am 24.06.2015 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Die Fir­ma Exxon­Mo­bil will für das Feld Ibben­büren Probe­bohrun­gen für ein späteres Frack­ing durch­führen. Gestern gab es hierzu in Ibben­büren zwei Ver­anstal­tun­gen, in denen zum The­ma informiert wer­den sollte.

Nun ist es sicher­lich so, dass die Angele­gen­heit nicht lap­i­dar ist, aber wenn die All­ge­mein­heit die Risiken tra­gen soll, die All­ge­mein­heit nicht für Frack­ing ist und den­noch Frack­ing betrieben wer­den soll, dann darf man schon mal genauer hin­schauen. Wir tun das all­ge­mein zum The­ma Frack­ing und spreziell zu Frack­ing vor Ort auf dieser Seite im neuen Teck­len­blog Wiki.

am 24.06.2015 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Nach dem Auftritt als Vor­band von Sta­tus Quo das näch­ste High­light des Musikvere­ins Glück­auf als Sänger bei Her­bert Gröne­mey­er, dem Enkel des Ibben­büren­er Kraftwerkleit­ers Diet­rich Gröne­mey­er.

am 21.06.2015 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Hebb ick gehoort, dat de Hol­lan­der niet de Plaggen van Mag­nus bebauen tut. Herr Böörg­er­meester, ick kan daor iets mien Silo ver­g­rootern. Ick bruuk noch n betken Plats vöör mien Mais­si­lo.

Hefft ie dat gehoort, dat Ippen­bürn de Hoch van´t Mön­ster­län­nd is? Heff ick die auk sofort vertellen kun­nt. Mien Mais­si­lo is haich­ster als die Halde up´n Dick­en­biärg.

Wat is in Bürn met de Böörg­er­meester-Kannedaat? Ken­nt iemand de Kannedaat van de CDU? Ick nich en als wie Hilde mie vertellt, ken­nt die de auk nich. Un Hilde ken­nt all Lüür!
Ippen­bürn wullt de Plakatwänne niet upstellen, is te düür. Ik kan auk miene Schwien­hukk en mien Gülle­bakk ver­hürn. Kann de Kannedaat­en seehrs Rek­loam uphangen.

 

Ich stöbere ja gerne in ver­gan­genen Zeit­en. Für Ibben­büren gibt es da schon ein Wiki, aber auch der Altkreis birgt inter­es­sante Geschicht­en:

In Met­tin­gen gab es man eine Kreiss­parkasse und dort 1972 einen auf­se­hen­erre­gen­den Ein­bruch, bei dem mit einem Dia­man­tk­ern­bohrg­erät eine Wand geöffnet wurde und 365.000 DM erbeutet wur­den. Zuständig war damals die Krim­i­nalpolizei Teck­len­burg (“Die Kripo fragt also: Wer hat in let­zter Zeit Putenkeulen verkauft?”).

Der Fall wurde nach der Ausstrahlung des Falls in Akten­ze­ichen xy … ungelöst gek­lärt.

am 18.06.2015 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

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Ich bin ja nicht so der Krim­i­leser, vor allem, wenn es sich um so dicke Schmök­er wie diesen hier han­delt. Immer­hin soll er ganz gut sein. Er gehört zur Inspec­tor Lin­ley-Rei­he. Aber bei mehr als 700 Seit­en bin ich raus.

am 17.06.2015 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Es ent­behrt nicht ein­er gewis­sen Skuril­ität, was Pink-Pop zum Aus des Rotary Jazz n’ Youth-Fes­ti­vals zu sagen hat:

Try and Error“ – So funk­tion­iert inter­na­tionale Jugend­kul­tur­ar­beit.

So funk­tion­iert sie ja ger­ade nicht, wie man ger­ade jet­zt fest­gestellt hat. Bei so einem großen Pro­jekt auf gut Glück zu agieren und genau dadurch das Scheit­ern in Kauf zu nehmen, ist die falsche Strate­gie. Wobei es natür­lich auch das Prob­lem der­ar­tiger Pro­jek­te ist: An bes­timmten Stellen braucht man Leute, die ohne pro­fes­sionell bezahlt zu wer­den pro­fes­sionell arbeit­en, d.h. die ver­lässlich Fris­ten ein­hal­ten, For­mal­itäten beacht­en und juris­tis­che Hür­den ver­ste­hen.

