noergelmoellertrance

Im April habe ich über das Vorhaben der WN, eine Bezahlschranke für ihre Inhalte im Inter­net zu instal­lieren, geschrieben. Danach ver­lor ich das The­ma etwas aus dem Blick. Mich wun­derte ger­ade, dass ich die Bezahlschranke noch nie gese­hen habe. 

Mit ein­er erweiterungslosen Browserin­stal­la­tion bin ich jet­zt auf sie gestoßen. Die Schranke basiert wohl auss­chließlich auf Cook­ies, die bei mir beim Schließen des Browsers gelöscht wer­den. Irgen­deine andere Erweiterung killt das Unternehmen WN-Bezahlschranke aber so, dass ich in mein­er nor­malen Browserin­stal­la­tion weit­er­hin nie eine Schranke zu sehen bekomme. 

Das ist schon ordentlich viel Dilet­tan­tismus, wodurch sie glauben, im Monat 10 Ock­en nehmen zu kön­nen. Da würde einen ja schon mal inter­essieren, ob auch nur irgend­je­mand dieses Ange­bot schon bestellt hat.

am 27.06.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Die Stadt Düs­sel­dorf hat etwas mehr als 6200 Ein­wohn­er nach ihrem Sicher­heit­sempfind­en befragt. Son­der­lich repäsen­ta­tiv kommt mir das nicht vor, da auch in der öffentlichen Darstel­lung nicht mehr über die Befragten gesagt wird als ihre Anzahl, die knapp 1,1% der Düs­sel­dor­fer entspricht. Auch über die Vorge­hensweise bei der Befra­gung erfährt man wenig. Ein gewiss­er Unter­hal­tungswert stellt sich ein, mehr auch nicht.

Aja, in Ibben­büren wer­den laut Käse­blatt 30% der Laden­lokale schließen.

Jed­er dritte Laden in Ibben­büren macht zu. 30 Prozent – und das sind ser­iöse Prog­nosen, die von ser­iösen Uni-Insti­tuten erstellt wor­den sind – aller Geschäfte auch in Met­tin­gen, Recke, Hörs­tel oder Hop­sten schließen. Für immer. 

Quelle? Ser­iöse Prog­nosen von ser­iösen Insti­tuten vom Hören­sagen zitiert, die genau genom­men, was anderes sagen. Aber hey, 10% oder 30%, wo ist da schon der Unterschied?

am 16.06.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

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  • Zirkus Charles Knie ohne Ele­fan­ten und Tiger in Ibben­büren: PETA sieht erste Anze­ichen für Umdenken — “Erst­mals seit mehreren Jahren sind wed­er Ele­fan­ten noch Großkatzen wie Tiger und Löwen in der Show zu sehen, für deren Zurschaustel­lung das Zirkusun­ternehmen in den let­zten Saisons per­ma­nent von Bürg­ern und Tier­schützern kri­tisiert wurde. […] PETA sieht in der Entschei­dung, die umstrit­ten­sten Dres­sur­num­mern einzustellen, erste Anze­ichen für einen Sinneswan­del bei den Ver­ant­wortlichen von Charles Knie. Die Tier­recht­sor­gan­i­sa­tion appel­liert nun an das Unternehmen, die verbleiben­den Wildtier­dres­suren mit Seelöwen, Kän­gu­rus und Zebras eben­falls aufzugeben und die Tiere an anerkan­nte Auf­fangsta­tio­nen zu übergeben.”<br>
am 04.06.2016 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

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