Ich erin­nere mich, diesen kleinen Schmök­er mit wenig Begeis­terung gele­sen zu haben, aber vergessen hat man die Geschichte dieses, vielle­icht doch irgend­wie sym­pa­this­chen, Losers. Inzwis­chen hat Matthias Prax­en­thaler einen eige­nen Ver­lag aufgemacht, dessen Sym­bol­ti­er der Fis­chlöwe ist. Und bei einem Ver­lagskauf­preis von 2,7 Mil­lio­nen Euro sollte man auch mal drin­gend zuschla­gen. Ich hat­te damals geschrieben, dass man bei dem Autor noch hof­fen könne. Kaufen kann man seine Nach­folge schein­bar aber nur per­sön­lich, nicht über Ama­zon. Also, wen das reizt: Bitte!

horstderheld

am 28.11.2016 von unter 4530 abgelegt. | 2x kommentiert

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt wer­den, kann man Schönes bauen.“

Johann Wolf­gang von Goethe (1749 – 1832), bedeu­tend­ster Repräsen­tan­ten deutschsprachiger Dich­tung

… und Nich­turhe­ber dieses Bon­mots. Und nicht, dass Sie jet­zt denken: “War der Goethe jet­zt so bedeut­sam für die deutsche Dich­tung, dass man von ihm bess­er im Plur­al spricht?” Nein, nein, bei der IVZ scheint man eher mit dem Copy & Paste Prob­leme zu haben.

Im Englis­chen wird das Zitat übri­gens auch gerne mal Mark Twain zuge­ord­net. Genau­so falsch.

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