Vielle­icht soll das auch ein­fach bedeuten, dass man so weit­er machen will, wie bish­er. Wirk­lich? Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen? Öffentlich gestellte Fra­gen von Teil­nehmer-Eltern nicht beant­worten? Fra­gen der Presse ignori­eren? Stel­lung­nah­men ver­weigern? Auf die kri­tis­chen Bemerkun­gen des LWL nicht reagieren? Fehler nicht eingeste­hen? Sich hin­ter dem Vere­in­sna­men, Ehre­namtlichen und Jugendlichen ver­steck­en? Kri­tik­er hin­ter den Kulis­sen blöd anmachen und sich nicht dafür entschuldigen? Um dann eine Darstel­lung der Vorkomm­nisse zu präsen­tieren, die mehr ver­schleiert als erk­lärt?

In den let­zten Wochen wurde in den lokalen Medi­en und sozialen Net­zw­erken aus­giebig über das Aus für dieses ambi­tion­ierte Pro­jekt berichtet und disku­tiert.

Disku­tiert wurde eher das Ver­hal­ten Pink-Pops in der Öffentlichkeit und die offen­sichtlichen Fehler. Das kann man nicht mehr aus der Welt behaupten. Es wäre ein Zeichen von Stärke, sich dem ein­fach zu stellen.

am 17.06.2015 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Hoch hin­aus — das wollen viele, aber die wenig­sten ver­suchen das auf eigen­em Grund und Boden. Wir besuchen heute Lau­renz Heitauer, der hier in Laggen­beck ein ungewöhn­lich­es Pro­jekt ges­tartet hat. 

Herr Heitauer, kön­nen Sie mich hören?

Was? Nein, nein, Sie stören nicht. Sie sind ja extra gekom­men.

Erk­lären Sie doch mal kurz, wo Sie sich befind­en.

Ja nun, ich befinde mich hier auf dem höch­sten Punkt im Laggen­beck­er Land. Der befind­et sich näm­lich seit gut ein­er Woche hier direkt auf mein­er Dop­pel­gar­age, wo hier Sand drauf geschüt­tet haben, so dass wir nun bei ein­er effek­tiv­en Höhe von sieben Meter zwanzig sind.

Wie sind Sie denn auf diese Idee gekom­men?

Sehen Sie, seit­dem hier in Laggen­beck nicht mehr alle Tele­fon­num­mern mit ein­er 8 begin­nen, fehlt uns prak­tisch das Alle­in­stel­lungsmerk­mal. Da muss man was tun, habe ich mir gesagt. Und dann in die Hände gespuckt und hier gemauert und geschaufelt, was das Zeug hält.

Sieben Meter zwanzig, das klingt ja noch nicht nach sehr viel, ist denn nicht das Kellers Büro­ge­bäude schon höher?

Das hat ihnen doch der alte Böck­hoff gesteckt! Mit dem hab ich eh noch ein Hüh­nchen zu rupfen. Nein, nein, das ist ja Laggen­beck-Stadt, das ist ja was anderes.

Ganz was anderes! Herr, Heitauer, was ver­sprechen Sie sich denn jet­zt von dieser Aktion?

Ja, wir wollen den Touris­mus ein­heizen, keine Frage. Wenn wir die Leute erst mal zum Camp­en im Aatal bewe­gen kön­nen, schaf­fen wir es vielle­icht auch, die alte Par­tymeile von damals wieder zu beleben. Dann kön­nte man von hier oben aus einen schö­nen Rund­blick genießen. Sie kön­nen ja prak­tisch von hier oben aus bis nach Led­de schauen.

Aber, wenn ich mich nicht täusche, kann ich eigentlich jet­zt schon von von hier unten… Herr Heitauer, ich wün­sche Ihnen auf jeden Fall für ihre Mühen viel Glück!

Wie komm ich zurück? Ja, dass weiß ich ger­ade sel­ber noch nicht ganz genau.

am 09.06.2015 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben
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