Gäß´ton seg­gt Hilde, dat en Horenkas­ten in Schier­loh upmakt hebb. Waor kan dat denn sien?
In de Kläraan­lage? Die woord toch auk ren­oviert.

De Böm woord ümleegt, daor is en niege Stroate hin. In de Goorn woord de Unkru­ut wühn. Dann kan de Utlän­ners tohand intrekken.

Tja, also entwed­er hat da die Schlussredak­tion der IVZ geschlafen und der Fußgän­ger­in­ter­view­er kann nicht richtig zuhören oder da ist jeman­dem ein famoser Troll gelun­gen. Jeden­falls: Gegen diese Bil­dun­ter­schrift eines Inter­viewten kommt man dann auch mit Satire nicht mehr gegen an.

Erich Weißel (68), Ravens­burg

Im Trol­len ist Erich eigentlich aber auch beg­nadet. (Danke an den Ein­sender!)

Aktu­al­isierung 28. März 2014, 13 Uhr

Zumin­dest online hat man die Angabe nun kor­rigiert.

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Für den Artikelschreiber, der am 21. Okto­ber 1964 in der IVZ vom Tode Edmund Geilen­bergs berichtet, war er ein Vor­bild. Geilen­berg habe “in all seinen arbeit­sre­ichen Jahren stets einen sehr engen Kon­takt mit sein­er Heimat­stadt Ibben­büren” gepflegt. Der “all­seits geschätzte und geachtete Werks­di­rek­tor” lebte “in seinem wohlver­di­en­ten Ruh­e­s­tand” bis zu seinem Tod am Son­nen­hügel.

Und er hat­te tausende Men­schen­leben auf dem Gewis­sen.

am 27.03.2014 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

… mit stolzen 296.000€. Glück­wun­sch, Herr Hille!

am 24.03.2014 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Ja, so eine Über­raschung, da geht man mal vor die Tür und da ent­deckt man, dass direkt an die Straße jemand einen Büch­er­schrank gestellt hat. Wie wun­der­bar. Gle­ich mal was rein­stel­len. Dieses Mal den die Leser doch oft­mals eher ent­täuschen­den Nach­fol­ger von Das Par­fum von Patrick Süskind.

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Die Geschichte von einem wel­tent­frem­den­ten Pfört­ner, der sich so weit vom Leben abgeschot­tet hat, dass ihn eine Taube gän­zlich aus der Fas­sung bringt, ist eben nicht für jeden was. Aber ganz ohne einen Punkt zu tre­f­fen, ist der Schmök­er dann eben auch nicht.

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Das Buch wird veris­sen als Schnittmuster­bo­gen­lit­er­atur für Frauen­lit­er­atur, was ich schon eine sehr witzige For­mulierung finde. Hat mich dann aber auch kom­plett davon abge­hal­ten, mal reinzuschauen — auch wenn die Autor­in Klas­sik­er der Sow­jetlit­er­atur her­vorge­bracht hat.

am 21.03.2014 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

IVZ hat ihre Ver­anstal­tung Meine ver­net­zte Welt in Wort und Ton online gestellt. Und jet­zt kann sich jed­er bestätigt füh­len, der bezweifelt hat, dass aus der Ver­anstal­tung ohne genaues The­ma irgen­det­was rauskom­men würde.

Hät­te man früher mit Pfer­dewa­genbe­sitzern eine Podi­ums­diskus­sion zur Ein­führung des Auto­mo­bils gemacht, es wäre wohl unge­fähr so ein Schmus raus­gekom­men: Da wird dem Briefeschreiben gehuldigt, beklagt, dass Leute in Region­al­bah­nen zu wenig aus den Fen­ster schauen, und dass der Emp­fang von diesem Inter­net auf dem Schaf­berg nicht gut funk­tion­iert. Und, ach ja, das Inter­net wird Dig­i­tale Welt genan­nt, da waren Kreative am Werk.

Dass der dauer­begeis­terte Ref­er­ent mit sein­er Behaup­tung, 2,4 Mio. Men­schen seien 2013 online gewe­sen sind, genau­so haarscharf daneben liegt wie mit der Behaup­tung, kein anderes Land als Chi­na habe mehr als 1,1 Mrd. Ein­wohn­er — so genau will das nie­mand wis­sen.

Es war eine Ver­anstal­tung, bei denen die betagten Zuhör­er als Kulis­se für Video- und Zeitungs­beiträge über Leute, die mal wieder vor bun­ten Plakatwän­den ste­hen woll­ten, dienen soll­ten. Ganz toll. Von sowas brauchen wir unbe­d­ingt mehr von.

am 21.03.2014 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

POPCORN! Da bastel ich ger­ade den Wiki-Ein­trag zu Met­rickz zusam­men und stolpere über einen Antrag auf einst­weilige Ver­fü­gung, den er gegen Daniel K. angestrebt hat. Let­zter­er solle Met­rickz nicht mehr gottver­dammter Lügn­er nen­nen. Der Richter hat daraufhin sich wohl die Musik von Met­rickz ange­hört und dann den Antrag abgelehnt, weil der Sprachge­brauch unter Antragssteller und Antrags­geg­n­er üblich sei. Haha­ha­ha­ha­ha­ha.

am 20.03.2014 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben

Hoeneß, das ist bei der WN Chef­sache (heute in der WN, Link fol­gt).

kein Jour­nal­ist hat in diesen Tagen mit Uli Hoeneß gesprochen. Die Suche nach Motiven für seinen plöt­zlichen Entschluss, ins Gefäng­nis zu gehen, sind und bleiben daher reine Speku­la­tion.

Zumin­dest für Jour­nal­is­ten, denen ent­gan­gen ist, dass Uli Hoeneß seine Moti­va­tion selb­st erk­lärt hat:

Nach Gesprächen mit mein­er Fam­i­lie habe ich mich entschlossen, das Urteil des Landgerichts München II in mein­er Steuerangele­gen­heit anzunehmen. Ich habe meine Anwäl­te beauf­tragt, nicht dage­gen in Revi­sion zu gehen. Das entspricht meinem Ver­ständ­nis von Anstand, Hal­tung und per­sön­licher Ver­ant­wor­tung. Steuer­hin­terziehung war der Fehler meines Lebens. Den Kon­se­quen­zen dieses Fehlers stelle ich mich.

Vom Spekulieren möchte Tie­mann aber dann doch nicht die Fin­ger lassen:

Gän­zlich unbeant­wortet näm­lich ist bis­lang die Frage nach der Herkun­ft der dreis­tel­li­gen Mil­lio­nen­be­träge, die ihn erst in den Speku­la­tions- und Betrugswahnsinn getrieben haben.

Das Geld ist schuld. Nu wis­sen wir’s.

Hoeneß […] ver­di­ent kein Mitleid, wohl aber Respekt.

Wofür nochmal? Dafür, dass er ins Gefäng­nis geht und sich nicht zuhause ver­schanzt?

Ganz neu in dieser Ecke des Inter­nets ist ab sofort das Ibbtown Wiki mit möglicher­weise infor­ma­tiven Wis­sensar­tikeln aus dem Teck­len­burg­er Land. Wir fan­gen an mit den Stadtwerken Teck­len­burg­er Land. Jed­er darf mit­machen und allen Lesern: Gute Unter­hal­tung!

am 13.03.2014 von unter 4530 abgelegt. | Kommentar schreiben
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