Bi us … de niege Horenkasten

Gäß´ton seg­gt Hilde, dat en Horenkas­ten in Schier­loh upmakt hebb. Waor kan dat denn sien?
In de Kläraan­lage? Die woord toch auk ren­oviert.

De Böm woord ümleegt, daor is en niege Stroate hin. In de Goorn woord de Unkru­ut wühn. Dann kan de Utlän­ners tohand intrekken.

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Ifaußett

Tja, also entwed­er hat da die Schlussredak­tion der IVZ geschlafen und der Fußgän­ger­in­ter­view­er kann nicht richtig zuhören oder da ist jeman­dem ein famoser Troll gelun­gen. Jeden­falls: Gegen diese Bil­dun­ter­schrift eines Inter­viewten kommt man dann auch mit Satire nicht mehr gegen an.

Erich Weißel (68), Ravens­burg

Im Trollen ist Erich eigentlich aber auch beg­nadet. (Danke an den Ein­sender!)

Aktu­al­isierung 28. März 2014, 13 Uhr

Zumin­d­est online hat man die Angabe nun kor­rigiert.

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Edmund Geilenberg — Der vergessene Ibbenbürener Kriegsverbrecher

Für den Artikelschreiber, der am 21. Okto­ber 1964 in der IVZ vom Tode Edmund Geilen­bergs berichtet, war er ein Vor­bild. Geilen­berg habe “in all seinen arbeit­sre­ichen Jahren stets einen sehr engen Kon­takt mit sein­er Heimat­stadt Ibben­büren” gepflegt. Der “all­seits geschätzte und geachtete Werks­di­rek­tor” lebte “in seinem wohlver­di­en­ten Ruh­e­s­tand” bis zu seinem Tod am Son­nen­hügel.

Und er hat­te tausende Men­schen­leben auf dem Gewis­sen.

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Neu im Bücherschrank (65): Patrick Süskind — Die Taube

Ja, so eine Über­raschung, da geht man mal vor die Tür und da ent­deckt man, dass direkt an die Straße jemand einen Büch­er­schrank gestellt hat. Wie wun­der­bar. Gle­ich mal was rein­stellen. Dieses Mal den die Leser doch oft­mals eher ent­täuschen­den Nach­fol­ger von Das Par­fum von Patrick Süskind.

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Die Geschichte von einem wel­tent­frem­den­ten Pfört­ner, der sich so weit vom Leben abgeschot­tet hat, dass ihn eine Taube gän­zlich aus der Fas­sung bringt, ist eben nicht für jeden was. Aber ganz ohne einen Punkt zu tre­f­fen, ist der Schmök­er dann eben auch nicht.

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Meine beschränkte Welt

IVZ hat ihre Ver­anstal­tung Meine ver­net­zte Welt in Wort und Ton online gestellt. Und jet­zt kann sich jed­er bestätigt fühlen, der bezweifelt hat, dass aus der Ver­anstal­tung ohne genaues The­ma irgen­det­was rauskom­men würde.

Hätte man früher mit Pfer­dewa­genbe­sitzern eine Podi­ums­diskus­sion zur Ein­führung des Auto­mo­bils gemacht, es wäre wohl unge­fähr so ein Schmus raus­gekom­men: Da wird dem Briefeschreiben gehuldigt, beklagt, dass Leute in Region­al­bah­nen zu wenig aus den Fen­ster schauen, und dass der Emp­fang von diesem Inter­net auf dem Schaf­berg nicht gut funk­tion­iert. Und, ach ja, das Inter­net wird Dig­i­tale Welt genan­nt, da waren Kreative am Werk.

Dass der dauer­begeis­terte Ref­er­ent mit sein­er Behaup­tung, 2,4 Mio. Men­schen seien 2013 online gewe­sen sind, genau­so haarscharf daneben liegt wie mit der Behaup­tung, kein anderes Land als Chi­na habe mehr als 1,1 Mrd. Ein­wohn­er — so genau will das nie­mand wis­sen.

Es war eine Ver­anstal­tung, bei denen die betagten Zuhör­er als Kulisse für Video- und Zeitungs­beiträge über Leute, die mal wieder vor bun­ten Plakatwän­den ste­hen woll­ten, dienen soll­ten. Ganz toll. Von sowas brauchen wir unbe­d­ingt mehr von.

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Pussy riot

POPCORN! Da bas­tel ich ger­ade den Wiki-Ein­trag zu Met­rickz zusam­men und stolpere über einen Antrag auf einst­weilige Ver­fü­gung, den er gegen Daniel K. angestrebt hat. Let­zter­er solle Met­rickz nicht mehr gottver­dammter Lügn­er nen­nen. Der Richter hat daraufhin sich wohl die Musik von Met­rickz ange­hört und dann den Antrag abgelehnt, weil der Sprachge­brauch unter Antragssteller und Antrags­geg­n­er üblich sei. Haha­ha­ha­ha­ha­ha.

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Bandidos lösen Gremium MC ab

Die Ban­di­dos haben offen­bar die alte Gast­stätte über­nom­men, die vor etwas mehr als einem Jahr von Gremi­um MC gemietet wor­den war. Schon damals wun­derte sich ein IVZ-Leser, wie sich eine solch kleine Gruppe so ein Objekt für wenige Tre­f­fen finanziell leis­ten könne. Obwohl in Graven­horst gele­gen, nen­nt man die Gast­stätte nun Hangaround Chap­ter Wild Bunch MC Ibben­büren.

Vor 5 Jahren sind zwei Ban­di­dos für einen Mord an einem Laggen­beck­er Geschäfts­mann, der zu den Hells Angels gehörte, zu lebenslänglich­er Haft verurteilt wor­den.

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