei einem Ver­lagskauf­preis von 2,7 Mil­lio­nen Euro soll­te man auch mal drin­gend zuschla­gen. Ich hat­te damals geschrieben, dass man bei dem Autor noch hof­fen kön­ne. Kaufen kann man seine Nach­fol­ge schein­bar aber nur per­sön­lich, nicht über Ama­zon. Also, wen das reizt: Bit­te!

horstderheld